Steak Teriyaki mit Sesam-Gurken-Salat und Reis und 2015 wird das Jahr der perfekten Kombination!

Manchmal überkommt’s mich und ich hab Lust auf Gurkensalat. Mein absoluter Favorit ist die Kombi Gurke mit Sesam. Das passt wie die Faust auf’s Auge! Und was ist besser dazu als herrlich duftender Basmatireis?! Gurkensalat, Reis und etwas Sojasoße würde mir persönlich jetzt eigentlich schon reichen. Daran kann ich mich nämlich überfressen, so lecker find ich das! Aber ganz so simpel kommt ihr mir heut nicht weg, denn Teriyaki Soße wollte ich schon seit langem mal ausprobieren und ein lecker saftiges Stück Fleisch dazu ist quasi eine sogenannte Win-Win-Situation! Die Soße passt übrigens auch ganz wunderbar zum Rind aus dem Silvesterfondue!

Thihihiii, ihr seht schon, der Tag steht heute im Zeichen der perfekten Kombi! Und wer weiß was das Jahr 2015 alles so bringt?! Ich wünsche euch von ganzem Herzen alles Gute für 2015 und noch viele, viele, viele perfekte Kombinationen!

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Steak Teriyaki mit Tahini-Sesam-Gurken-Salat und Reis

Zutaten für ca. 2 Personen:

2 gut abgehangene Filet- oder Rumpsteaks (je trockener und dunkler ein Fleisch in der Auslage eures Metzgers, desto besser)

1/2 Bio-Salatgurke

Dressing aus:
2 TL gerösteter Sesam
1/2 TL Tahini
1 TL Sesamöl geröstet
1,5 EL Reisessig
1/2 TL geriebener Ingwer
1 TL Agavensirup oder Honig
Salz, Pfeffer

Teriyaki-Soße:
je 1/2 TL geriebener Knoblauch und Ingwer
1 Frühlingszwiebel in feine Ringe geschnitten
1 TL Sesamöl ungeröstet
2 TL Olivenöl
50g brauner Zucker
150ml Sojasoße (ich benutze 2:1 helle und dunkle Sojasoße)
150ml Mirin
50ml Sake
1 TL Zitronensaft

eine 250ml Tasse Basmatireis

Zubereitung:

Teriyakisoße: Öle in einen kleinen Topf geben und erhitzen. Den Knoblauch, Ingwer und die Frühlingszwiebeln bei mittlerer Hitze kurz darin schwenken und den braunen Zucker zugeben und anschmelzen lassen. Sojasoße, Mirin, Sake und Zitronensaft zugeben, kurz aufkochen lassen und bei offenem Deckel 15 bis 20 min und mittlerer Hitze simmern lassen bis die Soße eindickt. Durch ein feines Sieb passieren.

Das kühlschrankkalte Steak auf einen Teller legen und bei 100 Grad Ober-Unterhitze im Backofen je nach Dicke zw. 15 und 25 min Temperatur nehmen lassen. Anschließend gut trocken tupfen bevor es in die Pfanne kommt.

Gurkensalat: Die Gurke waschen und entweder ungeschält oder in Streifen teilgeschält verwenden. In dünne Scheiben schneiden. Das Dressing für die Gurkenscheiben separat anrühren und kurz vor dem Servieren zu den Scheiben geben und gut vermischen.

Den Reis nach Anleitung kochen.

Das Fleisch in einer Eisenpfanne mit etwas Öl bei hoher Hitze braten, das dauert nicht lange, da das Fleisch ja bereits im Ofen Temperatur bekommen hat. Anschließend aus der Pfanne nehmen und 3 min zugedeckt ruhen lassen. Wer mag glasiert das Fleisch noch vor dem Ruhen in der Pfanne mit etwas verdünnter Teriyakisoße. Wenn die Soße in die heiße Pfanne zum Fleisch kommt, dann dickt sie wieder an.

Buon Appetito!

 

 

 

 

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Blumenkohl „Steaks“ mit Zimt-Orangen-Tomaten-Soße und Chili-Vinaigrette

Blumenkohl fristet in manchen Küchen häufig ein trauriges Dasein als langweilige und noch schlimmer – verkochte weiße Beilage. Das soll und darf nicht sein, deshalb wird er heute einfach mal so zum Star eines Gerichts erkoren! Ein Hoch auf den Blumenkohl!

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Blumenkohl „Steaks“ mit Zimt-Orangen-Tomaten-Soße und Chili-Vinaigrette

Zutaten für 1-2 Personen:

1/2 Blumenkohl in 1,5cm dicke Scheiben geschnitten (die inneren zarten Blätter können mitverwendet werden)
1 EL Golden Spice Mix
1/3 TL geräuchertes Paprikapulver
Salz, schwarzer Pfeffer
Olivenöl

Tomatensoße (Nr. 48 Ins Glas, abgewandelt aus Rolf Heyne „Tomate“ von Luzia Ellert, Gabriele Halper und Elisabeth Ruckser):

1,5kg Flaschentomaten aus dem Garten oder Dosentomaten
250ml frisch gepresster Orangensaft und Schale einer viertel Orange
2 Gemüsezwiebeln in feine Würfel
2 Knoblauchzehen fein gewürfelt
je nach Belieben 1 EL brauner Zucker
2 EL Contreau
Olivenöl
Salz, schwarzer Pfeffer
1 kleine Zimtstange

Chili-Vinaigrette:
Salz, Pfeffer
Saft und Abrieb einer Zitrone
Olivenöl
Agavensirup oder Honig
1 Frühlingszwiebel fein gehackt
1 Stück rote Peperoni fein gehackt

Außerdem:
2 handvoll Babyspinat
ein paar Blätter Minze als Deko

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Zubereitung:

Die Blumenkohlscheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und die Gewürze und das Öl darauf verteilen und die Scheiben dabei einmal wenden, sodass sich alles gut verteilt. Bei 200 Grad 20-25 min backen und nach der Hälfte der Backzeit wenden. Der Blumenkohl soll anbräunen und noch leicht bissfest sein.

Währenddessen die Tomatensoße herstellen. Zwiebeln und Knoblauch in Öl bei mittlerer Hitze glasig braten. Mit Contreau ablöschen und etwas einreduzieren lassen. Dann die Tomaten, O-Saft und Schale, Zimt, Zucker und Salz hinzufügen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 1/2 Stunde einkochen lassen. Frische Tomaten brauchen länger beim Einkochen als Dosentomaten. Danach ohne Deckel bis zur gewünschten Konsistenz  weiterköcheln. Für mich muss sie schön sämig und dick werde. Mit Pfeffer abschmecken.

Alle Zutaten für die Vinaigrette in einer Schüssel miteinander verrühren und abschmecken. Den Babyspinat mit einem Teil der Vinaigrette anmachen.

Blumenkohl – Steaks auf Tellern verteilen und mit Vinaigrette beträufeln und ein paar Minzeblättchen darüber verteilen. Salat und heiße Tomatensoße dazu servieren. Buon Appetito!

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Süßkartoffel-Kürbis-Suppe mit Senfsamen, Mönchspfeffer, Pufferbsen und Taggiasca-Oliven

Quick and easy-Küche liebe ich! Deshalb heute ein Süppchen, das sich wunderbar für die kalte Jahreszeit eignet und von innen wärmt!

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Von Braun habe ich den neuen Multiquick 7 Stabmixer gesponsert bekommen. Darüber freue ich mich sehr, denn genau den gleichen benutzen wir schon seit einer Weile in der Osteria Trio und ich bin von seiner Power total überzeugt. Damit lassen sich in Nullkommanix feine Suppen, Pürees und Soßen herstellen.

Inspiriert durch Arthurs Tochters Gewürzeskapaden entdecke ich gerade die Welt der Pfeffersorten und habe mir auf dem Markt ein Päckchen Mönchspfeffer mitgenommen. Zusammen mit gerösteten Senfsamen passt die Gewürzmischung wie die Faust aufs Auge zu Süßkartoffel, Kürbis und Knollensellerie und gibt dem angestaubten Kürbissuppen-Image einen ganz neuen Drive. Außerdem habe ich endlich im Supermarkt meines Vertrauens die tollen Pufferbsen gefunden, die ich nach meinem letzten London-Aufenthalt schon sehnsüchtig und mit Adler-Augen in Würzburg gesucht habe. Die schmecken wirklich toll und sind wunderschön anzuschaun. Taggiasca-Oliven geben dem Ganzen den gewissen Säure-Salz-Kick und schon steht ein Süppchen auf dem Teller nach dem man sich die Finger leckt!

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Süßkartoffel-Kürbis-Suppe mit Pufferbsen und Oliven

Zutaten für ca. 4 Portionen:

1/4 Hokkaido Kürbis
1/8 Sellerieknolle
1 lilaschalige, weißfleischige Süßkartoffel
1 rote Zwiebel
1,5 TL weiße Senfkörner
1 TL Cumin
1 TL Koriandersamen
1 TL Mönchspfeffer
1/4 TL Chiliflocken
Gemüsebrühe ca. 1 Liter oder mehr
Salz, schwarzer Pfeffer
Olivenöl, evtl. ein Klecks Butter
150g Pufferbsen
1 EL Taggiasca Oliven, ausnahmsweise mal ohne Stein

Zubereitung:

Die Gewürze in der Pfanne trocken rösten bis sie duften. Anschließend fein mörsern. Zwiebel halbieren und in Scheibchen schneiden und mit den Gewürzen und Öl in einem mittelgroßen Topf glasig braten.

Sellerie schälen, Süßkartoffel und Kürbis waschen und den Kürbis entkernen. Hokkaido und Süßkartoffel verwende ich ungeschält, sie werden beim Kochen weich. Das Gemüse grob würfeln und zu den Zwiebeln geben. Mit Gemüsebrühe aufgießen, dass das Gemüse gut bedeckt ist (ca. 2-3 cm). Mit geschlossenem Deckel ca. 20 bis 30 min köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Mit dem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken. Evtl. mit Wasser zur gewünschten Konsistenz verdünnen.

Während die Suppe kocht in einem kleinen Topf Wasser erhitzen, salzen und die Pufferbsen im Ganzen kurz bissfest blanchieren. Das dauert ca. 2 min. In kaltem Wasser abschrecken und in feine Streifen schneiden. Kurz vor dem Servieren die Pufferbsen und Taggiasca Oliven in etwas Butter oder Olivenöl anschwenken.

Die Suppe auf  Tellern verteilen und mit Pufferbsen und Oliven garnieren. Mit etwas Olivenöl beträufeln. Buon Appetito!

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Grüner Spargel mit weichem Ei und Homemade Zitronen-Mandel-Mayonnaise

Diese oberleckere Mandel-Mayonnaise gehört mittlerweile zu meinem Standardrepertoire und ich kann einfach nicht mehr ohne. Sie ist super wandelbar und hält sich locker ‚ne Woche im Kühlschrank. Als Sandwich-Spread, Dip oder Salatdressing. Die Mayo geht einfach überall. Ich schwör’s!

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Zum Glück habe ich für eine perfekte feine Struktur der Mayo gerade den Vitamix zum Testen im Haus. Damit macht das Mixen noch viel mehr Spaß. Aber Vorsicht – damit die Mayo nicht zu heiß wird lieber noch ‚n paar Eiswürfel dazu, dann geht’s. Das Gericht heute ist ‚ne super quicke Geschichte. Also ran an Herd und Mixer und los geht’s!

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Grüner Spargel mit weichem Ei und Homemade Zitronen-Mandel-Mayonnaise

Zutaten für 2 Personen:

1-2 Bund grüner Spargel
2 Eier
Zitronensaft
Olivenöl
Salz, Pfeffer
Prise Zucker
ein paar Blättchen Dill und Basilikum
ein paar rote Rettichsprossen

Zitronen-Mandel-Mayonnaise

70g Mandeln blanchiert oder Mandelblättchen
120ml Wasser
1/2 EL Senf
2-3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Saft und Abrieb einer halben Zitrone
1/4 bis 1/2 TL gem. Kurkuma oder ein kleines Stückchen frische Kurkumaknolle

Zubereitung:

Zuerst die Mandel-Mayo herstellen. Ein Vitamix-Mixer ist zwar nicht unbedingt nötig, aber er liefert eine super smoothe und ultra feine Struktur der Mayonnaise. Also, los geht’s mit den Mandeln, Wasser, Senf, Salz, Pfeffer, Zitronenabrieb und Kurkuma. Der Kurkuma braucht nicht geschält werden, der Vitamix bekommt alles klein! Ein paar Eiswürfel mit rein und solange auf höchster Stufe mixen bis die Mandeln sehr fein gemixt sind. Zitronensaft zufügen und während des Mixens das Olivenöl langsam einlaufen lassen. Im Vitamix wird die Mayo leicht warm, deshalb nicht allzu lange mixen, sonst wird die Creme zu heiß. Alles abschmecken und in den Kühlschrank stellen. Ich schmecke die Creme relativ neutral ab, denn so kann ich den Geschmack bei jedem Gericht, in dem ich die Mayo verwende nach Gusto verändern. Gut passen Orangenabrieb, Kapern, Knobi, Estragon oder andere Kräuter, Kreuzkümmel und und und… Der Fantasie sind da absolut keine Grenzen gesetzt.

Die Eier wachsweich oder mit leicht flüssigem Eigelb kochen (ca. 5-6 min).

Die Enden des Spargels abschneiden. Eine Eisenpfanne oder Grillpfanne anheizen und den Spargel mit etwas Öl, Salz und einer Prise Zucker scharf anbraten und bei mittlerer Hitze bis zum gewünschten Knack gar ziehen lassen.

Den Spargel auf 2 Tellern verteilen, mit gehackten Kräutern und Rettichsprossen bestreuen. Zitronensaft und Olivenöl darüber drizzeln und das Ei darauf geben, salzen und anschneiden. Die Mandelmayo über den Spargel träufeln und alles mit Pfeffer würzen.

Buon Appetito!

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Mezzeteller – Rote Linsenbällchen mit Limetten-Kräuter-Soße, Hummus, Vadouvan-Reis und Gemüse

Wer mag gesunde und frische Küche und kennt den Blog Green Kitchen Stories noch nicht? Husch, husch, schaut mal vorbei, ihr werdet begeistert sein. Die tollen Bilder verführen einem zu sofortigem Nachkochen. Zu meinem Kochbuch-Glück bloggt Luise Vindahl mit ihrem Mann nicht nur, sondern sie hat bereits ein Buch ihrer leckeren Rezepte herausgebracht, das seit längerem in meinem Bücherschrank wohnt und woraus endlich mal gekocht werden will.

Besonders angesprochen hat mich das Rezept der roten Linsenbällchen mit Zitronenmelisse-Soße. Ich hatte zwar keine Zitronenmelisse da, dafür aber Limette und Basilikum. Auch sehr lecker! Das nächste Mal würde ich die Bällchen-Masse allerdings mit etwas Ei anbinden und sie in der Pfanne, statt im Ofen braten, damit sie schön saftig bleiben. Was ich in einigen veganen Linsenbällchen-Rezepten gelesen habe, würden sich wohl gemahlene Flohsamen oder Leinsamen als Bindemittel anstatt Ei, sehr gut eignen. Muss ich mal ausprobieren. Schon jemand irgendwelche Erfahrungen damit gemacht? Dann her mit euren Ergebnissen!

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Da mein Freund und ich die größten Vadouvan-Reis-Fans sind, die es auf diesem Planeten gibt, musste es den natürlich auch auf unserem Mezzeteller geben. Dieser würzige, fleischige, deftige Reis gehört mittlerweile zu unserem Standardrepertoire und ist für uns schlicht und ergreifend simples Soulfood. Wenn ihr Vadouvan noch nie gegessen habt, dann tut es schleunigst, sofort!!!

Ergänzt mit gebratenen Auberginen und türkischen hellgrünen Spitzpaprikas und einem guten Klecks cremigem Hummus wird das Ganze ein absolut himmlisches Gedicht! Macht euch schon mal auf spannende Hosenbünde gefasst! Und sagt hinterher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt!

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Mezzeteller

Zutaten für 2-3 Personen:

Linsenbällchen:
100g rote Linsen gekocht
1/2 rote Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenpaste
20-30g Semmelbrösel oder grob gemahlene Haferflocken
1/2 TL Pul Biber (aus dem türkischen Supermarkt)
eine Prise geräuchtertes Paprikapulver
1/2 TL Kreuzkümmel
1 Ei
Salz, Pfeffer

Limetten-Kräuter-Soße:
2 Handvoll Basilikum
Saft und Abrieb einer halben Limette
eine kleine Prise Zucker
einige EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Schwarzkümmel zum Bestreuen

Vadouvan-Reis:
150g Basmatireis
1-2 rote Zwiebeln in feine Ringe geschnitten
3 EL Kichererbsen aus der Dose, abgetropft
1 EL Vadouvan von Ingo Holland
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
Olivenöl
Salz

1 Aubergine
6-8 hellgrüne Spitzpaprika vom Türken
Maldon Sea Salt

Hummus:
1 Dose Kichererbsen (280g Abtropfgewicht)
2 EL Tahini
Saft und Abrieb einer halben Zitrone
1 TL gerösteter und gemahlener Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer, Olivenöl
Zatar zum Bestreuen

türkisches Fladenbrot

Zubereitung:

Den Reis nach Packungsanleitung (Quellreismethode) mit Vadouvan und Kreuzkümmel kochen. Die rote Zwiebel in Öl weich dünsten. Weiche Zwiebeln und Kichererbsen zum fertig gekochten Reis geben und warm halten.

Die Auberginen längs vierteln und in einer Eisenpfanne mit etwas Olivenöl zugedeckt bei mittlerer Hitze von allen Seiten schön anbräunen und weich garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Spitzpaprikas leicht salzen und im Ganzen in etwas Öl in einer großen Pfanne braten bis sie Farbe nehmen und ganz weich sind.  Auf dem Teller mit Maldon Sea Salt würzen. Wenn die Paprikas richtig weich sind kann das Kerngehäuse mitgegessen werden. Das stört überhaupt nicht, mich zumindest nicht.

Für die Linsenbällchen die Zwiebel und den Knoblauch fein geschnitten in Öl weich garen. Dann alle Zutaten in einen Mixer geben und mit dem Pulsschalter einige Male kurz pürieren. Die Masse soll gut gemischt, aber noch leicht stückig sein. Die Masse in ca. 8 Teile teilen und zu Bällchen formen. In Olivenöl von allen Seiten anbraten. Im Ofen gehts auch, aber da werden sie etwas trockener.

Die Zutaten für die Limetten-Kräuter-Soße im Mixer fein pürieren. Bis zur gewünschten Konsistenz etwas Wasser hinzufügen.

Alle Zutaten für den Hummus in einen Mixer geben. Etwas Wasser dazu geben und zu einer Creme pürieren. Beim Servieren mit Zatar bestreuen.

Jetzt darf sich an den Leckereien reichlich bedient werden. Buon Appetito!

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