Genüssliches Genusstreffen 2013 in Würzburg

Meine Damen und Herren, das war ne Sauße! Wenn sich 19 Foodblogger mit Mitesser (sorry, das Wort wird jetzt bestimmt nicht jedem gerecht, immerhin gibt es auch Mitesser, die nicht nur mitessen, sondern auch leckere Schokokuchen produzieren können, um keine Namen zu nennen, nenne ich ihn hier einfach Kathis Mitesser) treffen, tja, wie soll das wohl enden?!?! Natürlich mit Völlegefühl und “R…y räumt den Magen auf”! Hihi, naja ganz so schlimm war’s dann ja doch nicht und außerdem war garantiert nicht das leckere Essen an meiner Misere des folgenden Tages schuld, vielmehr der viele Vino!!!

Angefangen hat es ja noch ganz gemütlich mit genüsslichem Probieren von italienischen Spezialitäten wie Salami, Käse und Olivenöl bei Sabine im Cafe Centrale und erstaunlich gutem Quittensecco aus Astheim.

Dann ging es weiter im Würzburger Ratskeller mit einem sehr leckeren dunklen Bier, fragt mich aber bloß nicht wie das hieß, denn ein leckeres Bierchen auf relativ nüchternem Magen kann einem schon mal ein wenig das Gedächtnis kosten.

Abhilfe gegen das immer stärker werdende Bauchgrummeln gab es dann endlich im Anschluß in der Osteria Trio mit einem leckeren Menü, Pizza bis zum Abwinken und Desserts in Hülle und Fülle, mitgebracht von der illustren Bloggerbande. Abhilfe gegen den Gedächtnisverlust gab es dort allerdings nicht, Primitivo und Barolo sei Dank!

Nach dem schönen Treffen vor 2 Jahren war es am Samstag wieder einmal wunderbar mit euch allen und Noémi, Werner und ich sind uns sowas von einig: “Wir werden definitiv wieder Wiederholungstäter!” Ich habe es übrigens sehr genossen mitten unter euch zu sein, statt euch nur aus der Küche zu zuwinken! Und vielen lieben Dank für die tolle Geschenke-Box, ihr seid wahnsinnig!!!

Um die Leser ein wenig neidisch zu machen, hier ein paar Impressionen unseres Menüs:

Polentaschnitten mit sizilianischer Caponata

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Crostini mit geschmortem Kürbis, gebratenen Shiitake-Pilzen und Ricotta Salata

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Polpette vom Schwäbisch Hällischen Schwein mit Fenchelsamen und Pinienkernen

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Der ultimative Osteria Trio Fenchelsalat mit Parmesan und Granatapfel

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Pasta mit Kalbsbäckchen-Ragout

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Eine von vielen: Pizza Salsiccia piccante

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Wer noch nicht genug vom Genuss hat und einen Blick auf unser riesiges Nachspeisen-Buffet riskieren möchte, den verweise ich auf weitere tolle Berichte meiner lieben Bloggerkollegen, bzw. auf die Blogs aller Teilnehmer:

Noémi von Sammelhamster

Werner von Cucina e piu

Barbara von Barbaras Spielwiese

Ann von Dillspitzen

Sus von CorumBlog

Robert von lamiacucina

Evi von kyche

Uwe von Highfoodality

Jutta von Schnuppschnüss

Petra von Chili und Ciabatta

Petra von Brot und Rosen

Karin von Dies’ und das und süsse Sachen…

Tina von Foodina

Kathi von Kochfrosch

Andrea von Einfach Guad

Ulrike von Kraut und Rüben

Harald von Cahama

Ralf von Würzblog

 

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Maronensuppe

Ich weigere mich zwar strikt, den Herbst willkommen zu heißen, aber gegen die Natur ist einfach nix zu machen. Also beuge ich mich dem fiesen Wetter und mache das beste drauß mit einer leckeren wärmenden Maronensuppe!

Maronensuppe

Hat man nun mittels Suppe ein wohlig warmes Gefühl ins Bäuchlein gezaubert, hat man genug Energie, um dem Wetter doch noch ein Schnippchen zu schlagen. Morgen geht’s ab nach Mallorca!

Maronensuppe

Maronensuppe

Zutaten für 4 Personen:

250g vorgegarte Maronen
1 Stange Lauch in feinen Ringen
1 große mehlige Kartoffel in mittelgroßen Stücken
1 Stück Knollensellerie (ca. 120g) klein gewürfelt
1 Schuß Noilly Prat
Gemüsebrühe oder Hühnerbrühe
Salz, Pfeffer
1 Prise brauner Zucker
1/2 Vanilleschote
1 Mini Prise Zimt
1 Prise frisch gemahlene Muskatnuß
70g Sahne
Olivenöl
Zum Servieren: Petersilie oder Schnittlauch, Haselnußöl, Sahne

Zubereitung:

Lauch in Öl andünsten. Maronen, Kartoffeln und Sellerie dazu geben und kurz anschwitzen. Einen Schuß Noilly Prat angießen und einkochen lassen. Mit ca. 600ml heißer Gemüsebrühe aufgießen. Das Gemüse soll gerade so bedeckt sein. Gewürze dazu geben und köcheln bis das Gemüse weich ist. Mit Sahne pürieren und mit Salz und Zucker abschmecken.
Die Suppe mit fein geschnittener Petersilie, Haselnußöl und Sahne servieren. Buon Appetito!

Dazu habe ich diese super Maronenkekse geknabbert. Lecker!

Maronensuppe

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Knusper-Ricotta-Gnocchis mit Spinat-Koriander-Pesto und Kichererbsen

Heute möchte ich euch ein Rezept zeigen, das schon seit Anfang meines Foodblogger-Daseins regelmäßig bei mir auf den Tisch kommt. Das Rezept ist mittlerweile zu meinem persönlichen Klassiker geworden und dafür gibt es einige treffende Gründe! Erstens sind die Gnocchis super duper lecker, zweitens sind sie um einiges schneller hergestellt als Kartoffel-Gnocchis, denn der Teig ist in nicht einmal 5 Minuten angerührt und drittens kann wohl wirklich niemand dieser wunderbar wandelbaren fluffigen Leichtigkeit widerstehen.

Zum ersten Mal gesehen, hab ich die leckeren Gnocchis bei Steph vom Kleinen Kuriositätenladen und bei Delicious Days und ich war sofort hin und weg.

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Ob klassisch mit Tomatensoße oder Salbeibutter, angereichert mit frischen Kräutern, als Beilage zu saftigem Rinderragout oder gebratenen Pilzen und und und… Der Fantasie sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt.

Nachdem ich schon einige Variationen getestet habe, hatte ich Lust die Gnocchis mal mit einer Knusperkruste zu versehen. Ein wenig arabische Gewürze und Zitrone mit in den Knuspermantel, dazu ein ultra grünes Spinat-Koriander-Pesto und Kichererbsen und fertig ist das Abendessen!

Ach ja und ehe ich es vergesse, mit diesem Rezept kann ich ja wunderbar bei  Zorras Blogevent teilnehmen.  1x umrühren bitte feiert nämlich 9-jähriges, ist das denn zu glauben?! Herzlichen Glückwunsch Zorra!!! Es gibt mal wieder super Preise von braun und eine Foodblogger-Kochbuch-Aktion. So ein neuer Stabmixer wär ja mal wieder was feines!

9 jahre kochtopf Blog-Event - Smart Speed Kitchen (Einsendeschluss 15.9.2013)

 

Knusprige Ricotta-Gnocchis mit Spinat-Koriander-Pesto und Kichererbsen

Zutaten für 2 Personen:
250 g Ricotta
1 Eigelb
1/2 TL Salz
35 g geriebener Parmesan
50-70 g Mehl + Mehl für die Arbeitsfläche

 

250 g Blattspinat
1/2 Knoblauchzehe
1 kleines Bund Koriander
1 EL geröstete Pinienkerne
Salz, Pfeffer, Olivenöl

 

ca. 4 EL Pankomehl
1 gehäufter TL Golden Spice Mix (Rezept siehe unten)
Abrieb und Saft einer halben Zitrone
Rapsöl

eine handvoll gekochte Kichererbsen

Zutaten Golden Spice Mix (New Middle Eastern Food-Greg Malouf):
1 EL Kreuzkümmel
1 EL Koriandersamen
1/2 EL gemahlener Kurkuma
1/2 EL gemahlener Ingwer
1/2 TL Cayennepfeffer

 

Zubereitung:

Zunächst den Golden Spice Mix herstellen. Dazu die Kreuzkümmel- und Koriandersamen in einer Pfanne anrösten und anschließend fein mörsern. Mit den restlichen Gewürzen vermischen. Die Gewürzmischung in ein Schraubglas füllen. Sie hält sich dunkel und trocken gelagert einige Monate und ist lecker zu Fisch und Kürbis, am besten in Kombination mit Zitrusfrüchten.

Jetzt geht’s aber ran an die Gnocchis. Die Flüssigkeit, die auf dem Ricotta steht abgießen und den Ricotta in eine Schüssel geben. Eigelb, Salz, Parmesan und Mehl dazugeben und alles miteinander vermischen. Die Masse ist sehr feucht und klebrig, aber bitte der Versuchung widerstehen noch mehr Mehl in die Masse zu rühren, sonst werden die Gnocchis fest und zäh, statt leicht und fluffig. Um die Gnocchis zu formen kann etwas mehr Mehl genommen werden. Die Gnocchimasse auf die gut bemehlte Arbeitsfläche geben und mit Mehl bestreuen. Vorsichtig zu Rollen mit einem Durchmesser von 1,5-2 cm formen. Die Rolle in ca. 1,5 cm große Stücke schneiden.

Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, reichlich salzen. Temperatur reduzieren, so dass das Wasser nur noch leicht simmert. Die Gnocchi hineingeben und solange ziehen lassen, bis sie oben schwimmen, das ist je nach Größe unterschiedlich und kann bis zu 4 Minuten dauern. Am besten ein Gnocchi zum Test anschneiden und prüfen, ob der Kern schon gestockt ist. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und abtropfen lassen.

In einer Schüssel Pankomehl, ein gehäufter TL Golden Spice Mix, etwas Salz, Zitronensaft und -abrieb vermischen. Die leicht abgekühlten Gnocchis in dieser Mischung wälzen und die Paniermischung gut andrücken. Die Gnocchis in einer Pfanne mit reichlich Rapsöl knusprig goldbraun rausbraten und kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Während die Gnocchis vor sich hinbrutzeln das Pesto herstellen. Dafür in etwas Olivenöl ein Stück geriebene Knobizehe andünsten. Spinat dazu geben und zusammen fallen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen, abkühlen lassen und in ein hohes Püriergefäß geben. Die restlichen Zutaten für das Pesto und einen Schuß Olivenöl dazu geben und mit einem Stabmixer sehr fein pürieren. Abschmecken.

Die Kichererbsen mit Salz und Pfeffer in etwas Öl erhitzen.

Einen großen  Klecks Pesto auf die Teller geben, die noch warmen knusprigen Gnocchis dazu geben und ein paar Kichererbsen darüber streuen. Je nach Geschmack mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft beträufeln.
Buon Appetito!

 

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Fenchel-Radieschen-Salat mit Granatapfel und Minze für Viva con Agua und Staatlich Fachinger

Zurück vom London-Trip mit herrlichen Eindrücken der Stadt im Gepäck und gut gefüttertem Bäuchlein! Zu gut würde ich mal behaupten! Den Engländern sagt man zwar nach, dass ihre Küche eher etwas fad ist, d.h. aber nicht dass in England nicht gut gespeist werden kann. London ist wahrhaftig eine Hochburg wundervoller Restaurants, kleiner Cafés und Snackläden.

Noch nie habe ich diese Fülle an toll präsentierten Snacks, Salaten und Gebäck gesehen. Selbst New York konnte, was Foodpräsentation angeht, da nicht ganz mithalten. Ob Ottolenghi, Fernandez & Wells oder die kleinen feinen Stände des Spitalfield Market und Bricklane Market, wo man nur hinsieht, türmen sich herrlich belegte Sandwiches, bunte Gemüsesalate, Linsenbratlinge, Wan Tans, Dim Sums, indische und thailändische Curries und und und…..

Ein besonderes Foodie-Erlebnis hatten wir in der spanischen Tapas-Bar Barrafina! Es gibt dort keine normalen Tische, stattdessen sitzt man an der Bar mit ca. 20 Sitzplätzen, hinter der direkt gekocht und gewerkelt wird! Man kann also dem Koch in seine Töpfchen gucken! Einfach nur herrlich!

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Da man nicht reservieren kann, reiht man sich sobald man den Laden betritt in einer Warteschlange an der gegenüberliegenden Wand ein, in der man schon einen kleinen Aperitif und ein paar Häppchen zu sich nehmen darf. Wenn es in der Schlange weiter geht rutscht man mitsamt seinem Vino und dem Iberico Schinken einfach an einem schmalen Regalbrettchen immer wieder auf’s Neue einen Platz weiter bis man irgendwann nach einer guten halben Stunde ganz vorne angekommen ist. Dort huscht man noch schnell mal eben auf die Toilette bevor man endlich einen der privilegierten Plätze an der Bar ergattern kann. Und dann geht’s los!

Neben absolut köstlichen Fisch-und Meeresfrüchte-Gerichten haben wir uns dort einen Fenchelsalat als Beilage ausgesucht. Der Salat war der totale Knaller! Eigentlich sowas von simpel, aber die Minze unterstützt die frische des Fenchels, sowas hab ich noch nicht erlebt! Die Barrafina-Crew benutzt zwar einen überaus guten weißen Balsamico für den Salat, aber selbst zu Hause mit meinem relativ normalen Bio-Balsamico bianco hab ich den Salat super gut nachbasteln können! Ich liebe derart einfache Gerichte mit Wow-Effekt!

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Und weil der Salat sowas von easy, leicht und frisch ist reiche ich das Rezept für das “Wir kochen alle nur mit Wasser”-Event bei Uwe von Highfoodality ein. Der sucht nämlich für die Spendenaktion von Viva con Agua und für das Staatlich Fachinger-Sommerkochbuch noch ein paar lecker leichte Rezepte!

HighFoodality Blog-Event Wir kochen alle nur mit Wasser

Und damit nicht genug, jeder Teilnehmer darf 3 Rezepte, auch aus dem Archiv, einreichen. Für die leichte Sommerküche hab ich doch glatt noch was in Petto:

Wie wäre es mit Tagliatelle mit Dicken Bohnen, Zitrone und Minze?

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Oder mit einem zwar nicht ganz leichten, aber dafür super gesunden Avocado-Ziegenkäse-Salat?

IMGP4889Fenchel-Radieschen-Salat mit Granatapfel und Minze

Zutaten für 2 Personen:

2 mittelgroße Fenchelknollen fein gehobelt oder geschnitten
5-6 Radieschen in dünnen Scheibchen
eine kleine handvoll Granatapfelkerne
1 EL Minze fein geschnitten
Salz, Pfeffer
1 Prise Zucker
weißer Balsamico und gutes Olivenöl

Zubereitung:

Das ist kein Hexenwerk, denn man muss lediglich alle Zutaten in einer großen Schüssel vermischen und abschmecken. Buon Appetito!

 

 

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Schwarze Augenbohnen-”Dal” mit Kartoffeln

Hier im Blog ist gerade Sommerpause angesagt, da ich in der schönsten Jahreszeit nur ungern vorm Computer sitze.  Zur kleinen Überbrückung des Sommerlochs mache ich heute aber mal eine Ausnahme und zeige euch ein super tolles Dal-Rezept, das mir kürzlich bei Küchenschabe untergekommen ist. Vor allem die besonders cremige Textur der Soße ist mir ins Auge gestochen und ich muss sagen: Herrlich gut!

Ein Dal besteht bekanntlich aus Linsen, da ich aber noch schwarze Augenbohnen im Vorrat hatte mussten sie für die fabelhafte Soße herhalten. Diese Bohnen sind wirklich total lecker und nussig. Wenn ihr also Hülsenfrüchte mögt, dann müsst ihr die lustigen Augenbohnen unbedingt mal ausprobieren.

IMGP6797Schwarze Augenbohnen-”Dal”

Zutaten für 4 Portionen:

250g getrocknete schwarze Augenbohnen, ersatzweise Borlotti-Bohnen oder schwarze Linsen
30g Ghee
1 TL geriebener Ingwer
1 TL frisch gemahlener Kreuzkümmel
1-2 Knoblauchzehen gehackt
1/2 TL Bockshornkleesamen, geröstet, gemahlen
100g Tomatenmark
50g Butter
100ml Sahne
1/2 TL Chilipulver
Salz, Pfeffer
glatte Petersilie oder Minze
saure Sahne
Olivenöl
Kartoffeln (Drillinge)

Zubereitung:

Die Bohnen über Nacht in kaltem Wasser einweichen. Die eingeweichten Bohnen in ungesalzenem Wasser nach Packungsanleitung weich kochen und abgießen. Kreuzkümmel und Ingwer in Ghee anschwitzen. Knoblauch, Bockshornkleesamen dazu und etwas andünsten. Das Tomatenmark hinzufügen und anschwitzen. Nun die gekochten Bohnen unterrühren, Sahne, Chilipulver und Salz, Pfeffer dazu geben und gegebenenfalls etwas Wasser. Kurz aufkochen und die kalte Butter in Würfelchen unterrühren bis sie geschmolzen ist und der Soße eine sämige Konsistenz beschert hat. Abschmecken.

Währenddessen die Kartoffeln in Salzwasser weich kochen.

Die Kartoffeln mit Bohnen-”Dal”, frischer Petersilie oder Minze und einem Klecks saurer Sahne und etwas Olivenöl servieren. Buon Appetito!

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Veröffentlicht unter Hülsenfrüchte, Indisch, Kartoffeln, Vegetarisch | 7 Kommentare