Albleisa Linsen, Butternut Kürbis, Cime di Rape und grüne Tahinisoße

Wer schon mal die Slow Food Messe in Stuttgart besucht hat oder in der schwäbischen Alb Urlaub gemacht hat, dem sind ganz bestimmt diese kleinen grünen und braunen Linsen über den Weg gehuscht! Hoffentlich habt ihr euch gleich ein, zwei Paketchen gesichert. Es lohnt sich auf alle Fälle!!! Ich für meinen Teil bin jedenfalls schwer angetan von der Qualität und dem nussigen Geschmack. Sie behalten ganz leichten Biss wenn man sie kocht und sind innen cremig zart. Ein Wehrmutstropfen: die grüne Farbe geht beim Kochen leider verloren. Aber nicht schlimm, der Geschmack zählt!

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Mit Kürbis und grasig zitroniger Tahinisoße bekommen die Linsen einen spektakulären Auftritt. Cime di Rape ist für den Geschmack nicht so ausschlaggebend, also könnt ihr den getrost weglassen, wenn ihr ihn nicht bekommt. Das Gericht ist gut geeignet als Vorspeise oder aber auch als Hauptgericht. Ausgewogen, gesund und fleischlos ist man hinterher satt und glücklich! Also worauf wartet ihr noch, los geht’s!!!

IMGP0524Die grüne Tahinisoße eignet sich übrigens für vielerlei Dinge. Als Salatsoße, über gebackene Rote Beete und als Sandwich-Aufstrich. Im Kühlschrank aufbewahrt hält sie sich ein paar Tage und dickt dabei etwas an.

Albleisa Linsen, Butternut Kürbis, Cime di Rape und grüne Tahinisoße

Zutaten für 2 Personen als Hauptgericht:

1/2 Butternutkürbis, geschält, entkernt und in schmale Spalten geschnitten
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL gemahlene Koriandersamen
1/2 TL Sumach
Chiliflocken
1 Knoblauchzehe gerieben

1/2 Karotte
1 Stange Sellerie einmal quer halbiert
1/2 Zwiebel
Zweig Petersilie
1 Lorbeerblatt
1 TL Granatapfelsirup (aus dem türkischen Supermarkt)
Abrieb einer viertel Zitrone
150g dunkelgrüne marmorierte Albleisalinsen
ein Bund Cime di Rape
1 Knoblauchzehe
Olivenöl, Salz, Pfeffer
1 handvoll glattblättrige Petersilienblätter
1 EL frische Minzblätter

grüne Tahinisoße:
100g Tahinipaste
Saft von einer Zitrone, evtl. etwas mehr
1/4 geriebene Knoblauchzehe
1/4 TL Salz
3 große handvoll glatte Petersilie
1 handvoll Minze nach Belieben
ca. 100ml Wasser

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Zubereitung:

Die Kürbisspalten mit Olivenöl, Kreuzkümmel, Koriandersamen, Sumach, Chili, Salz und Pfeffer vermischen und im Ofen bei 230 Grad ca. 20-30 min backen bis sie weich sind, aber noch nicht zerfallen.

Karotte, Sellerie, Zwiebel, Petersilie und Lorbeerblatt mit den Linsen in einen Topf geben und gut bedeckt mit Wasser zum Kochen bringen. Ca. 25 min köcheln lassen. Am Ende das Gemüse und die Kräuter herausfischen und die Linsen abgießen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronenabrieb und Granatapfelsirup dezent abschmecken.

Cime di Rape waschen und die Blätter und Stängel separat in Stücke schneiden. Getrennt voneinander in Salzwasser relativ weich blanchieren und in Eiswasser abschrecken. Gut abgetropft vor dem Servieren mit Öl, Knoblauch, Salz und Pfeffer in der Pfanne kurz anschwenken.

Alle Zutaten für die Tahinisoße in ein schmales hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer fein pürieren, abschmecken. Bis zum Einsatz im Kühlschrank aufbewahren.

Linsen, Cime di Rape und Kürbis auf dem Teller übereinander in die Mitte platzieren und mit Soße und ein paar Kräuterblättchen bestreut servieren. Buon Appetito!

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Grüner Spargel mit weichem Ei und Homemade Zitronen-Mandel-Mayonnaise

Diese oberleckere Mandel-Mayonnaise gehört mittlerweile zu meinem Standardrepertoire und ich kann einfach nicht mehr ohne. Sie ist super wandelbar und hält sich locker ‘ne Woche im Kühlschrank. Als Sandwich-Spread, Dip oder Salatdressing. Die Mayo geht einfach überall. Ich schwör’s!

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Zum Glück habe ich für eine perfekte feine Struktur der Mayo gerade den Vitamix zum Testen im Haus. Damit macht das Mixen noch viel mehr Spaß. Aber Vorsicht – damit die Mayo nicht zu heiß wird lieber noch ‘n paar Eiswürfel dazu, dann geht’s. Das Gericht heute ist ‘ne super quicke Geschichte. Also ran an Herd und Mixer und los geht’s!

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Grüner Spargel mit weichem Ei und Homemade Zitronen-Mandel-Mayonnaise

Zutaten für 2 Personen:

1-2 Bund grüner Spargel
2 Eier
Zitronensaft
Olivenöl
Salz, Pfeffer
Prise Zucker
ein paar Blättchen Dill und Basilikum
ein paar rote Rettichsprossen

Zitronen-Mandel-Mayonnaise

70g Mandeln blanchiert oder Mandelblättchen
120ml Wasser
1/2 EL Senf
2-3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Saft und Abrieb einer halben Zitrone
1/4 bis 1/2 TL gem. Kurkuma oder ein kleines Stückchen frische Kurkumaknolle

Zubereitung:

Zuerst die Mandel-Mayo herstellen. Ein Vitamix-Mixer ist zwar nicht unbedingt nötig, aber er liefert eine super smoothe und ultra feine Struktur der Mayonnaise. Also, los geht’s mit den Mandeln, Wasser, Senf, Salz, Pfeffer, Zitronenabrieb und Kurkuma. Der Kurkuma braucht nicht geschält werden, der Vitamix bekommt alles klein! Ein paar Eiswürfel mit rein und solange auf höchster Stufe mixen bis die Mandeln sehr fein gemixt sind. Zitronensaft zufügen und während des Mixens das Olivenöl langsam einlaufen lassen. Im Vitamix wird die Mayo leicht warm, deshalb nicht allzu lange mixen, sonst wird die Creme zu heiß. Alles abschmecken und in den Kühlschrank stellen. Ich schmecke die Creme relativ neutral ab, denn so kann ich den Geschmack bei jedem Gericht, in dem ich die Mayo verwende nach Gusto verändern. Gut passen Orangenabrieb, Kapern, Knobi, Estragon oder andere Kräuter, Kreuzkümmel und und und… Der Fantasie sind da absolut keine Grenzen gesetzt.

Die Eier wachsweich oder mit leicht flüssigem Eigelb kochen (ca. 5-6 min).

Die Enden des Spargels abschneiden. Eine Eisenpfanne oder Grillpfanne anheizen und den Spargel mit etwas Öl, Salz und einer Prise Zucker scharf anbraten und bei mittlerer Hitze bis zum gewünschten Knack gar ziehen lassen.

Den Spargel auf 2 Tellern verteilen, mit gehackten Kräutern und Rettichsprossen bestreuen. Zitronensaft und Olivenöl darüber drizzeln und das Ei darauf geben, salzen und anschneiden. Die Mandelmayo über den Spargel träufeln und alles mit Pfeffer würzen.

Buon Appetito!

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Peperonata Dolce und Käse – das geborene Dreamteam!!!

Nach unserem letzten Foodblogger-Treffen häufen sich nun die Anfragen zum Peperonata Dolce Rezept. Kann ich gut verstehn’, denn seit ich die leckere Paprikamarmelade vor einigen Jahren zum ersten Mal bei La Vialla entdeckt habe und dazu deren äußerst schmackhaften Pecorino genascht habe, bin ich total süchtig!!!

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Herzhaft salziger Ziegenkäse, vor allem Pecorino, passt meiner Meinung nach am allerbesten zu dieser fruchtig süßen Marmelade, aber auch ein gereifter Gouda u.ä. passt sehr gut. Und das Beste daran ist, dass man mit ganz wenigen Zutaten und geringem Aufwand etwas ganz besonderes zaubern kann. Ideal zum Verschenken – bald ist Weihnachten! – oder selber schnabulieren! Damit wird jede Käseplatte zum Hit, versprochen!!!

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Wer in Würzburg in den Genuss von leckerem Pecorino kommen möchte, dem sei das Cafe Centrale in der Bronnbachergasse 25 ans Herz zu legen. Und ab und an mal wird es dort wohl auch meine Peperonata Dolce zu kaufen geben. Oder ihr macht sie einfach selbst, denn so geht’s:

Peperonata Dolce

Für ca. 6 Gläser á 200ml:

1 kg rote Paprika geputzt
380 g Zucker oder brauner Zucker
1 rote Peperoni ohne Kerne
1 gestrichener TL Salz

Zubereitung:

Paprika putzen und das Fruchtfleisch in grobe Würfel schneiden. Die Haut braucht man hierbei nicht zu entfernen. Mit Zucker, klein geschnittener Peperoni und Salz und 5 EL Wasser im geschlossenen Topf weich kochen. Alles fein pürieren und zu einer dickflüssigen Marmelade einkochen lassen. In sterilisierte Gläser füllen. Die Marmelade hält sich so ca. 2 Monate evtl. auch länger.

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Kürbissuppe und knuspriger Blumenkohl mit Spinat-Dip

Nachdem ich vor kurzem mit einer fiesen Grippe zu kämpfen hatte gibt es heute nochmal ne extra Gemüseration! Man muss ja tun was man kann, um die Vitamin- und Mineralspeicher wieder aufzufüllen. Wobei es mich im Moment auch ganz arg nach einem Tiramisu oder ähnliches gelüstet! Naja, bei einigen ist ja gerade Fastenzeit angesagt und ich will ja kein Spielverderber sein. Heute also Gemüse! Und sogar in zwei Gängen!

IMGP6785Vorneweg und passend zur Jahreszeit erst mal ne wärmende Suppe. Der Fetakäse bringt einen würzigen Ausgleich zur Süße des Kürbis. Eine perfekte Kombination. Das muss ich mir merken. Die Kürbissaison geht zwar schon dem Ende zu, aber im Supermarkt hab ich gestern Hokkaidos gesehen und am Markt gab es noch ein paar Muskatkürbisse.

IMGP6790Schon eine ganze Weile schwirrt mir der gebackene Blumenkohl von Ellys Art im Kopf herum und da ich zufällig alle Zutaten zu Hause hatte konnte ich den endlich auch mal in den Ofen schieben. Ich sag euch, Blumenkohl kann man wirklich nicht besser machen. So knusprig und würzig. Einfach nur lecker! Der Super-Knusper kommt von grob gemahlenen Mandeln und gesund ist das Ganze auch noch. Was will man mehr?!

IMGP6793Blumenkohl allein find ich allerdings ein wenig langweilig also musste noch ein Dip dazu her, der zu den Gewürzen gut passt. In meinem derzeitigen Lieblingskochbuch New middle eastern food von Malouf hab ich mal wieder ein wenig gestöbert und bin über einen Spinat-Joghurt-Dip gestoßen. Der passt ganz wunderbar. Wer keine Rosinen mag, der macht eine kleine Prise Zucker mit rein, aber die Rosinen sind eigentlich so fein gehackt, dass man sie gar nicht richtig raus schmeckt.

IMGP6788Kürbissuppe mit Feta

Zutaten für 4 Personen:

1 Hokkaidokürbis
1 bis 2 weiße Zwiebeln gewürfelt
1 Knoblauchzehe gehackt
1 TL Kreuzkümmel gemahlen
1 TL Koriandersamen gemahlen
1-2 TL Zitronensaft
ein Stück Ingwer gerieben
Gemüsebrühe oder Salz
Pfeffer
Olivenöl
frischer Zitronenthymian oder normaler Thymian
ein Stückchen Fetakäse

Zubereitung:

Den Kürbis gut waschen. Hokkaidokürbisse können mit Schale verwendet werden, da sie beim Kochen oder Backen weich wird. Also entferne ich nur die Samen und schneide das ungeschälte Fruchtfleisch in grobe Würfel.

Die Zwiebelwürfel, den Knoblauch und den geriebenen Ingwer in Öl bei kleiner bis mittlerer Hitze schön weich dünsten. Die Gewürze dazugeben und eine Weile mitschmoren. Den Kürbis dazugeben und mit Brühe oder Wasser soweit aufgießen bis der Kürbis 3 bis 4 Zentimeter bedeckt ist. Mit geschlossenem Deckel solange köcheln bis der Kürbis weich ist. Die Suppe pürieren, mit Salz und Pfeffer würzen und Zitrone nach Geschmack dazu geben. Je nach Vorliebe noch etwas Wasser hinzufügen um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

Mit zerkrümeltem Fetakäse und Thymian servieren. Buon Appetito!

Knuspriger Blumenkohl mit Spinat-Dip

(abgewandelt nach New Middle Eastern Food, Malouf)

Zutaten für 3-4 Personen:

Blumenkohl:
1 Kopf Blumenkohl
eine Handvoll Mandeln grob gemahlen
2 TL Kreuzkümmel geröstet und gemahlen
2 TL Koriandersamen geröstet und gemahlen
etwas Zitronensaft und -abrieb
1 Knobizehe gerieben
1 Stück Chilischote getrocknet und gemahlen
Salz, Pfeffer
Olivenöl, 1 EL Butter

Spinat-Dip:
2 EL Rosinen
2 Schalotten fein gewürfelt
Olivenöl
1/2 TL Kurkuma
250g Spinat (frisch oder aufgetaut und ausgedrückt)
250g Naturjoghurt
Salz, Pfeffer
Zitronensaft

Zubereitung:

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den Blumenkohl in Röschen teilen und in Salzwasser kurz blanchieren. Er soll noch sehr bissfest sein. Gut ausdampfen lassen. Wenn er noch zu viel Wasser enthält wird er später nicht knusprig. Alle Gewürze, Chili, Knobi und Zitronensaft und -abrieb mit Olivenöl vermischen. Den Blumenkohl in eine große Auflaufform geben und mit der Gewürzmischung vermengen. Für ca. 15 bis 20 min in den Ofen schieben. Wer es super knusprig mag, der schaltet gegen Ende nochmal für ne Minute den Grill an.

Für den Dip die Rosinen in warmem Wasser 15min einweichen. Anschließend abtropfen lassen und fein hacken. Die Schalottenwürfel in Olivenöl weich dünsten. Rosinen und Kurkuma dazu geben und eine Weile mitschmoren. Spinat in einem extra Topf in etwas Öl zusammenfallen lassen, bzw. den aufgetauten Spinat erhitzen. Herausnehmen, fein hacken und zu der Rosinenmischung geben. Oder beides zusammen pürieren. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und den Zitronensaft dazugeben. Wenn der Spinat etwas abgekühlt ist den Joghurt zufügen und abschmecken.

Blumenkohl in den Dip dippen und ab in den Mund! Buon Appetito!

 

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Hummus mit Orangen-Pistazien-Sprinkle

Frisch zurück aus New York City und bestimmt 2 Kilo schwerer sage ich euch ein freundliches “Hello, how’re ya’?” oder “How’re ya’ doin’ guys?”, womit man überall in Manhattans Läden begrüßt wird. 5 Tage Kulturschock, Yellow Cabs und Schlemmerei! Schrecklich schön sozusagen! In den nächsten Tagen werde ich noch ein wenig Resümee ziehen, Fotos bearbeiten und dann stelle ich euch in einem kleinen aber feinen Beitrag New York aus den Augen eines Foodies vor!

Nach ein paar Tagen Abstinenz während des Urlaubs muß ich feststellen, dass mir der Blog schon ein bißchen gefehlt hat und zum Glück stapeln sich im Foto-Ordner schon wieder Bilder über Bilder und deshalb gibt’s heute mal wieder etwas aus dem Archiv.

Vor kurzem habe ich gute Freunde zu einem Dankeschön-Essen eingeladen. Einer der Gäste hat eine zeitlang in Istanbul gelebt und deshalb habe ich als Motto des Abends türkische/arabische Küche gewählt. Außerdem hatte ich sowieso mal wieder vor ein wenig aus dem von mir noch viel zu wenig beachteten GU-Kochbuch “Küchen der Welt-Arabien” zu kochen. Neben einem Lamm-Schmorgericht und Baklava gab es als Vorspeise ein leckeres Hummus mit Orangen-Pistazien-Sprinkle. Meine Gäste und ich waren begeistert und am Ende des Abends glücklich, seelig und satt!

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Bis auf das Schälen der kichernden Hülsenfrüchte ist der leckere Vorspeisen-Dip eigentlich sehr schnell gemacht. In anderen Hummus-Rezepten habe ich zwar gelesen, dass die Kichererbsen ungeschält verwendet werden, aber ich denke, dass das Hummus durch das Schälen eine feinere Konsistenz bekommt. Da ich diesen Dip aber zum ersten Mal zubereitet habe, habe ich leider keinen Vergleich zwischen geschält und ungeschält.

Vielleicht hat ja schon jemand Erfahrungen gesammelt, dann lasst es mich wissen! Ich muss nämlich zugeben, dass ich Rezepte gerne mal vereinfache, wenn mich das Ergebnis trotzdem überzeugt. Also Schälen oder nicht Schälen, das ist hier die Frage?! Ich bin dafür, was meint ihr?

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Hummus mit Orangen-Pistazien-Sprinkle

(Abgewandelt nach “Küchen der Welt-Arabien” und “Vegetarisch vom Feinsten”, Gräfe und Unzer-Verlag)

Zutaten für 6-8 Personen:

Für das Hummus:

800 g Kichererbsen aus der Dose (Füllgewicht)
3 confierte oder frische Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
Saft von 1 Zitrone
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
200 g Tahini
150 g Vollmilchjoghurt
1 EL Olivenöl

Für das Sprinkle:

1 1/2 EL gehackte Pistazien
1/2 fein gehackte Chili
Abrieb einer halben Bio-Orange

Zubereitung:

Die Kichererbsen in ein Sieb geben und gut abbrausen bis sich kein Schaum mehr bildet. Die Kichererbsen schälen, indem man sie zwischen den Händen reibt, sodass sich die weiße Haut ablöst. Die Erbsen in ein hohes schmales Gefäß geben, Knoblauch, 1 TL Salz, etwas Pfeffer, Zitronensaft, Kreuzkümmel, Sesampaste, Joghurt, Olivenöl und 2 EL Wasser dazu geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. Ist die Masse zu fest noch etwas Wasser dazu geben. Mit Salz abschmecken und eine halbe Stunde kalt stellen.

Mit einer Mischung aus Pistazien, Chili und Orangenabrieb servieren. Dazu passt Fladenbrot zum Dippen.

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