Ein kleiner Foodie in New York

Nachdem wir Ende März einen wunderschönen 5-tägigen New York Trip erleben durften, habe ich euch ja versprochen einen kleinen Reisebericht zu liefern. Leider ging der Urlaub viel zu schnell vorbei und man glaubt nicht wieviele Fotos innerhalb kürzester Zeit entstehen können. Also war ich in letzter Zeit ganz schön beschäftigt Bilder zu sortieren, zu bearbeiten, Adressen und Details wieder ins Gedächtnis zu rufen und zu recherchieren etc. Aber endlich ist es soweit, tataaa!!!

Kollage-FahnenKollage-Taxi-Hot-dog-StandIch hoffe ich kann dem ein oder anderen New York etwas schmackhaft machen und ein paar Tipps geben, um kulinarisch auf seine Kosten zu kommen. Wobei das im Big Apple wirklich nicht schwierig ist, denn wo man hinschaut es “lauern” an jeder Ecke Schlemmereien! Für Foodies wie mich und meinen Mitesser also genau das Richtige. Fast wie im Paradies!

Vor allem sind Delis sehr beliebt und mindestens einmal in jedem Straßenabschnitt zu finden. Diese Delikatessenläden sind eine jüdische Erfindung, da die zahlreichen New Yorker Juden früher dort ihr koscheres Essen kaufen konnten. Heute werden Delis auch von Asiaten oder Spaniern betrieben, die ihre Landesküchen to-go an den Mann bringen.

Kollage-DeliKollage-Laterne-TulpenWir waren Ende März/Anfang April für 5 Tage in New York und ganz bestimmt nicht zum letzten Mal. Die Reisezeit würde ich das nächste Mal allerdings etwas später ansetzen, da es um diese Zeit doch noch ganz schön kalt sein kann. Wir hatten Temperaturen zwischen 4 und 6 Grad. Mit Wind und 2 Tage Regen war das zwischendurch nicht so lustig, obwohl wir mit Mütze und Handschuhen bewaffnet waren. Ab und zu ist die Sonne aber zum Glück trotzdem ein bißchen herausgekommen.

Kollage-Laterne-CentralparkKollage-Eichhörnchen2Nun zu den Stationen unserer Reise, die natürlich überwiegend kulinarischer Natur sind. Viel Spaß damit und ich bin gespannt, ob jemand demnächst eine Reise nach New York vorhat.

Dean & Deluca
560 Broadway, Nähe Prince Street
Internet-Adresse

Feinkost, Gebäck, Patisserie, Sandwiches und Paninis, Obst und Gemüse, Küchenutensilien. Durch die alte Bauart des Raumes mit großen Deckenventilatoren eine sehr tolle Location!

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Eataly
200 5th Avenue, Nähe Flatironbuilding
Internet-Adresse

Italienische Feinkost, Cafe und Gelateria. Fresstempel unterteilt in Fleisch-Restaurant, Gemüse, Fisch, Pizza und Pasta, Takeaway-Grillhähnchen u.a. Das Ganze einen Häuserblock tief und deshalb auch im Innern mit Wegweis-Schildern bestückt. Sehr kommerziell, aber gute Qualität des Essens. Mario Batali, Amerikaner mit italienischen Wurzeln, Besitzer des Babbos-Restaurants und wohl Amerikas bekanntester TV-Koch, ist Schirmherr dieses Fress-Imperiums.

Wer ein bißchen mehr über Batali und Bill Buford erfahren und herzlich Lachen will, dem lege ich das Buch Hitze wärmstens ans Herz!

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Magnolia Bakery
401 Bleecker Street, Ecke West 11th Street
oder
1240 Avenues of the Americas, zwischen West 49th und 50th Street
Internet-Adresse

Brownies, Cupcakes mit Buttercreme, kleine und große Kuchen in allen Varianten. Der Key Lime Cheesecake war der Hammer und auch die anderen kleinen Küchlein sahen ganz toll aus. Die Buttercreme auf den Cupcakes waren mir too much, aber trotzdem ganz lecker. Leider ist der Laden so berühmt, dass sich immer sehr viele Menschen darin tummeln und man hat deshalb kaum Ruhe zum Bestaunen und Auswählen.

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Crate & Barrel
611 Broadway, Ecke Houston Street
Internet-Adresse

Tolles Geschirr, Küchenutensilien und Wohnassecoires zu sehr erschwinglichen Preisen. Ich hätte mich totkaufen können! (Leider keine Fotos.)

Fishs Eddy
889 Broadway, Ecke East 19th Street
Internet-Adresse

Ganz toller Laden mit vorwiegend Porzellan in allen Varianten und zu sehr moderaten Preisen. Da mußte ich sogar 2x hin, weil ich’s so schön fand zwischen hohen Stapeln von wunderschönem Geschirr umherzuwandern.

Kollage-Fishs-Eddy2hellKollage-Fishs-Eddy1hellMeine Porzellan-Errungenschaften von Crate & Barrel und Fishs Eddy:

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ABC Carpet and Home
888 & 881 Broadway, an der East 19th Street East
Internet-Adresse

Würden Feen und Elfen Geschirr, Lampen und Wohnassecoires verkaufen, dann wäre das ihr Laden! Sehr außergewöhnliches, bezauberndes, aber gleichzeitig sehr teures Geschirr. Alles ist sehr organisch und natürlich gestaltet. Läuft man durch den Laden kommt man über eine kleine Treppe ins ABC Kitchen im Untergeschoß.

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ABC Kitchen
35 East 18th Street (zwischen Broadway & Park Avenue)
Internet-Adresse

Genauso elfenhaft wie der ABC Home Shop präsentiert sich das dazugehörige Bio-Restaurant mit Cocktail-Bar. Eines von vielen New Yorker Restaurants des bekannten französischen Kochs Jean-Georges Vongerichten. Hier sitzt man unter dunklen Holzbalken an weißen Tischen und genießt das super leckere Essen im teuren Porzellan, welches im ABC Shop verkauft wird. Sehr individuelles und bezauberndes Restaurant. Für New York liegen die Preise im mittleren Segment, würde ich sagen. Ich wäre gerne öfter hingegangen, allerdings haben wir mit Vorabreservierung eine Woche vor unserem Urlaub nur einen Tisch für die Lunch-Time bekommen, da für’s Dinner alles ausgebucht war. Online-Reservierung möglich!

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Spotted Pig
314 West 11th Street, Ecke Greenwich Street
Internet-Adresse

Ein etwas ungewöhnlicher Sterneladen würde ich sagen. Das Servicepersonal war fast durchweg tätowiert und/oder gepierct und im Hintergrund läuft Rockmusik. Alles sehr entspannt und sehr gemütlich eingerichtet. Hier und da findet sich das Markenzeichen Schwein in Bild- oder Keramikform. Bekannt ist das Spotted Pig für seinen Burger mit Roquefort-Käse und Shoestring-Fries mit Rosmarin und Knoblauch (16 Dollar). Aber nicht nur Burger kann man hier zu relativ moderaten Preisen genießen sondern auch mediterran angehauchte Gerichte, wie geschmortes Kaninchen und Fischgerichte. Unter anderem gibt es Bier aus einer Brauerei in Brooklyn. Darunter ein Dunkelbraunes das nach Schokolade schmeckt. Fand ich total witzig, auch wenn es mir persönlich ein wenig zu herb war. Bin kein Biertrinker. Nach dem Essen haben wir es uns mit einem Cocktail noch ein wenig an der Bar gemütlich gemacht. So ist es im Allgemeinen in Amerika üblich, damit die Tische mindestens 2 besser 3 mal am Abend besetzt werden können. Unsereins fehlt da natürlich etwas an entspannter Gemütlichkeit, aber andere Länder, andere Sitten.

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Katz’s Delicatessen
205 East Houston Street (Ecke Ludlow Street)
Internet-Adresse

Das wohl berühmteste Deli in New York. Vor allem bekannt für seine Pastrami-Sandwiches mit Cucumber-Pickles. Wir hätten uns gerne ein Bierchen dazu gegönnt. Vor allem auch um das riesen Gerät von Sandwich ein wenig besser zu verdauen, aber leider gibt es im Katz’s Deli keinen Alkohol. Da hapert es wohl an der Ausschankgenehmigung, was in New York gar nicht so selten vorkommt. Neben Pastrami gibt es auch Burger, Spare Ribs usw.

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Smith and Wollensky
797 Third Avenue an der 49th Street
Internet-Adresse

Angeblich die besten Steaks der Stadt – dry-aged. Und ja, wir waren und sind begeistert. Allerdings muß man sehr viel Hunger und einen großen Geldbeutel haben, da es die Steaks nur in riesigen Portionen gibt. Man zahlt deshalb gut und gerne um die 50 Dollar für ein Steak ohne Beilage. Mindestens eine Woche vorher reservieren. Online-Reservierung möglich! (Leider keine Fotos.)

Balthazar
80 Spring Street, zwischen Broadway und Crosby Street
Internet-Adresse

Bar und Restaurant im französischen Stil. Leckere Pommes mit hausgemachter Mayonnaise, dazu ein belgisches Bier als Abschluß eines anstrengenden Shopping-Tages kam uns gerade recht. Sehr schönes Ambiente, gutes Essen und häufig voll, aber ein Platz an der Bar müßte eigentlich immer drin sein.

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Pastis
9 9th Avenue, Ecke Little West 12th Street im Meatpacking District
Internet-Adresse

Tolles französisches Interieur, mit Deckenventilatoren und alten nostalgischen Spiegeln an den Wänden. Allein schon aufgrund des Ambientes einen Besuch wert! Brunch-Klassiker wie Egg Benedict, French Toast und Ziegenkäse-Omelette mit Kräutern sind sehr zu empfehlen und als Abschluß zum Cappuccino die Sticky Buns. Lecker!

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Le Pain Quotidien
922 7th Avenue, an der Südseite des Central Park, aber es gibt noch unzählige mehr, da es eine Kette ist. Übrigens gibt’s das auch in Düsseldorf und ein paar anderen deutschen Städten.
Internet-Adresse

In New York ist es hipp und cool sich Bio zu ernähren und deshalb wird auch in dieser Location mit “Don’t panic, we are organic!” geworben, ob das wohl so stimmt, wage ich zu bezweifeln. Allerdings kann man dort recht gut frühstücken oder einen Zwischensnack zu sich nehmen. Wer den großen (und der ist wirklich GROSS) Brotkorb bestellt, der nimmt ihn lieber ohne Weißbrot, denn das war trocken und geschmacklos. Dafür war das Roggenmischbrot umso besser,  mit toller Kruste und duftend teigiger Krume. Die verschieden belegten Tartines sind auch sehr lecker und mit Liebe angerichtet.

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Union Square Market
am Union Square
Internet-Adresse

Schöner kleiner Markt mit wechselnden Veranstaltungen, z.B. Cooking Demonstrations durch Studenten des Natural Gourmet Institutes und Diskussionen mit Anbietern und Farmern rund um Ernährung und Nahrungsmitteln. Von Hochhäusern umringt bieten viele Local-Farmer ihre Bioprodukte an.

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Grand Central Market in der Grand Central Station
87 E 42nd Street
Internet-Adresse

Nett gemachter kleiner Feinkostmarkt mit Käse-, Wurst- und Bäckertheke. Im Untergeschoß gibt es auch eine Fressmeile mit Essen to go. Mein italienisches Sandwich hat mich allerdings nicht vom Hocker gerissen. (Leider keine Fotos.)

High Line Elevated Park
Beginn in der Gansevoort Street, Ecke Washington Street (Meatpacking District)
Internet-Adresse

Ursprünglich war dieser Park eine erhöht gebaute Bahntrasse, die für die Anlieferung der Tiere zu den Schlachthöfen im Meatpacking-District genutzt wurde. Die Anzahl der Schlachthöfe ist von 250 im Jahre 1900 auf heute ca. 35 geschrumpft. Deshalb wurde die High Line stillgelegt und seit 2006 zu einem Park umgebaut, um dem, vor allem im Künstler- und Modedesign-Bereich, aufstrebenden Viertel weitere Attraktivität zu verleihen. Hier kann man zwischen den bepflanzten Bahnschienen entspannt schlendern und den Blick auf den Hudson River genießen. Bei uns aufgrund der Witterung leider noch etwas kahl.Kollage-High-LineIMGP4427

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Ligurische Trofie mit Gewürzragout

Heute gibt es zum ersten Mal ein Pastagericht. Ich kenne eigentlich niemanden der keine Pasta mag und mein Mitesser liebt sie ganz besonders. Deshalb wird im Italienurlaub immer reichlich Pastamehl und Fertig-Pasta gehortet und anschließend mit nach Deutschland geschleppt. Besonders beliebt und interessant sind bei meinem Mitesser und mir dann immer die regionalen Sorten, die in Deutschland kaum zu bekommen sind. Manchmal kommt man wirklich aus dem Staunen nicht mehr raus, dass es immer und immer wieder neue Ausführungen und Formen der Pasta gibt.

IMGP3083Und mit einer dieser vielen Pastasorten aus dem Urlaubspaket, habe ich das Gewürzragout zubereitet – die Trofie oder auch Trofiette genannt. Sie ist eine typische Nudelart aus Ligurien, die wir dort in einer Gastwirtschaft mit Pesto alla Genovese und mit Salsa di Noci serviert bekommen haben. Wobei es eher ein kleiner Familienbetrieb in einem winzigen Bergdörfchen in der Nähe von Levanto war, als eine richtige Wirtschaft. Quasi ligurische Hausfrauenküche von der Mamma persönlich gekocht und von ihren Kindern serviert.

IMGP3102Es war wirklich bisher eines unserer schönsten kulinarischen Erlebnisse in Italien. Da sieht man auch über die mangelnden Service-Kenntnisse oder über die geblümten Plastiktischdecken gerne hinweg. Denn wenn die Mamma die hausgemachten Nudeln in ihrer um die beleibten Hüften gebundenen Schürze aus dem Keller holt oder sie verschmitzt lächelnd in den Gastraum kommt und uns winkend grüßt, dann ist das einfach ein unbezahlbares und grandioses Erlebnis. Schön, wenn es solch feine Wirtsleute gibt, die einen an ihrer seit Jahrhunderten von den Großmüttern und Müttern an ihre Kinder und Enkel weitergegebenen Gerichte und Zubereitungen teilhaben lassen. Auch wenn die Küche dort wirklich sehr, sehr einfach ist, wir fanden’s toll. Der Laden ist übrigens fast immer ausgebucht, deshalb muß man unbedingt reservieren. Ein paar italienische Brocken sollte man deshalb beherrschen. Aber vielleicht klappt es auch mit Englisch wenn die Kinder der Mamma am Telefon sind. Das haben wir aber nicht ausprobiert.

IMGP3098Die Mamma bietet ein Menü (Wein, Bier, Wasser, Espresso und Grappa inklusive!!!) für ca. 25 Euro pro Person an. Dabei kann aus verschiedenen Nudelsorten und dazu unterschiedlichen Soßen eine Vorspeise (primi) gewählt werden. Einige Hauptspeisen, wie zum Beispiel geschmortes Kaninchen mit Taggiasca-Oliven, gegrilltes Wildschwein oder Sardinen stehen als secondo zur Auswahl. Wer dann noch was reinbekommt, weil die Portionen wirklich mehr als reichlich bemessen sind, kann sich anschließend noch ein dolci wie Tiramisu, Torta della Nonna oder Crema Catalana zur Brust nehmen. Dann braucht’s aber auch unbedingt den all-inclusive Grappa hinterher! Hier die Internetadresse für Interessenten.

Nun ja, ich schwelge schon wieder in Urlaubserinnerungen! Jetzt aber mal zurück zum Rezept. Eigentlich ganz schlicht und einfach und gar nicht italienisch, bis auf die Trofie-Nudeln, weil es im Endeffekt ein was bekomme ich gerade frisch im Ladenregal-, worauf hab ich Lust- und ohne Rezept-Rezept ist. Dafür aber umso leckerer und mit gemischten Senfkörnern. Eines meiner – zur Zeit – Lieblingsgewürze. Kennt ihr auch diese “zur Zeit – Lieblingszutaten”, die dann unheimlich oft auf dem Teller landen, bis man sie nicht mehr sehen kann? Phasenessen nenn’ ich sowas!

Ligurische Trofie mit Gewürzragout

(Rezept von mir)

Zutaten für 4 Personen:

450g Rinderhackfleisch
1 Dose geschälte Tomaten (400 g)
125 g frischer Baby-Blattspinat
200 g braune Champignons
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
je 1 Zweig Rosmarin und Thymian
2 TL Senfkörner (braune und gelbe gemischt)
1 TL Gewürzmischung bestehend aus gleichen Teilen Bockshornkleesamen, Koriandersamen, Fenchelsamen
Salz, Pfeffer, Olivenöl
1 Prise Zucker
150 g Fetakäse in Würfeln
300-350 g Trofie oder andere Nudeln

Zubereitung:

Spinat waschen und in der Salatschleuder trocknen. Champignons waschen, abtrocknen und die Anschnittstelle abschneiden. Pilze in breite Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Rosmarin- und Thymianblätter abzupfen und klein schneiden.

Senfkörner und Gewürzmischung in eine Pfanne geben und leicht anrösten. Anschließend in einem Steinmörser fein mahlen.

Hackfleisch in einer großen Gusseisenpfanne in etwas Olivenöl scharf anbraten, sodass es leicht anbräunt. Eventuell in Etappen, damit sich nicht zu viel Flüssigkeit beim Braten bildet, sonst entstehen keine Röststoffe. Das Fleisch herausnehmen und in derselben Pfanne Zwiebeln und Knoblauch in etwas Olivenöl glasig anbraten. Champignonscheiben hinzufügen und kurz mitbraten. Hackfleisch, Tomaten mit Saft, Salz, Pfeffer, eine Prise Zucker und die gemahlenen Gewürze unterrühren. Das Ragout ca. 20 bis 30 min auf mittlerer Stufe köcheln lassen. Eventuell etwas Wasser nachschütten, falls es zu trocken wird. Kurz vor dem Servieren die frischen Spinatblättchen unterrühren und bei mittlerer Hitze leicht zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Die Nudeln nach Packungsanleitung in Salzwasser al dente kochen und mit Ragout und Fetawürfeln servieren. Guten Appetit!

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