Wirsingsalat mit Dukkah-Kichererbsen, Kräutern, Avocado und Ziegenkäse

Fresh, fresh, fresh, sag ich da nur! Oder Wirsing mal anders! In feine Streifen geschnitten und mit Zitronen-Ahornsirup-Dressing kann gar nix schief gehn. Ab in die Schüssel damit, Dressing dazu, rauf auf die Gabel und ab in den Mund! So frisch habt ihr den winterlichen grünen Gesellen bestimmt noch nicht gegessen!

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Die Dukkah Gewürzmischung lege ich euch auch ganz besonders ans Herz! Sie sollte meiner Meinung nach in keinem Haushalt fehlen! Lecker als Toppings für Salate und Suppen, über Ofengemüse, zu Reisgerichten oder ganz einfach Fladenbrot zuerst in Olivenöl und dann ins Dukkah stippen und herzhaft abbeißen! Ein Hochgenuss beim gemütlichen Fernsehabend! Ey, ich schwör’s!

Wirsingsalat mit Dukkah-Kichererbsen, Kräutern, Avocado und Ziegenkäse

Zutaten für 2 Personen:

1/4 Kopf Wirsing
2 handvoll glatte Petersilie
1 handvoll Minze
ein paar Radieschen in feine Scheiben geschnitten
1/2 Avocado
1/2 Dose Kichererbsen abgetropft
2 EL Dukkah (siehe unten)
2 bis 3 Picandou Ziegenkäsetaler

Dressing:
Zitronen- oder Limettensaft, ca. 3 EL
Ahornsirup, ca. 1 EL
2 Frühlingszwiebeln in feine Ringe geschnitten
Salz, Pfeffer
Olivenöl und Walnuss- oder Pistazienöl, insgesamt ca. 3 EL

Dukkah (ergibt ein kleines Glas):
2 EL Haselnüsse
2 EL Pistazienkerne
1 EL Koriandersamen geröstet
1 EL Kreuzkümmel geröstet
2 EL Sesam geröstet
1 TL Pfeffer geröstet
1 TL Orangenabrieb getrocknet
1/2 TL Meersalz

Zubereitung:

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen und die Haselnüsse und Pistazien ca. 10-12 min auf einem Backblech rösten. Auskühlen lassen. Die gerösteten Gewürze je nach Belieben fein oder grob mörsern. Die Nüsse ebenfalls im Mörser bis zur gewünschten Größe zerkleinern. Alles mit den restlichen Zutaten für die Dukkah-Gewürzmischung vermischen und in ein Schraubglas füllen. Das Aroma hält sich nur ca. eine gute Woche, also nicht in zu großen Mengen herstellen.

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Den Wirsing in feine Streifen schneiden. Die Kräuter grob hacken. Die Avocado in Würfel schneiden.

Die Kichererbsen mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten bis sie golden werden. Dukkah zugeben und ca. 1 min mitrösten.

Alle Zutaten für das Dressing miteinander verrühren und abschmecken.

Den Wirsing, Radieschen und die Kräuter mit Dressing anmachen, Avocado, Kichererbsen und ein paar Minzblättchen darüber streuen und mit Ziegenkäse und noch ein wenig Dukkah bestreut servieren. Buon Appetito!

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Albleisa Linsen, Butternut Kürbis, Cime di Rape und grüne Tahinisoße

Wer schon mal die Slow Food Messe in Stuttgart besucht hat oder in der schwäbischen Alb Urlaub gemacht hat, dem sind ganz bestimmt diese kleinen grünen und braunen Linsen über den Weg gehuscht! Hoffentlich habt ihr euch gleich ein, zwei Paketchen gesichert. Es lohnt sich auf alle Fälle!!! Ich für meinen Teil bin jedenfalls schwer angetan von der Qualität und dem nussigen Geschmack. Sie behalten ganz leichten Biss wenn man sie kocht und sind innen cremig zart. Ein Wehrmutstropfen: die grüne Farbe geht beim Kochen leider verloren. Aber nicht schlimm, der Geschmack zählt!

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Mit Kürbis und grasig zitroniger Tahinisoße bekommen die Linsen einen spektakulären Auftritt. Cime di Rape ist für den Geschmack nicht so ausschlaggebend, also könnt ihr den getrost weglassen, wenn ihr ihn nicht bekommt. Das Gericht ist gut geeignet als Vorspeise oder aber auch als Hauptgericht. Ausgewogen, gesund und fleischlos ist man hinterher satt und glücklich! Also worauf wartet ihr noch, los geht’s!!!

IMGP0524Die grüne Tahinisoße eignet sich übrigens für vielerlei Dinge. Als Salatsoße, über gebackene Rote Beete und als Sandwich-Aufstrich. Im Kühlschrank aufbewahrt hält sie sich ein paar Tage und dickt dabei etwas an.

Albleisa Linsen, Butternut Kürbis, Cime di Rape und grüne Tahinisoße

Zutaten für 2 Personen als Hauptgericht:

1/2 Butternutkürbis, geschält, entkernt und in schmale Spalten geschnitten
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL gemahlene Koriandersamen
1/2 TL Sumach
Chiliflocken
1 Knoblauchzehe gerieben

1/2 Karotte
1 Stange Sellerie einmal quer halbiert
1/2 Zwiebel
Zweig Petersilie
1 Lorbeerblatt
1 TL Granatapfelsirup (aus dem türkischen Supermarkt)
Abrieb einer viertel Zitrone
150g dunkelgrüne marmorierte Albleisalinsen
ein Bund Cime di Rape
1 Knoblauchzehe
Olivenöl, Salz, Pfeffer
1 handvoll glattblättrige Petersilienblätter
1 EL frische Minzblätter

grüne Tahinisoße:
100g Tahinipaste
Saft von einer Zitrone, evtl. etwas mehr
1/4 geriebene Knoblauchzehe
1/4 TL Salz
3 große handvoll glatte Petersilie
1 handvoll Minze nach Belieben
ca. 100ml Wasser

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Zubereitung:

Die Kürbisspalten mit Olivenöl, Kreuzkümmel, Koriandersamen, Sumach, Chili, Salz und Pfeffer vermischen und im Ofen bei 230 Grad ca. 20-30 min backen bis sie weich sind, aber noch nicht zerfallen.

Karotte, Sellerie, Zwiebel, Petersilie und Lorbeerblatt mit den Linsen in einen Topf geben und gut bedeckt mit Wasser zum Kochen bringen. Ca. 25 min köcheln lassen. Am Ende das Gemüse und die Kräuter herausfischen und die Linsen abgießen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronenabrieb und Granatapfelsirup dezent abschmecken.

Cime di Rape waschen und die Blätter und Stängel separat in Stücke schneiden. Getrennt voneinander in Salzwasser relativ weich blanchieren und in Eiswasser abschrecken. Gut abgetropft vor dem Servieren mit Öl, Knoblauch, Salz und Pfeffer in der Pfanne kurz anschwenken.

Alle Zutaten für die Tahinisoße in ein schmales hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer fein pürieren, abschmecken. Bis zum Einsatz im Kühlschrank aufbewahren.

Linsen, Cime di Rape und Kürbis auf dem Teller übereinander in die Mitte platzieren und mit Soße und ein paar Kräuterblättchen bestreut servieren. Buon Appetito!

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Apfel-Rosinen-Ahornsirup-Scones

Winterzeit ist Ahornsirup-Zeit!!!

Ich hatte in meiner Kindheit etwas fragwürdige Erfahrungen mit Ahornsirup in gewissen Fast Food-Etablissements und seitdem hat es mir vor diesem Zeug ganz schön gegraust! Mittlerweile aber, hab ich verstanden, dass ich da nur so Billigklebzeugs zu den Pancakes bekommen habe und dass ein guter kanadischer Ahornsirup definitiv was ganz ganz Feines sein kann!

Seitdem ich Ahornsirup für mich entdeckt habe, gibt’s ihn z.B. in selbstgemachtem Granola, zum Frühstück ins Joghurt mit Früchten und Müsli, zum Glasieren von Bacon und in Salatdressings. Lecker, lecker!!!

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Da ich seit einiger Zeit von braun den Multiquick 7 Stabmixer und als Zubehör und Erweiterung dessen eine Küchenmaschine gesponsert bekommen habe, gab es mal wieder saftige Scones zum Frühstück. Die Küchenmaschine ist natürlich nicht so robust, wie z.B. eine Kitchen-Aid oder Kenwood, aber für Menschen mit wenig Platz und kleinem Geldbeutel und die das Gerät sowieso nur ab und zu mal benutzen ist sie eine gute Alternative. Sie hat einen Aufsatz zum Raspeln und Julienne-Schneiden, ein Hackmesser und einen Knethaken. Mein Scone-Rezept habe ich also komplett im Behälter der Küchenmaschine herstellen können, da ich zuerst mit dem Reibeaufsatz den Apfel gerieben habe und anschließend mit dem Knethaken den Teig zubereitet habe. Praktisch! Und im Anschluß hab ich alle Teile bis auf die Scheibe zum Reiben in die Spülmaschien geknallt, zack und weg!

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Und weil das so einfach ist, könnt ich immer Scones zum Frühstück essen! Und im Winter ganz besonders diese zimtig-süßen saftigen Mopsis!

Apfel-Rosinen-Ahornsirup-Scones

Zutaten für 6 große Scones:

250g Mehl
1,5 TL Backpulver
1 TL Zimt nach Belieben
1 entkernter Apfel mit Schale
50g Rosinen
40g getrocknete Cranberries
100ml Milch
2 EL Ahornsirup
60g kalte Butter in kleine Würfel geschnitten

Glasur:
1,5 EL Ahornsirup
1 EL Milch

Zubereitung:

Den Backofen auf 200 Grad Ober-Unter-Hitze vorheizen.

Den Apfel in der Küchenmaschine grob raspeln. Die Schale könnt ihr entfernen oder dran lassen wie ihr wollt. Ich lasse sie dran, man spürt sie sowieso nicht beim Essen. Die Reibscheibe durch einen Knethaken ersetzen oder die Hände zum Kneten verwenden, wenn ihr keine Küchenmaschine benutzt. Die Rosinen und Cranberries in lauwarmem Wasser 10 min einweichen und anschließend das Wasser abgießen.

Alle Zutaten zum geraspelten Apfel in die Küchenmaschine geben und auf höchster Stufe kurz kneten bis alles einigermaßen zusammen gekommen ist. Den Teig prüfen. Er soll weich, aber nicht klebrig sein, evtl. noch etwas Mehl hinzufügen. Den Teig auf die Arbeitsplatte stürzen und mit den Händen noch einmal kurz kneten und in eine runde Form bringen. Zu langes Kneten lässt die Scones zäh werden, also nicht übertreiben. Die Kugel platt drücken bis der Teig ca. 2 cm hoch ist und die entstandene Scheibe mit einem Messer in 6 Kuchenstücke teilen.

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Die Scones auf einem Blech im vorgeheizten Ofen ca. 15 min goldbraun backen. Ahornsirup und Milch verrühren und die heißen Scones damit bestreichen. Kurz abkühlen lassen und am besten noch lauwarm genießen. Ricotta und Apfelgelee mag ich verdammt gern dazu! Buon Appetito!

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Steak Teriyaki mit Sesam-Gurken-Salat und Reis und 2015 wird das Jahr der perfekten Kombination!

Manchmal überkommt’s mich und ich hab Lust auf Gurkensalat. Mein absoluter Favorit ist die Kombi Gurke mit Sesam. Das passt wie die Faust auf’s Auge! Und was ist besser dazu als herrlich duftender Basmatireis?! Gurkensalat, Reis und etwas Sojasoße würde mir persönlich jetzt eigentlich schon reichen. Daran kann ich mich nämlich überfressen, so lecker find ich das! Aber ganz so simpel kommt ihr mir heut nicht weg, denn Teriyaki Soße wollte ich schon seit langem mal ausprobieren und ein lecker saftiges Stück Fleisch dazu ist quasi eine sogenannte Win-Win-Situation! Die Soße passt übrigens auch ganz wunderbar zum Rind aus dem Silvesterfondue!

Thihihiii, ihr seht schon, der Tag steht heute im Zeichen der perfekten Kombi! Und wer weiß was das Jahr 2015 alles so bringt?! Ich wünsche euch von ganzem Herzen alles Gute für 2015 und noch viele, viele, viele perfekte Kombinationen!

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Steak Teriyaki mit Tahini-Sesam-Gurken-Salat und Reis

Zutaten für ca. 2 Personen:

2 gut abgehangene Filet- oder Rumpsteaks (je trockener und dunkler ein Fleisch in der Auslage eures Metzgers, desto besser)

1/2 Bio-Salatgurke

Dressing aus:
2 TL gerösteter Sesam
1/2 TL Tahini
1 TL Sesamöl geröstet
1,5 EL Reisessig
1/2 TL geriebener Ingwer
1 TL Agavensirup oder Honig
Salz, Pfeffer

Teriyaki-Soße:
je 1/2 TL geriebener Knoblauch und Ingwer
1 Frühlingszwiebel in feine Ringe geschnitten
1 TL Sesamöl ungeröstet
2 TL Olivenöl
50g brauner Zucker
150ml Sojasoße (ich benutze 2:1 helle und dunkle Sojasoße)
150ml Mirin
50ml Sake
1 TL Zitronensaft

eine 250ml Tasse Basmatireis

Zubereitung:

Teriyakisoße: Öle in einen kleinen Topf geben und erhitzen. Den Knoblauch, Ingwer und die Frühlingszwiebeln bei mittlerer Hitze kurz darin schwenken und den braunen Zucker zugeben und anschmelzen lassen. Sojasoße, Mirin, Sake und Zitronensaft zugeben, kurz aufkochen lassen und bei offenem Deckel 15 bis 20 min und mittlerer Hitze simmern lassen bis die Soße eindickt. Durch ein feines Sieb passieren.

Das kühlschrankkalte Steak auf einen Teller legen und bei 100 Grad Ober-Unterhitze im Backofen je nach Dicke zw. 15 und 25 min Temperatur nehmen lassen. Anschließend gut trocken tupfen bevor es in die Pfanne kommt.

Gurkensalat: Die Gurke waschen und entweder ungeschält oder in Streifen teilgeschält verwenden. In dünne Scheiben schneiden. Das Dressing für die Gurkenscheiben separat anrühren und kurz vor dem Servieren zu den Scheiben geben und gut vermischen.

Den Reis nach Anleitung kochen.

Das Fleisch in einer Eisenpfanne mit etwas Öl bei hoher Hitze braten, das dauert nicht lange, da das Fleisch ja bereits im Ofen Temperatur bekommen hat. Anschließend aus der Pfanne nehmen und 3 min zugedeckt ruhen lassen. Wer mag glasiert das Fleisch noch vor dem Ruhen in der Pfanne mit etwas verdünnter Teriyakisoße. Wenn die Soße in die heiße Pfanne zum Fleisch kommt, dann dickt sie wieder an.

Buon Appetito!

 

 

 

 

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Blumenkohl „Steaks“ mit Zimt-Orangen-Tomaten-Soße und Chili-Vinaigrette

Blumenkohl fristet in manchen Küchen häufig ein trauriges Dasein als langweilige und noch schlimmer – verkochte weiße Beilage. Das soll und darf nicht sein, deshalb wird er heute einfach mal so zum Star eines Gerichts erkoren! Ein Hoch auf den Blumenkohl!

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Blumenkohl „Steaks“ mit Zimt-Orangen-Tomaten-Soße und Chili-Vinaigrette

Zutaten für 1-2 Personen:

1/2 Blumenkohl in 1,5cm dicke Scheiben geschnitten (die inneren zarten Blätter können mitverwendet werden)
1 EL Golden Spice Mix
1/3 TL geräuchertes Paprikapulver
Salz, schwarzer Pfeffer
Olivenöl

Tomatensoße (Nr. 48 Ins Glas, abgewandelt aus Rolf Heyne „Tomate“ von Luzia Ellert, Gabriele Halper und Elisabeth Ruckser):

1,5kg Flaschentomaten aus dem Garten oder Dosentomaten
250ml frisch gepresster Orangensaft und Schale einer viertel Orange
2 Gemüsezwiebeln in feine Würfel
2 Knoblauchzehen fein gewürfelt
je nach Belieben 1 EL brauner Zucker
2 EL Contreau
Olivenöl
Salz, schwarzer Pfeffer
1 kleine Zimtstange

Chili-Vinaigrette:
Salz, Pfeffer
Saft und Abrieb einer Zitrone
Olivenöl
Agavensirup oder Honig
1 Frühlingszwiebel fein gehackt
1 Stück rote Peperoni fein gehackt

Außerdem:
2 handvoll Babyspinat
ein paar Blätter Minze als Deko

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Zubereitung:

Die Blumenkohlscheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und die Gewürze und das Öl darauf verteilen und die Scheiben dabei einmal wenden, sodass sich alles gut verteilt. Bei 200 Grad 20-25 min backen und nach der Hälfte der Backzeit wenden. Der Blumenkohl soll anbräunen und noch leicht bissfest sein.

Währenddessen die Tomatensoße herstellen. Zwiebeln und Knoblauch in Öl bei mittlerer Hitze glasig braten. Mit Contreau ablöschen und etwas einreduzieren lassen. Dann die Tomaten, O-Saft und Schale, Zimt, Zucker und Salz hinzufügen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 1/2 Stunde einkochen lassen. Frische Tomaten brauchen länger beim Einkochen als Dosentomaten. Danach ohne Deckel bis zur gewünschten Konsistenz  weiterköcheln. Für mich muss sie schön sämig und dick werde. Mit Pfeffer abschmecken.

Alle Zutaten für die Vinaigrette in einer Schüssel miteinander verrühren und abschmecken. Den Babyspinat mit einem Teil der Vinaigrette anmachen.

Blumenkohl – Steaks auf Tellern verteilen und mit Vinaigrette beträufeln und ein paar Minzeblättchen darüber verteilen. Salat und heiße Tomatensoße dazu servieren. Buon Appetito!

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