Cheddar-Kräuter-Scones

Nomnomnom! Genau so stell ich ich mir ein gelungenes ausgedehntes Frühstück mit meinem Liebsten vor! Cappuccino, Brot, Marmelade, Butter, Mandelmus, Bananen, Rührei und lecker duftende herzhafte Käsescones!

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Cheddar-Kräuter-Scones

(Abgewandelt aus Huckleberry, Zoe Nathan, Chronicle Books)

Zutaten für ca. 6 bis 8 Stück:

210g Mehl Type 405
2 EL Vollkornmehl
2 TL Backpulver
1 TL Natron
1 EL Zucker
1 TL Salz
1/2 TL schwarzer grob gemahlener Pfeffer
120g kalte Butter in Würfeln
85ml kalte Buttermilch
100g geriebener Cheddar
50g geriebener Parmesan
1EL frische Thymianblättchen
2 EL gehackte glatte Petersilie
2 EL gehackter Schnittlauch

Eggwash:
1 Eigelb
1 EL Milch

Maldon Sea Salt oder Fleur de Sel zum Bestreuen

IMGP0770Zubereitung:

Den Backofen auf 190 Grad Ober-Unter-Hitze vorheizen.

Mehl, Backpulver, Natron, Zucker, Salz, Pfeffer und Butter in eine Küchenmaschine geben und auf höchster Stufe kurz mixen bis sich die Butter zerkleinert ist. Die restlichen Zutaten hinzufügen und kurz untermixen bis große Brocken entstehen. Die Masse auf die Arbeitsfläche stürzen und kurz verkneten. Es soll keine glatte Oberfläche ergeben, sondern darf ruhig krümelig und unregelmäßig aussehen. Wenn man zu lange knetet werden die Scones später zäh statt fluffig. Den Teig halbwegs rund formen und platt drücken bis eine ca. 2cm hohe Scheibe entsteht. Diese mit einem Messer in 6 bis 8 Kuchenstücke zerteilen siehe hier. Wobei bei den Ingwer-Scones, die ich früher mal gemacht habe der Teig schon zu glatt geknetet ist.

Die Scones auf ein Backblech mit Backpapier legen. Eigelb und Milch verquirlen und die Oberseite der Teigstücke gut damit bestreichen. Mit etwas Maldon Sea Salt oder Fleur de Sel bestreuen und bei 190 Grad ca. 20-30 min goldbraun backen. Am besten noch lauwarm genießen! Buon Appetito!

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Peperonata Dolce und Käse – das geborene Dreamteam!!!

Nach unserem letzten Foodblogger-Treffen häufen sich nun die Anfragen zum Peperonata Dolce Rezept. Kann ich gut verstehn‘, denn seit ich die leckere Paprikamarmelade vor einigen Jahren zum ersten Mal bei La Vialla entdeckt habe und dazu deren äußerst schmackhaften Pecorino genascht habe, bin ich total süchtig!!!

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Herzhaft salziger Ziegenkäse, vor allem Pecorino, passt meiner Meinung nach am allerbesten zu dieser fruchtig süßen Marmelade, aber auch ein gereifter Gouda u.ä. passt sehr gut. Und das Beste daran ist, dass man mit ganz wenigen Zutaten und geringem Aufwand etwas ganz besonderes zaubern kann. Ideal zum Verschenken – bald ist Weihnachten! – oder selber schnabulieren! Damit wird jede Käseplatte zum Hit, versprochen!!!

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Wer in Würzburg in den Genuss von leckerem Pecorino kommen möchte, dem sei das Cafe Centrale in der Bronnbachergasse 25 ans Herz zu legen. Und ab und an mal wird es dort wohl auch meine Peperonata Dolce zu kaufen geben. Oder ihr macht sie einfach selbst, denn so geht’s:

Peperonata Dolce

Für ca. 6 Gläser á 200ml:

1 kg rote Paprika geputzt
380 g Zucker oder brauner Zucker
1 rote Peperoni ohne Kerne
1 gestrichener TL Salz

Zubereitung:

Paprika putzen und das Fruchtfleisch in grobe Würfel schneiden. Die Haut braucht man hierbei nicht zu entfernen. Mit Zucker, klein geschnittener Peperoni und Salz und 5 EL Wasser im geschlossenen Topf weich kochen. Alles fein pürieren und zu einer dickflüssigen Marmelade einkochen lassen. In sterilisierte Gläser füllen. Die Marmelade hält sich so ca. 2 Monate evtl. auch länger.

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Burrata mit Zitronenmangold und Rote Beete-Salat

Der erneute Wintereinbruch muss irgendwie überbrückt werden und deshalb zaubere ich hiermit einfach ein wenig Farbtherapie auf den Teller. Heute also Gemüse satt und so farbig bunt, dass man wohl kaum widerstehen kann. Ich liebe diese Kombi aus herrlich weicher und sahniger Burrata, ein mit Sahne gefüllter Mozzarella und lauwarm zitronigem Mangold. Unbedingt kaufen, wenn ihr so einem Prachtexemplar von Burrata begegnet.

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IMGP7687Ein weiteres Highlight für mich ist Rote Beete mit Ziegenkäse. Das mundet einfach ganz vorzüglich! Früher habe ich Ziegenkäse gar nicht gemocht, heute dafür umso mehr!

Jedes dieser beiden Gerichte eignet sich einzeln als Vorspeise oder im Rahmen eines gemischten Antipastitellers. Auf jeden Fall hat man ein „Ahhh“ und ein „Ohhhh“ schon allein wegen der Farben sicher. Und dabei ist es ganz fix gemacht!

Burrata mit Zitronenmangold

Zutaten für 2 Personen:

2 Burrata-Kugeln
1 kleiner Bund Mangold (probiert auch mal den Farbigen)
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
Salz, schwarzer Pfeffer
etwas Zitronensaft und Abrieb

Zubereitung:

Die Mangoldstiele in kleine Stücke, die Blätter in grobe Streifen schneiden. Den fein geschnittenen Knoblauch in etwas Olivenöl anschwitzen. Die Stiele dazu geben und 5 min andünsten. Dann die Blätter dazu und weiter unter Rühren köcheln bis der Mangold weich ist. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und -abrieb würzen.

Den Burrata auf einen Teller legen, einschneiden und leicht auseinanderziehen. Den lauwarmen Mangold daneben anrichten und alles mit Olivenöl beträufeln. Etwas Zitronenabrieb frisch darüber reiben und mit Pfeffer bestreuen. Buon Appetito!

Rote Beete-Salat mit Ziegenkäse

Zutaten für 2 Personen:

4 frische rote Beete
200 g Ziegenfrischkäse
150g Créme fraiche
Salz, schwarzer Pfeffer
Olivenöl
weißer Balsamicoessig
etwas glatte Petersilie
eine große Handvoll Rucola oder Wildkräutersalat
geröstete Mandelstückchen
1 kleine Frühlingszwiebel in feine Ringe

Zubereitung:

Die rote Beete gut waschen, ölen und salzen und bei 180 Grad im Ofen ca. 1 Stunde weich garen. Abkühlen lassen, anschließend die Schale abziehen und die Knolle in große Stücke schneiden. Mit Balsamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie anmachen.

Den Ziegenfrischkäse mit Créme fraiche verrühren und einen Klecks auf den Teller geben. Den rote Beete Salat darauf geben und mit Rucola, Mandeln und Frühlingszwiebeln bestreuen. Mit etwas Olivenöl und Pfeffer verfeinern. Buon Appetito!

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Indisch Kochen Teil 2

Heute geht’s weiter mit der indischen Kochsauße. Schließlich habe ich euch beim letzten Mal Paneer mit Erbsen, Pfefferhähnchen aus Chettinad und Lamm-Kebabs versprochen. Außerdem passen die Dips und Chutneys aus dem ersten Teil ganz hervorragend zu den Kebabs.

Die Sache mit dem Paneer wollte ich schon immer mal machen. Dabei wird aus Milch mit Hitze und Zitronensäure der Käsebruch von der Molke getrennt und anschließend wird der Käsebruch in einem Passiertuch abgetropft bis eine schnittfeste Masse entsteht, ähnlich wie Tofu. Das Anbraten in Öl hat sich bei mir etwas schwierig erwiesen. Entweder hatte ich den Paneer nicht lange genug abtropfen lassen oder ich habe zu wenig Öl zum braten verwendet, da ich die Ölmenge im Rezept halbiert habe. Ich vermute eher das Letztere, da mein Paneer schon ziemlich fest und gut abgetropft war. Er ist mir leider in der Pfanne ziemlich festgeklebt und deshalb konnte ich die Würfel nur unter Mühe wenden. Geschmeckt hat mir der Paneer ganz gut, wobei ich ihn mir etwas knuspriger gewünscht hätte. Meine Paneerkünste sind wohl noch etwas verbesserungswürdig.

IMGP8671Das Pfefferhähnchen aus Chettinad war ein klein wenig süßlich, also wohl eher Geschmackssache, aber dennoch sehr lecker.  Beim nächsten Mal würde ich vielleicht etwas Zitronensaft hinzufügen oder mehr Dosentomaten. Warum es im Buch als Pfefferhähnchen ausgegeben wird kann ich allerdings nicht so richtig nachvollziehen. Es ist zwar schwarzer Pfeffer drin, aber auch viele andere Gewürze. Naja, Hauptsache lecker, Name hin oder her!IMGP8679Die Lamm-Kebabs gab’s bei mir nicht am Spieß sondern in Bällchenform und zu ihnen kann ich lediglich eines sagen: „Super lecker schmackofatz!“

IMGP8684IMGP8694Paneer mit Erbsen

(Matar Paneer)
(Abgewandelt nach Indisch Das Kochbuch, Pushpesh Pent, Edel Verlag)

Laut Rezept sollten dabei 750g Paneer entstehen, bei mir waren das allerdings höchstens 400g, statt 2 EL Zitronensaft 4 gebraucht, damit die Milch richtig ausflockt)

Zutaten:

2 l Milch
2-4 EL Zitronensaft

150 g Ghee (geklärte Butter) (Originalmenge, ich habe nur 70 g genommen, war leider zu wenig)
1 Lorbeerblatt
4 Nelken
2 schwarze Kardamomkapseln
1 Zimtstange
1 Tl gemahlener Kreuzkümmel
1 TL Cayennepfeffer
1/2 gemahlener Kurkuma
2 TL gemahlene Koriandersamen
1 TL Garam Masala
3 cm frischer Ingwer, geschält und gerieben
250 g Erbsen
Salz

Zubereitung:

Die Milch bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Zitronensaft zugeben und leicht köcheln lassen bis die Milch ausflockt. Alles in ein Passiertuch geben, mit kaltem Wasser mehrmals spülen und gut auspressen. Das Käse-Tuch-Päckchen in ein sauberes Spülbecken legen und mit einem Gewicht beschweren, damit der Paneer gut abtropfen kann. Ich habe einen Steinmörser dazu verwendet. Nach ca. 2-3 Stunden ist der Paneer schnittfähig.

Den Paneer in große Würfel schneiden. Ghee in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze heiß werden lassen und den Paneer 5 min braten bis er gebräunt ist. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

In einer sauberen Pfanne Lorbeerblatt, Nelken, Kardamomkapseln und Zimt ca. 1 min bräunen. Etwas von dem Ghee dazu geben, die restlichen Gewürze, die Erbsen und 2 EL Wasser zugeben. Köcheln bis die Erbsen weich sind. Evtl. etwas mehr Wasser hinzufügen. Ingwer und Paneer unterrühren und erhitzen. Mit Salz abschmecken.

Pfefferhähnchen aus Chettinad

(Koli Milagu Masala)
(Abgewandelt nach Indisch Das Kochbuch, Pushpesh Pent, Edel Verlag)

Zutaten für 4 Portionen:

5 EL Ghee
3 Lorbeerblätter
5 grüne Kardamomkapseln
1 Zimtstange
1 TL Fenchelsamen
2 Gewürznelken
20 getrocknete Curryblätter
2 Zwiebeln, geschäclt, gehackt
200-300 g geschälte Tomaten in der Dose
1 Brathähnchen zerteilt oder 4 Hähnchenkeulen
Salz
etwas Zitronensaft zum Abschmecken

Für die Würzpaste:

5 getrocknete Chilischoten
1 EL Kreuzkümmel
3 EL Koriandersamen
1 TL Fenchelsamen
1 TL Weißmohnsamen
1 TL schwarze Pfefferkörner
5 Knoblauchzehen
3 cm frischer Ingwer fein gerieben
1 TL gemahlener Kurkuma

Zubereitung:

Zuerst die Würzpaste herstellen. Dazu 1 EL Ghee in der Pfanne erhitzen. Alle Gewürze bis auf Ingwer und Kurkuma im Öl ca. 1 min anbraten. Alles inkl. Ingwer und Kurkuma im Mixer plus etwas Wasser zu einer Paste verarbeiten.

Währenddessen die Hähnchenteile in etwas Ghee rundherum braun anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Das übrige Ghee in die Pfanne geben und erhitzen. Lorbeer, Kardamom, Zimt, Fenchel und Nelken darin 2 min braten. Die Curryblätter und Zwiebeln zugeben und 3 min weich braten und leicht anbräunen lassen. Nun die Würzpaste unterrühren und 5 min mitbraten. Evtl. etwas Wasser hinzufügen. Die Tomatendose hinzufügen und weitere 4 min unter Rühren erhitzen.

Jetzt darf endlich das Fleisch wieder rein. Ca. 500 ml Wasser zugießen, aufkochen und alles mit Deckel ca. 20 min bei niedriger Hitze köcheln lassen bis das Fleisch fast gar ist. Das Fleisch nocheinmal herausnehmen und die Soße sämig einkochen zu lassen. Fleisch dazu und noch 5 min mitziehen lassen bis es gar ist. Zitronensaft zum Abschmecken.

Lamm-Kebabs

(Kakori-Kebabs)
(Abgewandelt nach Indisch Das Kochbuch, Pushpesh Pent, Edel Verlag)

Zutaten für 4-6 Personen:

750 g Lammhackfleisch
1 fein geriebener Ingwer
1 fein geriebene Knoblauchzehe
1 EL fein gemahlener Mohn
1 EL Garam Masala
1 EL Cayennepfeffer
2 EL Ghee + mehr zum Anbraten
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Das Lammhack in einer großen Schüssel mit den restlichen Zutaten vermischen und in 16 Portionen aufteilen und zu Bällchen formen. In heißem Ghee knusprig braun braten.

 

 

 

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Tomatenmenü

Die Tomatenzeit fängt so langsam an und deshalb bekommt ihr von mir gleich mal ein ganzes Menü vor die Nase gesetzt das ich letztes Jahr mit einer Freundin aus unserer kunterbunten Ernte gezaubert habe.

IMGP6159Die tollsten und unglaublichsten Sorten gibt es bei uns ganz in der Nähe auf dem Demeter Hof von Veit Plietz in Schwarzach. Wer also aus der Gegend kommt und sich fürs Gärtnern interessiert, der muss dort unbedingt mal vorbei schaun. Das Angebot ist der Wahnsinn!

IMGP6156Ich ziehe meine Tomaten auf dem Balkon in Balkonkästen und großen Terrakotta-Töpfen, da ich leider keinen Garten besitze. Aber träumen tu ich natürlich schon von einem richtig großen Bauerngarten mit großen Lavendelbüschen und Rosmarinsträuchern, die mir bis zur Hüfte gehn.

IMGP6155Im Moment begnüge ich mich mit meinen Tomatenplanzen und meiner kleinen Kräuterecke auf dem Balkon und hoffe auf eine reiche Ernte dieses Jahr. Denn aus den leckeren Paradiesäpfeln lassen sich ganz fantastische Dinge machen. Letztes Jahr habe ich bei einer Verlosung von Valentinas Kochbuch ein tolles Kochbuch über Tomaten gewonnen. Zum größten Teil stammen die Rezepte des Tomatenmenüs in leicht abgewandelter Form daraus. Die Tomatensauße kann also beginnen.

Los ging’s mit einem kleinen feinen Apperitiv aus gelben Tomaten und Vanille.

IMGP6163Als Vorspeise gab es Tabouleh mit Tomaten und Wassermelone.

IMGP6165Und als zweite Vorspeise einen Salat aus Pfirsichen, Tomaten und Bresaola mit einer Pfirsich-Vinaigrette.

IMGP6160Zum krönenden Abschluss gab es zweierlei Pizza aus dem Steinbackofen meiner Freundin. Die Gute hat nämlich das Glück einen kleinen, aber feinen Garten zu besitzen. Umringt von Tomatenpflanzen haben wir uns pikante Tomaten-Mozzarella- und Tomaten-Birne-Ziegenkäse-Pizzen schmecken lassen. Das war einfach nur herrlich und ich hoffe sehr, dass wir das dieses Jahr ein weiteres Mal wiederholen werden.

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Hier die Rezepte:

(zum Teil abgewandelt nach Das Tomatenbuch, Edelverlag, Karen Schulz)

Tomaten-Vanille-Apperitiv

Für 2 Gläser:

200ml gelber Tomatensaft (gelbe Tomaten püriert und durch ein feines Sieb gestrichen)
Mark von einer Vanilleschote
8cl Licor 43
Eiswürfel

Alles in einen Cocktailshaker geben und kräftig schütteln. In Gläser füllen und genießen.

Tabouleh mit Tomaten und Wassermelone

Für 4 Portionen:

250g Couscous
400g Tomaten bunt
1 Salatgurke
400g Wassermelone
1 Bund Minze
1 Bund glatte Petersilie
1 rote Zwiebel
Saft und Abrieb einer Bio-Zitrone
5 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, Zucker
gelber Tomatensaft (siehe Apperitiv) oder Wasser

Den Couscous nach Packungsanleitung mit etwas Salz quellen lassen. Tomaten, Gurken- und Melonenfruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Kräuter fein schneiden. Aus Zitronensaft, -abrieb, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zucker und etwas Tomatensaft oder Wasser ein würziges Dressing anrühren.

Die Zwiebel fein würfeln und in etwas Zitronensaft und Salz 5 min. marinieren.

Den Couscous mit marinierten Zwiebelwürfeln, einem Teil der Kräuter und 3/4 des Dressings vermischen. Abschmecken und gegebenenfalls noch etwas Flüssigkeit zufügen. Die gewürfelten Gemüsesorten einzeln mit Dressing und Kräutern anmachen und mit dem Couscous in Gläser schichten.

Bei uns gingen leider die frischen Kräuter aus, deshalb sind auch keine auf dem Foto zu sehn. Leider!

Pfirsich-Tomaten-Salat

Für 4 Portionen:

4 reife weiße Pfirsiche oder Weinbergspfirsiche
5 Tomaten bunt
2 EL weißer Balsamico
4 EL Olivenöl
1 TL Honig
Salz, Pfeffer
200g Bresaola
Basilikum oder Rucola

Zubereitung:

2 Pfirsiche mit einem Messer anritzen und mit heißem Wasser überbrühen. Die Haut abziehen und das Fruchtfleisch pürieren. Die restlichen Pfirsiche und die Tomaten in Spalten schneiden.

Das Pfirsichpüree mit Balsamico, Öl, Honig und Salz, Pfeffer vermischen. Die Tomaten- und Pfirsichstücke zusammen mit den Bresaolascheiben auf einem Teller anrichten. Mit Pfirsichvinaigrette und zusätzlichem Olivenöl beträufeln und mit Pfeffer und Basilikum besträut servieren.

Pizzateig

Für ca. 6 kleine Minipizzen:

300g Mehl
30g frische Hefe
120ml lauwarmes Wasser
2 TL Zucker
1 1/2 TL Salz
1 1/2 EL Olivenöl

Zubereitung:

Hefe in Wasser auflösen und mit den restlichen Zutaten zum Mehl geben. Zu einem glatten Teig kneten und ca. eine Stunde abgedeckt gehen lassen. In 6 Teile teilen und runde Kugeln formen. Mit einem Nudelholz dünne Fladen ausrollen und eine halbe Stunde gehen lassen. Anschließend mit Wunschbelag belegen. Frische Tomatenscheiben und etwas Olivenöl ersetzen die Pizzasoße.

Pikante Tomaten-Mozzarella-Pizza

Bunte Tomaten
Büffelmozzarella
frische Chili
Basilikum
Salz, Pfeffer, Olivenöl

Tomaten-Birnen-Ziegenkäse-Pizza

Birnen in Spalten
bunte Tomaten
Ziegenfrischkäse (pikante Ziegenrolle oder Picandou)
Thymian
Honig
Salz, Pfeffer, Olivenöl

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