Gemüse Mezze Platte: Alltagsküche und Resteverwertung

Heute zeige ich euch mal ein Gericht, dass so oder so ähnlich bestimmt schon drölfzigmal auf meinem Esstisch stand. Das ist das, was ich auf die Schnelle aus dem Kühlschrank hole und das, was unseren Mägen (dem meines Lieblingsmenschen und meinem) und unserer Seele gut tut!

Deshalb ist ein gut gefülltes Gemüsefach, ein paar Kräuter, ne’ Zitrone und Hülsenfrüchte in der Dose unsere Standardausstattung in der Küche. Da kann einem der Tag oder in meinem berufsbedingten Fall, die Nacht um die Ohren fliegen, aber eines ist gewiss: Das Gemüsefach ist voll und alles wird gut!!!

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Mit einem einfachen Dressing aus Chili, Zitrone, Minze und Olivenöl lassen sich, ansonsten vielleicht etwas langweilige, Gemüsesorten toll aufpeppen. Glücklich ist der, der auch noch etwas Kreuzkümmel und Koriandersamen sein Eigen nennt, schon werden selbst Gemüseverächter zu karottenmümmelnden Gesellen.

Ein Tipp für alle die sich bisher noch nicht an frische Kräuter herangetraut haben: Kauft sie in ganzen großen Bündern beim Türken oder Gemüsehandel, dort sind sie günstig und meistens frisch und versucht so oft es geht welche davon zu verwenden. Ihr werdet euch so dran gewöhnen, dass euch ein Essen ohne frische Kräuter nicht mehr wie ein Essen vorkommt. Sie können Bestandteil von Salat sein, sowohl im Dressing als auch als ganze Blätter, im Eintopf, Auflauf, als Pesto oder grüne Soße und und und. Werdet kreativ!

Hülsenfrüchte sind auch so ne’ Sache. Sie sind sehr vielseitig und als Dosenvariante ultraschnell im Einsatz. Abspülen, fertig! Kichererbsen gehören zu meinen Lieblingen. Knusprig gebraten z. B. mit orientalischen Gewürzen wie im Wirsingsalat oder als leckerer Dip zu Fladenbrot und gebratenem Gemüse. Sie sind sättigend und herzhaft, sodass man Fleisch absolut nicht vermisst. Tofu ist natürlich nicht so jedermanns Geschmack, aber ich finde es kommt sehr auf die Marke an, die man kauft und dass man die Flüssigkeit gut auspresst, um ihn ordentlich scharf und knusprig anbraten zu können. Würzen nicht vergessen! Das braucht Tofu unbedingt: viel Salz! Aber weil er relativ neutral schmeckt, kann man sich bei seiner Würzung völlig verausgaben. Orientalisch, asiatisch oder sogar mediterran. Der vertägt wirklich viel!

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Bei diesem Gericht könnt ihr alles an Gemüse verwurschteln, was weg muss! Das Zitronen-Dressing passt immer! Versucht es mit Rosenkohl, Auberginen, Kohlrabi, Wirsing, Pastinaken, Blumenkohl, Broccoli… Die harten Gemüsesorten vorher klein schneiden und mit etwas Salz und wenig Zucker marinieren. Dann brauchen sie beim Braten später nicht so lange.

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Gemüse Mezze Platte

Zutaten für ca. 2 Personen: (so oder so ähnlich natürlich, also haltet euch nicht akribisch an die Angaben, erlaubt ist, was gefällt, oder was der Kühlschrank her gibt)

2 Zucchini längs halbiert und in Spalten geschnitten
2 Karotten in große Stifte geschnitten
1 Bund Lauchzwiebeln längs halbiert
200g fester Tofu (meine Lieblingsmarke: Alnatura)
Olivenöl
je 1 TL gerösteter und gemahlener Kreuzkümmel und Koriandersamen
(oder ihr probiert den Tofu mal mit meinem Golden Spice Mix, ich sag nur spicy!)
1-2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer

Hummus:
1 Dose Kichererbsen (400g Füllgewicht)
3-4 EL Tahini
Saft einer halben Zitrone
Salz, Pfeffer
1 TL gerösteter, gemahlener Kreuzkümmel
etwas Dukkah oder Zatar

Dressing:
Saft von 2 Zitronen und Abrieb von 1 Zitrone (Limetten gehen auch)
nach Belieben 1 Stück Peperoni fein gehackt oder getrocknete Chiliflocken
Olivenöl
1-2 EL gehackte Minze und/oder Basilikum
Salz, Pfeffer, evtl. eine Prise Zucker

Etwas Fladen- oder Weißbrot zum Servieren

Zubereitung:

Die Karotten leicht salzen und zuckern und 10 min stehen lassen, so verkürzt sich die Bratzeit etwas.

Die Zutaten für das Dressing in einer kleinen Schüssel vermischen und abschmecken.

Für den Hummus alle Zutaten in einen Mixer oder ein hohes Gefäß geben. Ca. 120ml Wasser oder auch mehr, je nachdem wie cremig euer Hummus werden soll, zufügen und mit dem Pürierstab oder dem Mixer pürieren. Abschmecken und in eine Schüssel füllen. Mit etwas Olivenöl beträufeln und Zatar oder Dukkah darüber streuen.

Den Tofu in dünne Scheiben schneiden und zwischen Küchenpapier legen und fest pressen, sodass die Flüssigkeit austritt. Das Papier erneuern, wenn es sich voll gesogen hat und noch einmal pressen. Den Tofu in kleine Würfel schneiden und in Öl mit viel Salz knusprig anbraten. Gegen Ende Pfeffer, Gewürze und geriebenen Knoblauch zugeben und kurz mitschwenken. Beiseite stellen oder im Ofen bei 80 Grad warm halten.

Die Karotten in der Pfanne braten bis sie bissfest sind und leicht gebräunt. Die Zucchini in sehr heißem Öl stark von beiden Seiten anbraten. Sie sollen braun werden, aber nicht lätschig, sondern innen noch roh sein. So mag ich sie am liebsten. (Hab ein matschig-lätschiges Zucchinitrauma aus Kindheitstagen.) Die Lauchzwiebeln ebenfalls braten bis sie weich und süß werden und außen leicht gebräunt. Alles bis zum Servieren warm halten.

Das Gemüse auf einer Platte anrichten und mit dem Dressing beträufeln. Den Tofu daneben geben. Hummus und Fladenbrot dazu reichen. Buon Appetito!

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Kokos-Milchreis mit Gewürzpflaumen aus dem Ofen

Wie herrlich es ist, wenn man noch etwas schlaftrunken einen würzig süßen Duft von gebackenem Obst in die Nase bekommt! Das ist Kindheitserinnerung pur und steht so ein Frühstück auf dem Tisch, kann an diesem Tag eigentlich nichts mehr schief gehen, oder?!

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Dieser duftige Milchreis mit gebackenen Gewürzpflaumen ist für mich sowohl Frühstück, Seelentröster und Nachtisch in einem.

Achtet bei der Kokosmilch wirklich auf die Qualität. Kokosnuss und Wasser, mehr sollte nicht drin sein. Es gibt einige Hersteller, die mixen ganz komische Sachen mit rein. Vor allem in der fettreduzierten Variante sind viele Zusatzstoffe drin, die da nicht hingehören. Ihr müsst von der fettarmen Kokosmilch sowieso mehr nehmen, weil sie weniger Aroma und Geschmack hat, also kommts am Ende wieder auf die gleichen Kalorien raus. Quaksalberei also.

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Kokos-Milchreis mit Gewürzpflaumen aus dem Ofen

Zutaten für 4 Portionen:

Für den Milchreis:
250g Milchreis
400g Kokosmilch guter Qualität
600ml Vollmilch
3-4 EL Zucker
die Samen einer Vanilleschote
Prise Salz

Für die gebackenen Pflaumen:
700g Pflaumen rot
5 EL brauner Zucker
1/2 TL gemahlener Ingwer
2 Sternanis
1 Zimtstange

nach Belieben etwas Zimt-Zucker zum Servieren

Zubereitung:

Die Pflaumen halbieren und entkernen. In einer Auflaufform zusammen mit den restlichen Zutaten bei 220 Grad ca. 20-30 min backen bis sie weich sind.

Währenddessen alle Zutaten für den Milchreis in einen Topf geben und aufkochen. Dann auf niedrige Hitze stellen und zugedeckt ca. 30 min köcheln lassen. Ab und zu umrühren. Der Reis soll schlotzig weich vom Löffel fallen.

Noch lauwarm servieren. Buon Appetito!

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Cheddar-Kräuter-Scones

Nomnomnom! Genau so stell ich ich mir ein gelungenes ausgedehntes Frühstück mit meinem Liebsten vor! Cappuccino, Brot, Marmelade, Butter, Mandelmus, Bananen, Rührei und lecker duftende herzhafte Käsescones!

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Cheddar-Kräuter-Scones

(Abgewandelt aus Huckleberry, Zoe Nathan, Chronicle Books)

Zutaten für ca. 6 bis 8 Stück:

210g Mehl Type 405
2 EL Vollkornmehl
2 TL Backpulver
1 TL Natron
1 EL Zucker
1 TL Salz
1/2 TL schwarzer grob gemahlener Pfeffer
120g kalte Butter in Würfeln
85ml kalte Buttermilch
100g geriebener Cheddar
50g geriebener Parmesan
1EL frische Thymianblättchen
2 EL gehackte glatte Petersilie
2 EL gehackter Schnittlauch

Eggwash:
1 Eigelb
1 EL Milch

Maldon Sea Salt oder Fleur de Sel zum Bestreuen

IMGP0770Zubereitung:

Den Backofen auf 190 Grad Ober-Unter-Hitze vorheizen.

Mehl, Backpulver, Natron, Zucker, Salz, Pfeffer und Butter in eine Küchenmaschine geben und auf höchster Stufe kurz mixen bis sich die Butter zerkleinert ist. Die restlichen Zutaten hinzufügen und kurz untermixen bis große Brocken entstehen. Die Masse auf die Arbeitsfläche stürzen und kurz verkneten. Es soll keine glatte Oberfläche ergeben, sondern darf ruhig krümelig und unregelmäßig aussehen. Wenn man zu lange knetet werden die Scones später zäh statt fluffig. Den Teig halbwegs rund formen und platt drücken bis eine ca. 2cm hohe Scheibe entsteht. Diese mit einem Messer in 6 bis 8 Kuchenstücke zerteilen siehe hier. Wobei bei den Ingwer-Scones, die ich früher mal gemacht habe der Teig schon zu glatt geknetet ist.

Die Scones auf ein Backblech mit Backpapier legen. Eigelb und Milch verquirlen und die Oberseite der Teigstücke gut damit bestreichen. Mit etwas Maldon Sea Salt oder Fleur de Sel bestreuen und bei 190 Grad ca. 20-30 min goldbraun backen. Am besten noch lauwarm genießen! Buon Appetito!

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Wirsingsalat mit Dukkah-Kichererbsen, Kräutern, Avocado und Ziegenkäse

Fresh, fresh, fresh, sag ich da nur! Oder Wirsing mal anders! In feine Streifen geschnitten und mit Zitronen-Ahornsirup-Dressing kann gar nix schief gehn. Ab in die Schüssel damit, Dressing dazu, rauf auf die Gabel und ab in den Mund! So frisch habt ihr den winterlichen grünen Gesellen bestimmt noch nicht gegessen!

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Die Dukkah Gewürzmischung lege ich euch auch ganz besonders ans Herz! Sie sollte meiner Meinung nach in keinem Haushalt fehlen! Lecker als Toppings für Salate und Suppen, über Ofengemüse, zu Reisgerichten oder ganz einfach Fladenbrot zuerst in Olivenöl und dann ins Dukkah stippen und herzhaft abbeißen! Ein Hochgenuss beim gemütlichen Fernsehabend! Ey, ich schwör’s!

Wirsingsalat mit Dukkah-Kichererbsen, Kräutern, Avocado und Ziegenkäse

Zutaten für 2 Personen:

1/4 Kopf Wirsing
2 handvoll glatte Petersilie
1 handvoll Minze
ein paar Radieschen in feine Scheiben geschnitten
1/2 Avocado
1/2 Dose Kichererbsen abgetropft
2 EL Dukkah (siehe unten)
2 bis 3 Picandou Ziegenkäsetaler

Dressing:
Zitronen- oder Limettensaft, ca. 3 EL
Ahornsirup, ca. 1 EL
2 Frühlingszwiebeln in feine Ringe geschnitten
Salz, Pfeffer
Olivenöl und Walnuss- oder Pistazienöl, insgesamt ca. 3 EL

Dukkah (ergibt ein kleines Glas):
2 EL Haselnüsse
2 EL Pistazienkerne
1 EL Koriandersamen geröstet
1 EL Kreuzkümmel geröstet
2 EL Sesam geröstet
1 TL Pfeffer geröstet
1 TL Orangenabrieb getrocknet
1/2 TL Meersalz

Zubereitung:

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen und die Haselnüsse und Pistazien ca. 10-12 min auf einem Backblech rösten. Auskühlen lassen. Die gerösteten Gewürze je nach Belieben fein oder grob mörsern. Die Nüsse ebenfalls im Mörser bis zur gewünschten Größe zerkleinern. Alles mit den restlichen Zutaten für die Dukkah-Gewürzmischung vermischen und in ein Schraubglas füllen. Das Aroma hält sich nur ca. eine gute Woche, also nicht in zu großen Mengen herstellen.

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Den Wirsing in feine Streifen schneiden. Die Kräuter grob hacken. Die Avocado in Würfel schneiden.

Die Kichererbsen mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten bis sie golden werden. Dukkah zugeben und ca. 1 min mitrösten.

Alle Zutaten für das Dressing miteinander verrühren und abschmecken.

Den Wirsing, Radieschen und die Kräuter mit Dressing anmachen, Avocado, Kichererbsen und ein paar Minzblättchen darüber streuen und mit Ziegenkäse und noch ein wenig Dukkah bestreut servieren. Buon Appetito!

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Albleisa Linsen, Butternut Kürbis, Cime di Rape und grüne Tahinisoße

Wer schon mal die Slow Food Messe in Stuttgart besucht hat oder in der schwäbischen Alb Urlaub gemacht hat, dem sind ganz bestimmt diese kleinen grünen und braunen Linsen über den Weg gehuscht! Hoffentlich habt ihr euch gleich ein, zwei Paketchen gesichert. Es lohnt sich auf alle Fälle!!! Ich für meinen Teil bin jedenfalls schwer angetan von der Qualität und dem nussigen Geschmack. Sie behalten ganz leichten Biss wenn man sie kocht und sind innen cremig zart. Ein Wehrmutstropfen: die grüne Farbe geht beim Kochen leider verloren. Aber nicht schlimm, der Geschmack zählt!

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Mit Kürbis und grasig zitroniger Tahinisoße bekommen die Linsen einen spektakulären Auftritt. Cime di Rape ist für den Geschmack nicht so ausschlaggebend, also könnt ihr den getrost weglassen, wenn ihr ihn nicht bekommt. Das Gericht ist gut geeignet als Vorspeise oder aber auch als Hauptgericht. Ausgewogen, gesund und fleischlos ist man hinterher satt und glücklich! Also worauf wartet ihr noch, los geht’s!!!

IMGP0524Die grüne Tahinisoße eignet sich übrigens für vielerlei Dinge. Als Salatsoße, über gebackene Rote Beete und als Sandwich-Aufstrich. Im Kühlschrank aufbewahrt hält sie sich ein paar Tage und dickt dabei etwas an.

Albleisa Linsen, Butternut Kürbis, Cime di Rape und grüne Tahinisoße

Zutaten für 2 Personen als Hauptgericht:

1/2 Butternutkürbis, geschält, entkernt und in schmale Spalten geschnitten
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL gemahlene Koriandersamen
1/2 TL Sumach
Chiliflocken
1 Knoblauchzehe gerieben

1/2 Karotte
1 Stange Sellerie einmal quer halbiert
1/2 Zwiebel
Zweig Petersilie
1 Lorbeerblatt
1 TL Granatapfelsirup (aus dem türkischen Supermarkt)
Abrieb einer viertel Zitrone
150g dunkelgrüne marmorierte Albleisalinsen
ein Bund Cime di Rape
1 Knoblauchzehe
Olivenöl, Salz, Pfeffer
1 handvoll glattblättrige Petersilienblätter
1 EL frische Minzblätter

grüne Tahinisoße:
100g Tahinipaste
Saft von einer Zitrone, evtl. etwas mehr
1/4 geriebene Knoblauchzehe
1/4 TL Salz
3 große handvoll glatte Petersilie
1 handvoll Minze nach Belieben
ca. 100ml Wasser

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Zubereitung:

Die Kürbisspalten mit Olivenöl, Kreuzkümmel, Koriandersamen, Sumach, Chili, Salz und Pfeffer vermischen und im Ofen bei 230 Grad ca. 20-30 min backen bis sie weich sind, aber noch nicht zerfallen.

Karotte, Sellerie, Zwiebel, Petersilie und Lorbeerblatt mit den Linsen in einen Topf geben und gut bedeckt mit Wasser zum Kochen bringen. Ca. 25 min köcheln lassen. Am Ende das Gemüse und die Kräuter herausfischen und die Linsen abgießen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronenabrieb und Granatapfelsirup dezent abschmecken.

Cime di Rape waschen und die Blätter und Stängel separat in Stücke schneiden. Getrennt voneinander in Salzwasser relativ weich blanchieren und in Eiswasser abschrecken. Gut abgetropft vor dem Servieren mit Öl, Knoblauch, Salz und Pfeffer in der Pfanne kurz anschwenken.

Alle Zutaten für die Tahinisoße in ein schmales hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer fein pürieren, abschmecken. Bis zum Einsatz im Kühlschrank aufbewahren.

Linsen, Cime di Rape und Kürbis auf dem Teller übereinander in die Mitte platzieren und mit Soße und ein paar Kräuterblättchen bestreut servieren. Buon Appetito!

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