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	<title>Pi mal Butter</title>
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	<description>Gaumenfreuden einer bekennenden Kochlöffelschwingerin</description>
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		<title>Indisch Kochen Teil 4</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 10:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Risotto und Reisgerichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt&#8217;s den letzten Teil des indischen Kochabends mit Kartoffeln gefülltem Spinatfladenbrot und Gewürzreis. Das Spinatfladenbrot ist der absolute Hammer! Leicht herb durch den Spinat und lecker herzhaft und würzig gefüllt. Um dem Herben einen passenden Gegenpart zu verleihen hab &#8230; <a href="http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-4/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt&#8217;s den letzten Teil des indischen Kochabends mit Kartoffeln gefülltem Spinatfladenbrot und Gewürzreis. Das Spinatfladenbrot ist der absolute Hammer! Leicht herb durch den Spinat und lecker herzhaft und würzig gefüllt. Um dem Herben einen passenden Gegenpart zu verleihen hab ich es mit fruchtigem Mangochutney aus <a href="http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-1/" target="_blank">Indisch Kochen Teil 1</a> kombiniert! Ein Traum sag ich und süchtigmachend noch dazu! Wer das Indien Kochbuch von Pushpesh Pant besitzt darf sich nicht wundern, denn für das Fladenbrot habe ich 2 Rezepte miteinander kombiniert.</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8711.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3816" alt="Spinatfladenbrot" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8711.jpg" width="550" height="828" /></a>Zum leckeren Gewürzreis passt das Tomatencurry wie die Faust auf&#8217;s Auge. Das Rezept hierzu findet ihr in <a href="http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-3/" target="_blank">Teil 3</a> der Indisch Kochen-Reihe.</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8713.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3802" alt="Tomatencurry mit Reis" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8713.jpg" width="550" height="828" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Pikanter gebratener Reis<br />
</span>(Bhagara Bhaath)</p>
<p>Zutaten für 6 Personen:</p>
<p>500 g Basmatireis, abgespült und abgetropft<br />
70 g Ghee<br />
1 Zwiebel in Würfel<br />
1/2 TL fein geriebener Ingwer<br />
1/2 TL fein geriebener Knoblauch<br />
6 grüne Kardamomkapseln<br />
6 Gewürznelken<br />
1 Zimtstange<br />
Salz</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Zwiebeln in Ghee weich dünsten, dann Ingwer und Knoblauch dazu und anschwitzen. Gewürze und Salz hinzufügen und ca. 2 min anbraten. Den Reis zugeben und weitere 2 min mitbraten. So viel Wasser zugießen, dass der Reis 4 cm hoch bedeckt ist und gut umrühren. Deckel halb auflegen, zum Kochen bringen und bei mittlerer bis schwacher Hitze halb weich kochen. Anschließend die Hitze weiter reduzieren und noch ca. 10 bis 15 min quellen lassen. Den Reis mit einer Gabel auflockern und servieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gefülltes Spinatfladenbrot<br />
</span>(Aloo ka Paratha und Palak Paratha)</p>
<p>Zutaten für 5 Stück:</p>
<p>Brot:<br />
600 g Spinat in Salzwasser blanchiert und ausgedrückt<br />
500 g Dinkelvollkornmehl oder Weißmehl<br />
1/4 TL Salz<br />
eine Prise Chilipulver</p>
<p>Füllung:</p>
<p>300 g Kartoffeln weich gekocht und gepellt<br />
1 1/2 EL fein geriebener Ingwer<br />
3 grüne Thai-Chilis, fein gehackt<br />
1 EL Koriandergrün gehackt<br />
Salz</p>
<p>Ghee zum Ausbacken</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Den Spinat im Mixer fein pürieren. Spinat mit Mehl, Salz und Chili und gegebenenfalls etwas Wasser zu einem weichen Teig verarbeiten. Abgedeckt 30 min ruhen lassen.</p>
<p>Für die Füllung die weich gekochten Kartoffeln mit den restlichen Zutaten zerstampfen.</p>
<p>Den Teig in 10 gleich große Portionen teilen, zu Bällchen formen und anschließend zu runden Fladen mit ca. 15 cm Durchmesser ausrollen. In die Mitte einen Klecks Füllung geben und einen zweiten Fladen darüberlegen. Ränder gut andrücken und mit einer Teigrolle zu Fladen von ca. 18 cm ausrollen.</p>
<p>In einer Eisenpfanne etwas Ghee erhitzen und bei mittlerer Hitze die Fladen golbraun ausbacken. Beim Wenden erneut etwas Ghee hinzufügen. Heiß oder lauwarm servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Indisch Kochen Teil 3</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 13:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Indisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kommt der Gemüseteil des Indischen Kochabends dran. Freut euch auf Auberginen in Joghurtsoße, Blattkohl aus Kaschmir und ein hammermäßiges scharfes Tomatencurry. Alle Rezepte sind wie in Teil 1 angekündigt aus dem Kochbuch Indien von Pushpesh Pant. Tina von Foodina &#8230; <a href="http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kommt der Gemüseteil des Indischen Kochabends dran. Freut euch auf Auberginen in Joghurtsoße, Blattkohl aus Kaschmir und ein hammermäßiges scharfes Tomatencurry.</p>
<p>Alle Rezepte sind wie in <a href="http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-1/" target="_blank">Teil 1</a> angekündigt aus dem Kochbuch Indien von Pushpesh Pant. Tina von <a href="http://www.foodina.eu/index.php/tag/pushpesh-pant/" target="_blank">Foodina</a> köchelt auch schon fleißig aus diesem umfangreichen Buch und eine weitere Rezension findet ihr bei <a href="http://valentinas-kochbuch.de/index.php?article_id=594" target="_blank">Valentinas-Kochbuch. </a></p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8720.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3795" alt="Auberginen in Joghurtsoße" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8720.jpg" width="550" height="828" /></a>Für mich als bekennende Auberginenliebhaberin musste natürlich ein Auberginengericht am indischen Abend auf den Tisch und die Kombination mit erfrischendem Joghurt und leckeren Gewürzen fand ich total super. So ein ähnliches Rezept habe ich früher schon öfter mit Basmatireis zubereitet. Es eignet sich also auch ganz wunderbar als Hauptgericht, dazu ein wenig Reis, Couscous oder Fladenbrot und ihr könnt es euch gut gehen lassen.</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8669.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3798" alt="Blattkohl" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8669.jpg" width="550" height="828" /></a></p>
<p>Um die Gemüseauswahl noch etwas zu erweitern habe ich mich für ein scharfes Blattkohlgemüse entschieden. Ich habe dafür ein Stängelgemüse aus dem Asialaden besorgt, dass sich als leicht bitter entpuppt hatte, aber nicht unangenehm. Fragt mich aber bloß nicht wie das hieß. Das hatte einen sehr exotischen Namen, den ich mir beim besten Willen nicht merken konnte. Sehr gut eignen würde sich sicherlich auch Cime di Rapa oder zur Not Pak Choi. Als Alternative könnte ich mir natürlich auch Brokkoli gut vorstellen.</p>
<p>In erster Linie ging es mir bei diesem Rezept um die grüne Farbe, denn die Auswahl am Tisch soll einen ja schließlich animieren alles zu probieren. Und nicht zu vergessen: Grünes Gemüse ist besonders gesund! Eigentlich sollte man davon jeden Tag etwas zu sich nehmen, deshalb versuche immer mal wieder einen <a href="http://ichalslebensmittelpunkt.wordpress.com/2013/02/24/projekt-grune-smoothies-die-zweite-woche/" target="_blank">grünen Smoothie</a> in meine Ernährung einzubauen. In Kombination mit Obst sehr zu empfehlen!</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8678.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3801" alt="Tomatencurry" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8678.jpg" width="550" height="828" /></a></p>
<p>Ein absolutes Highlight am indischen Abend war für mich das scharfe Tomatencurry. Beim Durchlesen des Rezepts hätte ich nie gedacht, dass mir das Gericht so dermaßen gut schmeckt. Es hört sich ja auch nicht unbedingt besonders spektakulär an. Tomaten mit Gewürz eben. Aber das besondere für mich ist das Ghee darin. Das solltet ihr beim Nachkochen auf keinen Fall weglassen, das hebt den Geschmack in ganz andere Sphären. Das Geheimnis ist wohl die Kombi Tomate mit Butter, was mich dabei so entzückt grinsen lässt. Das hat schon damals meine Mutter gewusst, die mir immer mein <a href="http://pi-mal-butter.de/tomatenbutterbrot-lieblingsbrot/" target="_blank">geliebtes Tomatenbutterbrot</a> geschmiert hat. Hier gilt ebenso wie bei den Auberginen, dass es sich mit Reis in der Kombi auch gut als leckeres Hauptgericht eignet. Und nicht irritieren lassen. Die Zimtstange gehört eigentlich zum Reisrezept, das ich euch im nächsten und letzten Indisch Kochen Teil zusammen mit einem unschlagbaren Spinatfladenbrot zeigen werde.</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8713.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3802" alt="Tomatencurry mit Reis" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8713.jpg" width="550" height="828" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Auberginen in Joghurtsoße<br />
</span>(Dahi ke Baigan)</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>2 Auberginen in Längsspalten geschnitten<br />
1 TL gemahlener Kreuzkümmel<br />
1 große Prise Chilipulver<br />
1/2 TL Gelbwurz/Kurkuma<br />
2 TL fein geriebener Ingwer<br />
2 TL fein geriebener Knoblauch<br />
200 ml Naturjoghurt oder griechischer Joghurt<br />
1 kleine grüne Thai-Chilischote<br />
Salz, Pfeffer, Öl/Ghee</p>
<p>1 große Prise Asantpulver<br />
1 TL Senfkörner<br />
10 Curryblätter</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Auberginenspalten mit meiner Lieblingsgarmethode für Auberginen in der Pfanne garen. D.h. in etwas Öl mit geschlossenem Deckel und bei mittlerer Hitze von allen Seiten rundherum gut gebräunt anbraten. Falls die Auberginen dann noch nicht weich sind, den Herd auf kleinste Stufe stellen und die Auberginen mit Deckel noch etwas nachziehen lassen. Falls sich zu viel Flüssigkeit bildet, den Deckel abnehmen. Auberginen warm halten.</p>
<p>Knoblauch, Ingwer und alle Gewürze in etwas Öl oder Ghee weich dünsten. Joghurt zugeben, leicht erwärmen und die Aubeginen unterheben. Abschmecken und Servieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Blattkohl aus Kaschmir<br />
</span>(Haak)</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>1 Prise Asantpulver<br />
1/2 TL Chilipulver<br />
1 TL gemahlener getrockneter Ingwer<br />
2 rote Chilischoten<br />
1 kg Blattkohl in Streifen geschnitten<br />
1 TL Garam Masala<br />
Salz, Pfeffer, Öl</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Asantpulver in etwas Öl in einer Pfanne 30 sec leicht bräunen. Restliche Gewürze und Blattkohl dazu geben. Bei mittlerer Hitze mit geschlossenem Deckel den Kohl weich dünsten. Gelegentlich umrühren. Wenn der Kohl weich ist sollte noch ein wenig Flüssigkeit in der Pfanne sein. Abschmecken und Servieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Scharfes Tomatencurry</span><br />
(Tamatar ka Kut)</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>1 Tomatendose 800g<br />
1 TL fein geriebener Ingwer<br />
1 TL fein geriebener Knoblauch<br />
25 Curryblätter getrocknet<br />
1 TL Bockshornkleesamen<br />
3 TL Kreuzkümmelsamen<br />
1/2 TL Senfsamen<br />
1/2 TL  Schwarzkümmelsamen<br />
4 getrocknete rote Chilis<br />
2 EL Ghee<br />
2 Zwiebeln in Würfel geschnitten<br />
1 TL Gelbwurz<br />
1 TL Chilipulver<br />
1 EL Kichererbsenmehl geröstet<br />
Salz, Pfeffer, Prise Zucker</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>In einem Topf die Zwiebelwürfel in etwas Ghee weich dünsten. Ingwer und Knoblauch dazu und ebenfalls weich dünsten. Tomatendose zugeben und aufkochen. Das Kichererbsenmehl in 2 EL kaltem Wasser auflösen und zu den Tomaten geben. Die Soße ca. 10 min bei leichter Hitze einköcheln lassen.</p>
<p>In einer Pfanne in etwas Ghee alle Gewürze 3 min unter Rühren braten und zu den Tomaten geben. Alles gut verrühren und Abschmecken. Servieren.</p>
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		<title>Insalata Primavera &#8211; Frühlingssalat mit Erbsen und Ziegenkäse</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 15:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich noch nicht genug von Ziegenkäse habe und der Markt gerade die zartesten Pflänzchen, die die Welt gesehen hat, im Angebot hat, gibt es heute einen wunderhübschen und ebenso leckeren Salat. Mit ein paar Handgriffen zubereitet und die wohl &#8230; <a href="http://pi-mal-butter.de/insalata-primavera-fruhlingssalat-mit-erbsen-und-ziegenkase/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/03/IMGP7037.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3781" alt="IMGP7037" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/03/IMGP7037.jpg" width="550" height="828" /></a>Da ich noch nicht genug von Ziegenkäse habe und der Markt gerade die zartesten Pflänzchen, die die Welt gesehen hat, im Angebot hat, gibt es heute einen wunderhübschen und ebenso leckeren Salat. Mit ein paar Handgriffen zubereitet und die wohl zarteste Versuchung im Frühling!</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/03/IMGP7039.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3782" alt="IMGP7039" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/03/IMGP7039.jpg" width="550" height="828" /></a></p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Insalata Primavera</span></h3>
<p>Zutaten für ca. 2 Personen:</p>
<p>eine mittlere Schüssel junge Salatblätter von rotem Mangold oder roter Beete, oder auch Babyspinat<br />
eine große Handvoll Erbsen TK (sehr gut z.B. von Alnatura) oder frisch, in Salzwasser bissfest blanchiert<br />
1/2 rote Zwiebel in feinen Würfeln<br />
Balsamico bianco<br />
Olivenöl<br />
Salz, Pfeffer<br />
1 TL Honig<br />
1 Stück einer Ziegenfrischkäserolle</p>
<p>Alles in einer Schüssel zu einem Salat mischen, abschmecken und den Ziegenkäse darüber bröseln. Buon Appetito!</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/03/IMGP7034.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3783" alt="IMGP7034" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/03/IMGP7034.jpg" width="550" height="828" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Burrata mit Zitronenmangold und Rote Beete-Salat</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter und Sprossen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse und Kerne]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erneute Wintereinbruch muss irgendwie überbrückt werden und deshalb zaubere ich hiermit einfach ein wenig Farbtherapie auf den Teller. Heute also Gemüse satt und so farbig bunt, dass man wohl kaum widerstehen kann. Ich liebe diese Kombi aus herrlich weicher &#8230; <a href="http://pi-mal-butter.de/burrata-mit-zitronenmangold-und-rote-beete-salat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der erneute Wintereinbruch muss irgendwie überbrückt werden und deshalb zaubere ich hiermit einfach ein wenig Farbtherapie auf den Teller. Heute also Gemüse satt und so farbig bunt, dass man wohl kaum widerstehen kann. Ich liebe diese Kombi aus herrlich weicher und sahniger Burrata, ein mit Sahne gefüllter Mozzarella und lauwarm zitronigem Mangold. Unbedingt kaufen, wenn ihr so einem Prachtexemplar von Burrata begegnet.</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP7682.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3614" title="Burrata mit Zitronenmangold" alt="IMGP7682" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP7682.jpg" width="550" height="828" /></a></p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP7687.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3617" title="Burrata" alt="IMGP7687" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP7687.jpg" width="550" height="828" /></a>Ein weiteres Highlight für mich ist Rote Beete mit Ziegenkäse. Das mundet einfach ganz vorzüglich! Früher habe ich Ziegenkäse gar nicht gemocht, heute dafür umso mehr!</p>
<p>Jedes dieser beiden Gerichte eignet sich einzeln als Vorspeise oder im Rahmen eines gemischten Antipastitellers. Auf jeden Fall hat man ein &#8220;Ahhh&#8221; und ein &#8220;Ohhhh&#8221; schon allein wegen der Farben sicher. Und dabei ist es ganz fix gemacht!</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Burrata mit Zitronenmangold</span></h3>
<p>Zutaten für 2 Personen:</p>
<p>2 Burrata-Kugeln<br />
1 kleiner Bund Mangold (probiert auch mal den Farbigen)<br />
1 Knoblauchzehe<br />
Olivenöl<br />
Salz, schwarzer Pfeffer<br />
etwas Zitronensaft und Abrieb</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Mangoldstiele in kleine Stücke, die Blätter in grobe Streifen schneiden. Den fein geschnittenen Knoblauch in etwas Olivenöl anschwitzen. Die Stiele dazu geben und 5 min andünsten. Dann die Blätter dazu und weiter unter Rühren köcheln bis der Mangold weich ist. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und -abrieb würzen.</p>
<p>Den Burrata auf einen Teller legen, einschneiden und leicht auseinanderziehen. Den lauwarmen Mangold daneben anrichten und alles mit Olivenöl beträufeln. Etwas Zitronenabrieb frisch darüber reiben und mit Pfeffer bestreuen. Buon Appetito!</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Rote Beete-Salat mit Ziegenkäse</span></h3>
<p>Zutaten für 2 Personen:</p>
<p>4 frische rote Beete<br />
200 g Ziegenfrischkäse<br />
150g Créme fraiche<br />
Salz, schwarzer Pfeffer<br />
Olivenöl<br />
weißer Balsamicoessig<br />
etwas glatte Petersilie<br />
eine große Handvoll Rucola oder Wildkräutersalat<br />
geröstete Mandelstückchen<br />
1 kleine Frühlingszwiebel in feine Ringe</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die rote Beete gut waschen, ölen und salzen und bei 180 Grad im Ofen ca. 1 Stunde weich garen. Abkühlen lassen, anschließend die Schale abziehen und die Knolle in große Stücke schneiden. Mit Balsamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie anmachen.</p>
<p>Den Ziegenfrischkäse mit Créme fraiche verrühren und einen Klecks auf den Teller geben. Den rote Beete Salat darauf geben und mit Rucola, Mandeln und Frühlingszwiebeln bestreuen. Mit etwas Olivenöl und Pfeffer verfeinern. Buon Appetito!</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP7680.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3615" title="Rote Beete Salat" alt="IMGP7680" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP7680.jpg" width="550" height="828" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gelbe Linsen-Couscous-Pfanne</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 15:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter und Sprossen]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse und Kerne]]></category>
		<category><![CDATA[Orientalisch, arabisch, mittlerer Osten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich nutze eine kurze Indien-Pause heute mal für ein orientalisch angehauchtes Gericht. Aber keine Angst, die Indien-Kochsause geht nach Teil 1 und Teil 2 bald in die 3. Runde. Diese fix gemachte leckere und gesunde gelbe Linsen-Couscous-Pfanne will ich euch &#8230; <a href="http://pi-mal-butter.de/gelbe-linsen-couscous-pfanne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze eine kurze Indien-Pause heute mal für ein orientalisch angehauchtes Gericht. Aber keine Angst, die Indien-Kochsause geht nach <a href="http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-1/" target="_blank">Teil 1</a> und <a href="http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-2/" target="_blank">Teil 2</a> bald in die 3. Runde.</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6953.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3706" title="Linsen-Couscous" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6953.jpg" alt="IMGP6953" width="550" height="828" /></a>Diese fix gemachte leckere und gesunde gelbe Linsen-Couscous-Pfanne will ich euch auf keinen Fall vorenthalten. Wie ihr ja bereits wisst bin ich bekennender Hülsenfrüchte-Fan, denn die kleinen Gesundbomben sind so lecker und sättigend, dass man Fleisch absolut nicht vermisst. Ich bin immer für eine gesunde Balance in der Ernährung und Hülsenfrüchte sind aufgrund ihres hohen Eiweißgehaltes und vieler Ballaststoffe absolut empfehlenswert. Außerdem sind sie unglaublich wandelbar und sowohl mit indischen, arabischen als auch italienischen Gewürzen einfach immer wieder lecker.</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6946.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3703" title="Linsen-Couscous" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6946.jpg" alt="IMGP6946" width="550" height="828" /></a>Ich koche häufig sehr spontan worauf ich gerade Lust habe, deshalb komme ich nur selten dazu, die getrocknete Variante über Nacht einzuweichen, stattdessen greife ich bei Bohnen und Kichererbsen auch mal zur Dose. Wenn es bei Linsen schnell gehen muss benutze ich gerne gelbe oder rote Linsen, wegen ihrer kurzen Kochzeit.</p>
<p><a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/das-cookbook-of-colors-ist-da-jetzt-downloaden/" target="_blank">Uwes Cookbook of Colors</a> kann ich mit diesem zwar super gelben Gericht, dafür aber mit  ordentlicher Verspätung, wohl leider nicht mehr beitreten. Wer zu spät  kommt&#8230;.</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6958.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3704" title="Ofentomaten" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6958.jpg" alt="IMGP6958" width="550" height="828" /></a></p>
<p>Für einen extra Frische- und Farbkick hab ich außerdem ein paar Tomaten in den Ofen geschoben, also wäre das Gericht für&#8217;s Cookbook of Colors sowieso durchgefallen, gell Uwe?!</p>
<p>Aber vielleicht freut sich ja <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxxxv-aus-sultans-kuechen/" target="_blank">Zorra</a>, bzw. <a href="http://ninivepisces.wordpress.com/2013/02/24/blog-event-aus-sultans-kuchen-blog-event-from-sultans-kitchen/" target="_blank">Nina</a> im Rahmen ihres &#8220;Aus Sultans Küchen&#8221;-Events über ein orientalisch angehauchtes Couscous-Gericht.</p>
<div style="text-align: center;"><a title="Blog-Event LXXXV - Aus Sultans Küchen (Einsendeschluss 15. März 2013)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxxxv-aus-sultans-kuechen/"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8101/8491918240_5aa445e1f0.jpg" alt="Blog-Event LXXXV - Aus Sultans Küchen (Einsendeschluss 15. März 2013)" width="400" height="89" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Gelbe Linsen-Couscous-Pfanne</span></h3>
<p>Zutaten für 4 Personen:</p>
<p>1 Tasse gelbe Linsen<br />
1 Tasse Couscous<br />
1 weiße Zwiebel, klein gewürfelt<br />
2 gelbe Paprikaschoten, in Stücke<br />
2 TL Kurkuma<br />
1 TL Kreuzkümmel, frisch gemahlen<br />
1 TL Koriandersamen, frisch gemahlen<br />
1 gelbe Peperonischote, fein gewürfelt<br />
Minze, glatte Petersilie, fein geschnitten<br />
Walnüsse, grob zerteilt<br />
Olivenöl, Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Den Couscous nach Packungsanweisung quellen lassen. Ebenso die Linsen nach Packungsanleitung weich kochen. Die Zwiebelwürfel in etwas Öl glasig dünsten und die Paprika- und Peperoniwürfel hinzugeben und bei kleiner bis mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel bissfest dünsten. Die Gewürze, den fertigen Couscous und die Linsen dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Für die gewünschte Konsistenz etwas Wasser hinzufügen und kurz erhitzen.</p>
<p>Mit Walnüssen, etwas Olivenöl und frischen Kräutern besträut servieren. Nach Belieben Ofenkirschtomaten dazu servieren. Ein Klecks türkischer Joghurt würde sich oben auf auch ganz gut machen. Buon Appetito!</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6962.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3705" title="Linsen-Couscous" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6962.jpg" alt="IMGP6962" width="550" height="828" /></a></p>
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		<title>Indisch Kochen Teil 2</title>
		<link>http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-2/</link>
		<comments>http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 19:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Indisch]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geht&#8217;s weiter mit der indischen Kochsauße. Schließlich habe ich euch beim letzten Mal Paneer mit Erbsen, Pfefferhähnchen aus Chettinad und Lamm-Kebabs versprochen. Außerdem passen die Dips und Chutneys aus dem ersten Teil ganz hervorragend zu den Kebabs. Die Sache &#8230; <a href="http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht&#8217;s weiter mit der indischen Kochsauße. Schließlich habe ich euch beim letzten Mal Paneer mit Erbsen, Pfefferhähnchen aus Chettinad und Lamm-Kebabs versprochen. Außerdem passen die <a href="http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-1/" target="_blank">Dips und Chutneys aus dem ersten Teil</a> ganz hervorragend zu den Kebabs.</p>
<p>Die Sache mit dem Paneer wollte ich schon immer mal machen. Dabei wird aus Milch mit Hitze und Zitronensäure der Käsebruch von der Molke getrennt und anschließend wird der Käsebruch in einem Passiertuch abgetropft bis eine schnittfeste Masse entsteht, ähnlich wie Tofu. Das Anbraten in Öl hat sich bei mir etwas schwierig erwiesen. Entweder hatte ich den Paneer nicht lange genug abtropfen lassen oder ich habe zu wenig Öl zum braten verwendet, da ich die Ölmenge im Rezept halbiert habe. Ich vermute eher das Letztere, da mein Paneer schon ziemlich fest und gut abgetropft war. Er ist mir leider in der Pfanne ziemlich festgeklebt und deshalb konnte ich die Würfel nur unter Mühe wenden. Geschmeckt hat mir der Paneer ganz gut, wobei ich ihn mir etwas knuspriger gewünscht hätte. Meine Paneerkünste sind wohl noch etwas verbesserungswürdig.</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8671.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3694" title="Paneer" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8671.jpg" alt="IMGP8671" width="550" height="828" /></a>Das Pfefferhähnchen aus Chettinad war ein klein wenig süßlich, also wohl eher Geschmackssache, aber dennoch sehr lecker.  Beim nächsten Mal würde ich vielleicht etwas Zitronensaft hinzufügen oder mehr Dosentomaten. Warum es im Buch als Pfefferhähnchen ausgegeben wird kann ich allerdings nicht so richtig nachvollziehen. Es ist zwar schwarzer Pfeffer drin, aber auch viele andere Gewürze. Naja, Hauptsache lecker, Name hin oder her!<a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8679.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3695" title="Pfefferhähnchen" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8679.jpg" alt="IMGP8679" width="550" height="828" /></a>Die Lamm-Kebabs gab&#8217;s bei mir nicht am Spieß sondern in Bällchenform und zu ihnen kann ich lediglich eines sagen: &#8220;Super lecker schmackofatz!&#8221;</p>
<h3><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8684.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3696" title="Lamm-Kebabs" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8684.jpg" alt="IMGP8684" width="550" height="828" /></a><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8694.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3697" title="Lamm-Kebabs" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8694.jpg" alt="IMGP8694" width="550" height="828" /></a><span style="text-decoration: underline;">Paneer mit Erbsen</span></h3>
<p>(Matar Paneer)<br />
(Abgewandelt nach Indisch Das Kochbuch, Pushpesh Pent, Edel Verlag)</p>
<p>Laut Rezept sollten dabei 750g Paneer entstehen, bei mir waren das allerdings höchstens 400g, statt 2 EL Zitronensaft 4 gebraucht, damit die Milch richtig ausflockt)</p>
<p>Zutaten:</p>
<p>2 l Milch<br />
2-4 EL Zitronensaft</p>
<p>150 g Ghee (geklärte Butter) (Originalmenge, ich habe nur 70 g genommen, war leider zu wenig)<br />
1 Lorbeerblatt<br />
4 Nelken<br />
2 schwarze Kardamomkapseln<br />
1 Zimtstange<br />
1 Tl gemahlener Kreuzkümmel<br />
1 TL Cayennepfeffer<br />
1/2 gemahlener Kurkuma<br />
2 TL gemahlene Koriandersamen<br />
1 TL Garam Masala<br />
3 cm frischer Ingwer, geschält und gerieben<br />
250 g Erbsen<br />
Salz</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Milch bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Zitronensaft zugeben und leicht köcheln lassen bis die Milch ausflockt. Alles in ein Passiertuch geben, mit kaltem Wasser mehrmals spülen und gut auspressen. Das Käse-Tuch-Päckchen in ein sauberes Spülbecken legen und mit einem Gewicht beschweren, damit der Paneer gut abtropfen kann. Ich habe einen Steinmörser dazu verwendet. Nach ca. 2-3 Stunden ist der Paneer schnittfähig.</p>
<p>Den Paneer in große Würfel schneiden. Ghee in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze heiß werden lassen und den Paneer 5 min braten bis er gebräunt ist. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.</p>
<p>In einer sauberen Pfanne Lorbeerblatt, Nelken, Kardamomkapseln und Zimt ca. 1 min bräunen. Etwas von dem Ghee dazu geben, die restlichen Gewürze, die Erbsen und 2 EL Wasser zugeben. Köcheln bis die Erbsen weich sind. Evtl. etwas mehr Wasser hinzufügen. Ingwer und Paneer unterrühren und erhitzen. Mit Salz abschmecken.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Pfefferhähnchen aus Chettinad</span></h3>
<p>(Koli Milagu Masala)<br />
(Abgewandelt nach Indisch Das Kochbuch, Pushpesh Pent, Edel Verlag)</p>
<p>Zutaten für 4 Portionen:</p>
<p>5 EL Ghee<br />
3 Lorbeerblätter<br />
5 grüne Kardamomkapseln<br />
1 Zimtstange<br />
1 TL Fenchelsamen<br />
2 Gewürznelken<br />
20 getrocknete Curryblätter<br />
2 Zwiebeln, geschäclt, gehackt<br />
200-300 g geschälte Tomaten in der Dose<br />
1 Brathähnchen zerteilt oder 4 Hähnchenkeulen<br />
Salz<br />
etwas Zitronensaft zum Abschmecken</p>
<p>Für die Würzpaste:</p>
<p>5 getrocknete Chilischoten<br />
1 EL Kreuzkümmel<br />
3 EL Koriandersamen<br />
1 TL Fenchelsamen<br />
1 TL Weißmohnsamen<br />
1 TL schwarze Pfefferkörner<br />
5 Knoblauchzehen<br />
3 cm frischer Ingwer fein gerieben<br />
1 TL gemahlener Kurkuma</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Zuerst die Würzpaste herstellen. Dazu 1 EL Ghee in der Pfanne erhitzen. Alle Gewürze bis auf Ingwer und Kurkuma im Öl ca. 1 min anbraten. Alles inkl. Ingwer und Kurkuma im Mixer plus etwas Wasser zu einer Paste verarbeiten.</p>
<p>Währenddessen die Hähnchenteile in etwas Ghee rundherum braun anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.</p>
<p>Das übrige Ghee in die Pfanne geben und erhitzen. Lorbeer, Kardamom, Zimt, Fenchel und Nelken darin 2 min braten. Die Curryblätter und Zwiebeln zugeben und 3 min weich braten und leicht anbräunen lassen. Nun die Würzpaste unterrühren und 5 min mitbraten. Evtl. etwas Wasser hinzufügen. Die Tomatendose hinzufügen und weitere 4 min unter Rühren erhitzen.</p>
<p>Jetzt darf endlich das Fleisch wieder rein. Ca. 500 ml Wasser zugießen, aufkochen und alles mit Deckel ca. 20 min bei niedriger Hitze köcheln lassen bis das Fleisch fast gar ist. Das Fleisch nocheinmal herausnehmen und die Soße sämig einkochen zu lassen. Fleisch dazu und noch 5 min mitziehen lassen bis es gar ist. Zitronensaft zum Abschmecken.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Lamm-Kebabs</span></h3>
<p>(Kakori-Kebabs)<br />
(Abgewandelt nach Indisch Das Kochbuch, Pushpesh Pent, Edel Verlag)</p>
<p>Zutaten für 4-6 Personen:</p>
<p>750 g Lammhackfleisch<br />
1 fein geriebener Ingwer<br />
1 fein geriebene Knoblauchzehe<br />
1 EL fein gemahlener Mohn<br />
1 EL Garam Masala<br />
1 EL Cayennepfeffer<br />
2 EL Ghee + mehr zum Anbraten<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Das Lammhack in einer großen Schüssel mit den restlichen Zutaten vermischen und in 16 Portionen aufteilen und zu Bällchen formen. In heißem Ghee knusprig braun braten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Indisch Kochen Teil 1</title>
		<link>http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-1/</link>
		<comments>http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 14:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Früchte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Indisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe euch ja bereits das Buch Indien Das Kochbuch von Pushpesh Pant beim Rezept für gefüllte grüne Chilischoten mit Tamarinde vorgestellt und versprochen, dass ich euch noch weitere Gerichte daraus zeige. Ich hoffe ihr hattet bis jetzt Geduld, denn &#8230; <a href="http://pi-mal-butter.de/indisch-kochen-teil-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe euch ja bereits das Buch Indien Das Kochbuch von Pushpesh Pant beim Rezept für <a href="http://pi-mal-butter.de/heute-mal-indisch-gefullte-grune-chilischoten-mit-tamarinde/" target="_blank">gefüllte grüne Chilischoten mit Tamarinde</a> vorgestellt und versprochen, dass ich euch noch weitere Gerichte daraus zeige. Ich hoffe ihr hattet bis jetzt Geduld, denn heute ist es endlich so weit.</p>
<p>Ein indisches Mahl besteht, wie ausführlich im Buch beschrieben, aus vielen verschiedenen Gerichten, die alle gleichzeitig auf den Tisch kommen. Da ist nix mit Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise, nee, nee! Dafür kann man mit Herzenslust aus dem Vollen schöpfen. Das gefällt mir ausgesprochen gut, denn dadurch kann man seiner Genussleidenschaft vollen Lauf lassen und die Sinne werden ausführlichst bedient.</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP86851.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3679" title="Indisch" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP86851.jpg" alt="IMGP8685" width="550" height="828" /></a>Das Buch ist über und über gefüllt mit Rezepten, was einem die Auswahl nicht gerade leicht macht. Dafür kann ich mit diesem Kochbuch noch sehr viele leckere Kochsessions veranstalten und dabei immer wieder Neues auf den Tisch zaubern. Für ein reichhaltiges Mahl habe ich diesmal sättigende, fleischlastige, frische, cremige, fruchtige, soßenlastige und leichte Gemüsegerichte miteinander kombiniert. Dabei waren mildes Mango-Pickle, Ingwer-Chutney, Rote Beete-Chutney, Gurken-Raita, Paneer (selbstgemachter Käse) mit Erbsen, Pfefferhähnchen aus Chettinad, Lamm-Kebabs, Auberginen in Joghurtsoße, Blattkohl aus Kaschmir, scharfes Tomatencurry, gefülltes Spinatfladenbrot (eigentlich 2 Gerichte aus dem Buch kombiniert) und gebratener Reis. Ein Kokos-Chutney war zwar auch dabei, aber auf das werde ich nicht weiter eingehen, da ich statt frischer Kokosnuss eingeweichte Kokosraspel genommen habe und das Chutney dadurch totaler Murks wurde. Geschmacklich ganz gut, aber die Konsistenz hat mir überhaupt nicht gefallen. Das muss ich wohl irgendwann nochmal mit frischer Kokosnuss machen.</p>
<p>Das Mango-Pickle hab ich nicht wie im Buch beschrieben zubereitet, sondern völlig frei Schnauze abgewandelt, denn ich hatte keine 9 Tage Zeit, die Mangos durchziehen zu lassen. Außerdem habe ich normal reife und keine grünen Mangos verwendet, was mich aber im Endergebnis überhaupt nicht gestört hat. Ich fand das Pickle, was dann wohl eher einem Chutney ähnelte total lecker und vor allem zum gefüllten Spinatfladenbrot war es der absolute Knaller!</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8711.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3667" title="Mango-Pickle" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8682.jpg" alt="IMGP8682" width="550" height="828" /><img class="aligncenter size-full wp-image-3673" title="Spinatfladenbrot mit Mango-Pickle" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8711.jpg" alt="IMGP8711" width="550" height="828" /></a>Das Ingwerchutney sieht nicht besonders schön aus aufgrund der braunen Tamarindenpaste, aber geschmacklich konnte es mich absolut überzeugen. Leicht säuerlich,  ingwerwürzig und nussige Noten durch den angerösteten Senf.</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8677.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3668" title="Ingwer-Chutney" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8677.jpg" alt="IMGP8677" width="550" height="828" /></a>Ganz im Gegensatz zum rote Beete Chutney, das allein schon der Farbe wegen ein richtiges Highlight auf dem Tisch war. Lecker cremig und für Korianderliebhaber wie geschaffen.</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8674.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3670" title="Rote Beete Chutney" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP8674.jpg" alt="IMGP8674" width="550" height="828" /></a>Von der Gurken-Raita habe ich leider kein Foto, aber das Rezept dazu findet ihr trotzdem ganz unten, da es fix zubereitet und herrlich erfrischend ist. Zu den Lamm Kebabs war das einfach super lecker.</p>
<p>Was ihr auf jeden Fall für&#8217;s Indisch Kochen braucht ist ein guter großer Steinmörser, denn auf die bereits gemahlene Variante würde ich eher nicht zurück greifen, da ganze Gewürzkörner von vornherein ihr Aroma länger behalten und dazu viel besser angeröstet werden können, was ihr Aroma noch weiter verstärkt. Außerdem macht sich doch so ein schicker Steinmörser ganz toll auf der Küchenanrichte. Mir jedenfalls macht es super viel Spaß Gewürze nach dem Rösten zu zermörsern. Ich halte immer wieder die Nase in den Mörser und stoße laute Ahhhhs, Ohhhhs und Mhhhhs dabei aus. Einfach nur herrlich!!!</p>
<p>Heute also Pickle, Chutney und Raita-Time. Beim nächsten Mal gibt&#8217;s dann Paneer mit Erbsen, Pfefferhähnchen und Lamm-Kebabs. Die übrigen Rezepte werde ich euch auch noch zeigen, aber: &#8220;Gut Ding will Weile haben!&#8221; sagt man doch so schön!</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Mildes Mango Pickle</span></h3>
<p>(Aam ka Achar)<br />
(Abgewandelt nach Indisch Das Kochbuch, Pushpesh Pent, Edel Verlag)</p>
<p>Zutaten für 2-4 Personen:</p>
<p>2 reife Mangos entsteint und in kleine Würfel<br />
1 TL Kurkuma<br />
1-2 EL Limettensaft<br />
Salz<br />
helles Sesamöl<br />
1 TL Schwarzkümmelsamen<br />
1 TL Bockshornkleesamen<br />
2 EL Senfsamen<br />
1 EL Kreuzkümmelsamen<br />
1 EL Koriandersamen<br />
1/2 TL Chilipulver<br />
1 Knoblauchzehe</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Alle Gewürze in einer Pfanne trockenrösten und im Mörser fein vermahlen. 2 EL Sesamöl in einer Pfanne erhitzen und die Knoblauchzehe hineinreiben. Bei mittlerer Hitze kurz mitdünsten, dann die Gewürze dazu, gegebenenfalls noch etwas Öl hinzufügen und alles verrühren. Die Mangowürfel hinzufügen, salzen und 1 min unter Rühren erhitzen. Limette unterrühren und abschmecken. Besonders lecker fand ich das zu den in der Pfanne gebackenen Fladenbroten.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Ingwer-Chutney</span></h3>
<p>(Adrak ki Chutney)<br />
(Abgewandelt nach Indisch Das Kochbuch, Pushpesh Pent, Edel Verlag)</p>
<p>Zutaten für 4-6 Personen:</p>
<p>1 EL helles Sesamöl<br />
5 cm frischer Ingwer fein gerieben<br />
125 ml Tamarindenpaste ohne Kerne (Asialaden)<br />
1-2 TL Palmzucker oder Muscovadozucker<br />
1 TL Kreuzkümmelsamen<br />
1 kleine Knoblauchzehe gerieben<br />
1 TL Senfkörner<br />
4 Curryblätter getrocknet<br />
1 rote Chilischote<br />
1 Prise Asantpulver (Teufelsdreck)<br />
Salz</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Alle ganzkörnigen Gewürze in einer Pfanne trocken anrösten, Curryblätter erst am Ende kurz mitrösten und alles im Mörser zerstoßen. Die Senfkörner fangen lustig an herumzuspringen, fast wie Popcorn. Popsenf sozusagen. Den Ingwer und Knoblauch in Sesamöl ca. 1-2 min anschwitzen, alle Gewürze hinzufügen bis auf das Asantpulver und im Öl kurz mitbraten. Asantpulver und Salz dazu geben und alles mit Tamarindenpaste und Zucker im Mixer pürieren. Je nach Konsistenz der Tamarindenpaste evtl. etwas Wasser hinzufügen.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Rote Beete Chutney</span></h3>
<p>(Beetroot Thuviyal)<br />
(Abgewandelt nach Indisch Das Kochbuch, Pushpesh Pent, Edel Verlag)</p>
<p>Zutaten für 4-6 Personen:</p>
<p>3 EL Olivenöl<br />
1 1/2 TL Senfkörner<br />
2 EL Kichererbsen aus der Dose, abgespült<br />
1/2 TL Asantpulver<br />
1-2 getrocknete rote Chilischote<br />
1 frische grüne Chilischote, entkernt und gehackt<br />
2 mittelgroße rote Beeten, geschält und geraspelt<br />
3-4 EL Tamarindenpaste<br />
2 EL Koriandergrün<br />
Salz</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Senfkörner trocken rösten und im Mörser vermahlen. Senfmehl, Kichererbsen, Asantpulver und rote und grüne Chilis kurz anschwitzen, dann die rote Beete Raspel dazu geben und ca. 7 min bei niedriger Hitze weich braten. Eventuell etwas Wasser dazu geben.</p>
<p>Rote Beete mit 2-3 EL Wasser, Tamarinde, Koriander und eine gute Prise Salz im Mixer pürieren. Abschmecken.</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Gurken-Raita</span></h3>
<p>(Kakdi ka Raita)<br />
(Abgewandelt nach Indisch Das Kochbuch, Pushpesh Pent, Edel Verlag)</p>
<p>Zutaten für 2-4 Personen:</p>
<p>250 g Vollmilchjoghurt oder griechischer Joghurt<br />
1 1/2 Salatgurken, geschält, entkernt und geraspelt<br />
1 TL gerösteter und gemahlener Kreuzkümmel<br />
kleine Handvoll Koriandergrün fein geschnitten<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die geraspelte Gurke im Sieb abtropfen lassen und mit den Händen etwas ausdrücken um überschüssiges Wasser zu entfernen. Alle Zutaten miteinander verrühren und abschmecken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bruschetta mit Erbsen-Minz-Püree</title>
		<link>http://pi-mal-butter.de/bruschetta-mit-erbsen-minz-puree/</link>
		<comments>http://pi-mal-butter.de/bruschetta-mit-erbsen-minz-puree/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 12:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bruschetta ist eine so unheimlich dankbare Geschichte! Schnell gemacht, in vielen Variationen total lecker und noch dazu sehr hübsch anzuschaun! Als Vorspeise, als Zwischensnack und besonders für Parties gut geeignet. Hülsenfrüchte sind ja sowieso meins, also gibt&#8217;s die bei mir &#8230; <a href="http://pi-mal-butter.de/bruschetta-mit-erbsen-minz-puree/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bruschetta ist eine so unheimlich dankbare Geschichte! Schnell gemacht, in vielen Variationen total lecker und noch dazu sehr hübsch anzuschaun! Als Vorspeise, als Zwischensnack und besonders für Parties gut geeignet. Hülsenfrüchte sind ja sowieso meins, also gibt&#8217;s die bei mir auch auf ner guten Scheibe Brot!</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6891.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3648" title="Erbsenpüree" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6891.jpg" alt="IMGP6891" width="550" height="828" /></a></p>
<h3><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6897.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3647" title="Erbsenbruschetta" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6897.jpg" alt="IMGP6897" width="550" height="828" /></a></h3>
<p>Apropos gutes Brot, das ist in Würzburg wirklich Mangelware. Deshalb bin ich froh seit einigen Jahren ein tolles italienisches Weißbrot bei einem kleinen Mittagstisch-Italiener in der Spiegelstraße entdeckt zu haben. Das hol ich fast immer, wenn ich ne Party zu Hause steigen lasse. Sollten allerdings alle Stricke reißen, dann greife ich zu meinem altbewährten <a href="http://pi-mal-butter.de/tomatenbutterbrot-lieblingsbrot/" target="_blank">No Knead Bread Rezept</a>. Für gute Roggenmischbrote und herzhafte Roggenbrötchen gehe ich zur alteingesessenen Bäckerei <a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/wuerzburg/417348.html" target="_blank">Zierlein</a>, deren Blechkuchen auch absolut köstlich sind. Dann komme ich aber schon so langsam an meine Grenzen des richtig guten Brotes in Würzburg. Das ein oder andere leckere Laibchen bekommt man zwar noch, aber von einem richtig tollen Brotbäcker träume ich immer noch. Also ihr guten Bäcker, da wäre in Würzburg noch eine große Lücke zu schließen!</p>
<h3><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6888.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3650" title="Brot" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6888.jpg" alt="IMGP6888" width="550" height="828" /></a><span style="text-decoration: underline;">Bruschetta mit Erbsen-Minz-Püree</span></h3>
<p>Zutaten für 2 Personen:</p>
<p>200 g Erbsen tiefgekühlt oder frisch<br />
1 Knoblauchzehe<br />
Salz, Pfeffer<br />
Olivenöl<br />
ein paar Zweige frische Minze<br />
1 EL Ricotta<br />
1 Handvoll frisch geriebener Parmesan oder Pecorino<br />
frisches italienisches Weißbrot vom Bäcker eures Vertrauens</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Knoblauchzehe fein schneiden und in einem kleinen Topf in Olivenöl anschwitzen. Erbsen dazu geben und kurz mitdünsten bis sie weich sind. Die Erbsen zusammen mit etwas Minze in einen Mixer geben und grob pürieren. Etwas Olivenöl, Ricotta, geriebenen Hartkäse und Gewürze hinzufügen. Gegebenenfalls etwas Wasser für die richtige Konsistenz zugeben und alles gut verrühren und abschmecken. Auf leckeres italienisches Weißbrot streichen und mit geriebenem Käse und Olivenöl beträufelt servieren. Buon Appetito!</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6895.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3649" title="Erbsenbruschetta" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP6895.jpg" alt="IMGP6895" width="550" height="828" /></a></p>
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		<title>Maronenplätzchen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 12:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse und Plätzchen]]></category>

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		<description><![CDATA[So, natürlich bin ich viel zu spät dran mit Weihnachtsplätzchen-Rezepten, aber diese leckeren Maronenkekse passen ebenfalls wunderbar zu einem Tässchen Espresso oder Cappuccino. Sie sind nicht sehr süß und mit einem kleinen Hauch von Zimt und Muskatnuss nicht allzu weihnachtlich, &#8230; <a href="http://pi-mal-butter.de/maronenplatzchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So, natürlich bin ich viel zu spät dran mit Weihnachtsplätzchen-Rezepten, aber diese leckeren Maronenkekse passen ebenfalls wunderbar zu einem Tässchen Espresso oder Cappuccino. Sie sind nicht sehr süß und mit einem kleinen Hauch von Zimt und Muskatnuss nicht allzu weihnachtlich, weshalb ich euch das Rezept nicht vorenthalten möchte, auch wenn Weihnachten schon vorbei ist. Ohne Zimt passen die Kekse übrigens total gut zu einer sämigen winterlichen Suppe, wie z.B. Kartoffel-, Sellerie- oder Maronensuppe!</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP9004.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3642" title="Maronenkekse" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP9004.jpg" alt="IMGP9004" width="550" height="828" /></a>Ich backe diese lecker nussigen Kekse schon seit 3 Jahren. Immer pünklich zu Beginn der Maronensaison verspüre ich den Drang. In der ursprünglichen Version als Maronenzöpfe, sind sie zwar besonders hübsch, aber da ich dieses Jahr ziemlich im Vorweihnachtsstress war, musste es schneller gehn, weshalb ich mich einem simplen Ausstecher bedient habe. Beim <a href="http://www.kuriositaetenladen.com/" target="_blank">Kleinen Kuriositätenladen</a> könnt ihr euch die <a href="http://www.kuriositaetenladen.com/2009/03/nachgebacken-maronenzopfe.html" target="_blank">Zopfversion</a> anschaun. Und schonmal viel Spaß beim Nachbacken!</p>
<h3><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP9008.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3637" title="Maronenkekse" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP9008.jpg" alt="IMGP9008" width="550" height="828" /></a><span style="text-decoration: underline;">Maronenkekse</span></h3>
<p>Zutaten für ca. 2 Bleche:</p>
<p>250g vorgegarte Maronen<br />
70g selbstgemachter Vanillezucker (einen hervorragenden Lieferant findet ihr hier)<br />
70g brauner Zucker<br />
160g Mehl<br />
160g Butter<br />
1 Prise Salz<br />
1 Prise geriebene Muskatnuß<br />
1 TL Zimt<br />
1 Eigelb zum Bestreichen<br />
Zucker zum Bestreuen</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Die Maronen mit einer elektrischen Reibe oder einem Mixer fein vermahlen. Mehl, Gewürze und Salz untermischen und klein gewürfelte Butter unterkneten bis ein glatter Teig entsteht. Einen Zylinder mit ca. 4cm Durchmesser daraus formen, in Frischhaltefolie einwickeln und ca. 30min im Kühlschrank kühlen. Den Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.<br />
Anschließend den Teig ca. 1cm dick ausrollen. Für eine gleichmäßige Dicke benutze ich 2 Brettchen oder 2 Hölzer mit 1cm Dicke, die ich rechts und links, in der Breite meines Nudelholzes, an den Teig lege. Mit einem Ausstecher Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Plätzchen gehen beim Backen nur leicht auf, d.h. man kann sie relativ dicht nebeneinander legen.<br />
Das Eigelb mit einem EL Wasser verrühren und die Plätzchen damit bestreichen. Mit Zucker bestreuen oder die Kekse in Zucker wälzen und im Ofen ca. 20min bei 150 Grad backen bis sie leicht angebräunt sind. Ich mag es, wenn der Kern noch leicht weich bleibt. Aber das ist Geschmackssache. Man kann ein Plätzchen zum Test herausholen und kurz abkühlen lassen, um die Konsistenz zu testen. Buon Appetito!</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP9019.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3638" title="Maronenkekse" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP9019.jpg" alt="IMGP9019" width="550" height="828" /></a></p>
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		<title>Auberginensuppe mit Riesencouscous</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 00:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Orientalisch, arabisch, mittlerer Osten]]></category>

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		<description><![CDATA[Olé, Olé, frohes Neues!!! Im neuen Jahr hab ich endlich mal wieder einen neuen Blogeintrag zustande gebracht. Dass ich nicht mehr so viel blogge habt ihr ja schon gemerkt, aber das heisst nicht dass ich nichts mehr zu Hause koche. &#8230; <a href="http://pi-mal-butter.de/auberginensuppe-mit-riesencouscous/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Olé, Olé, frohes Neues!!! Im neuen Jahr hab ich endlich mal wieder einen neuen Blogeintrag zustande  gebracht. Dass ich nicht mehr so viel blogge habt ihr ja schon gemerkt,  aber das heisst nicht dass ich nichts mehr zu Hause koche. Ganz im  Gegenteil. Das berufliche Kochen in der Osteria Trio macht mir natürlich  nach wie vor super viel Spaß und gerade vor Weihnachten war einfach nur  die Hölle los. Wir hatten viele Weihnachtsfeiern zu bekochen und als  Abschluß vor Weihnachten haben wir ein tolles 5-Gänge Menü für unsere  Stammgäste gezaubert. Dann war aber erst mal Schicht im Schacht, weil  wir alle ziemlich auf dem Zahnfleisch gegangen sind. Von Weihnachten bis  Hl. Drei Könige hatten wir dann endlich alle frei und konnten ein wenig  ausspannen. Weihnachten und Silvester war toll, ich habe viele Freunde  getroffen und ein paar Tage beim Skifahrn war ich auch. Was will man  mehr!?</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP9140.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3602" title="Auberginensuppe" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP9140.jpg" alt="IMGP9140" width="550" height="828" /></a>Naja, jetzt ist der Alltag wieder eingekehrt und ich habe  wie schon gesagt natürlich auch zu Hause viel gekocht. Ich kann meine  Finger einfach nicht von den Töpfen lassen und das ist auch gut so. Ich  hatte ja schon befürchtet, dass ich, wenn ich beruflich koche, nicht  mehr so viel Lust habe zu Hause hinter dem Herd zu stehen, aber das ist  Gott sei Dank nicht eingetroffen. Weil ich tagtäglich italienisches Zeugs koche, gibt&#8217;s das zu Hause eher selten, dafür ein wenig  Asiatisch hier, ein wenig Indisch da und vor allem New Middle Eastern  Food (die Bücher von Greg Malouf sind sehr empfehlenswert!) und den guten alten  Ottolenghi natürlich. Der treibt gerade auch bei Noémie von  <a href="http://sammelhamster.blogspot.de/2012/12/ottolenghis-rostgemusetarte.html" target="_blank">Sammelhamster</a> sein Unwesen. Ich fühle mit dir Noémie!</p>
<p>Man kann sich ehrlich gesagt kaum vor diesen gemüsebepackten, geschmacksbombigen Gerichten  schützen. Die müssen unbedingt nachgekocht werden! Komme was wolle! Mittlerweile nenne ich 3 Ottolenghi Bücher mein Eigen, Genussvoll vegetarisch, Das Kochbuch und Jerusalem. Heute zeige ich euch deshalb aus seinem neuesten Buch  Jerusalem eine sagenhafte Auberginensuppe (oder im Osteria Trio-Slang  Oberdschiiiienen).</p>
<p>Sämig, würzig, mit einem Hauch Säure und total aubergienig! Gibt&#8217;s das Wort überhaupt, wenn nicht sollte es unbedingt erfunden werden. Ich könnte nämlich jeden Tag Auberginen essen. Und diese witzigen Riesencouscous-Kügelchen, die find ich auch total klasse! Gibt&#8217;s bei mir zum Beispiel im türkischen Laden um&#8217;s Eck.</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP9153.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3598" title="Auberginensuppe" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP9153.jpg" alt="IMGP9153" width="550" height="828" /></a>So, lange Rede kurzer Sinn, hier kommt das Rezept&#8230;</p>
<h3><span style="text-decoration: underline;">Auberginensuppe mit Riesencouscous</span></h3>
<p>(Leicht abgewandelt nach Ottolenghis Jerusalem)</p>
<p>Zutaten für 2 Personen:</p>
<p>4 kleine Auberginen (ca. 550g)<br />
1 Zwiebel<br />
1-2 Knoblauchzehen<br />
150g Tomaten aus der Dose<br />
1 TL frisch gemahlener Kreuzkümmel<br />
Olivenöl<br />
Salz, Pfeffer, Zucker<br />
400-500ml Gemüsebrühe<br />
1 EL Zitronensaft<br />
50g Riesencouscous (Mograbieh)<br />
(evtl. Basilikum)</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>3 Auberginen längs halbieren und in einer schweren Eisenpfanne (oder beschichtete Pfanne) in Olivenöl unter mehrmaligem Wenden dunkelbraun und weich dünsten. Das klappt wunderbar auf mittlerer Hitze und unbedingt mit aufgelegtem Deckel. Diese Methode ist übrigens meine Lieblingszubereitung für Auberginen, da man dann auch nicht so viel Öl braucht und die Auberginen wunderbar weich und nussig werden. Alternativ über einer Gasflamme oder glühender Grillkohle so lange erhitzen bis die Haut schwarz wird. Bei der Gasflammen- und Grillmethode nur das Fruchtfleisch verwenden. Ich habe allerdings die Pfannen-Auberginen gemacht und hierbei die Haut dran gelassen. Die übrige Aubergine in kleine Würfel schneiden und ebenfalls wie die großen Auberginenhälften in Öl mit Deckel weich braten. Die Würfel beiseite stellen.</p>
<p>Die Zwiebel halbieren und in feine Scheibchen schneiden. Zusammen mit Kreuzkümmel in etwas Olivenöl bei schwacher Hitze weich schmoren. Fein geschnittenen Knoblauch kurz mitbraten und die Dosentomaten mit etwas von dem Tomatensaft dazugeben und einköcheln lassen. Ca. 400 bis 500ml Gemüsebrühe hinzufügen. Alles ordentlich aufkochen lassen und mit den weichgeschmorten Auberginenhälften gründlich pürieren bis eine sämige, relativ feine Suppe entsteht. Mein Tipp: Eher zu lang als zu kurz pürieren, dann ist kaum mehr etwas von der dunklen Auberginenschale zu erkennen. Zitronensaft, Salz, Pfeffer und ca. 1/2 EL Zucker hinzugeben. Abschmecken.</p>
<p>Den Riesencouscous nach Packungsanleitung, ca. 14 min in Salzwasser weich garen und abtropfen lassen. Einen Teil unter die Suppe rühren.</p>
<p>Die Suppe mit den Auberginenwürfeln, Riesencouscous und gegebenenfalls Basilikum bestreut servieren. Mit etwas Olivenöl und Pfeffer verfeinern. Buon Appetito!</p>
<p><a href="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP91491.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3599" title="Auberginensuppe" src="http://pi-mal-butter.de/wp-content/uploads/2013/01/IMGP91491.jpg" alt="IMGP9149" width="550" height="828" /></a></p>
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