Andalusische Mandelsuppe – Ajoblanco mit gefrorenen Trauben

Schon lange steht diese Suppe auf meiner To Cook-Liste und weil es wettertechnisch gerade absolut perfekt passt, gibt es nun endlich diese kühle feine Cremigkeit ins Glas. Übrigens ist das auch das Ajoblanco-Rezept, das Sophia und ich letztes Jahr beim Summer of Supper in Köln gekocht haben. Dieses Jahr sind wir leider nicht dabei, aber dafür gaaanz viele tolle koch- und genußverliebte Menschen. Hier das Lineup und die Termine für 2015.

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Bei diesem Rezept gefallen mir besonders die gefrorenen Trauben. Wenn man sie kurz in der Suppe etwas antauen lässt und dann auf diese kühle knackig süße Frucht beißt, die von der sämigen weißen Köstlichkeit umspült wird, fühlt man sich sofort in einen andalusischen Sommer versetzt. Einfach herrlich erfrischend!

Die Idee der gefrorenen Trauben habe ich aus meinem heißgeliebten Kochbuch von Greg und Lucy Malouf „New Middle Eastern Food“. Ich bekomme immer Herzklopfen, wenn ich von diesem Buch erzähle. Die wunderschönen Bilder und die feinen Rezepte haben sich förmlich unter meine Haut gebrannt. Es ist eines meiner allerbesten Kochbücher, das mich immer wieder aufs Neue begeistert.

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Andalusische Mandelsuppe- Ajoblanco

Zutaten für 6 Personen:

180g Weißbrot ohne Rinde, 1 Tag alt
150g Milch
150g blanchierte Mandeln
2 Knoblauchzehen
1 gestrichener TL Salz
110ml gutes Olivenöl
600-750ml kaltes Wasser und einige Eiswürfel
4-5 EL Sherryessig
Salz, Pfeffer
ca. 30 gefrorene lila oder schwarze Trauben (sehr lecker z. B. lila Trauben aus Frankreich)
3 TL Pistaziensplitter
2 EL Korinthen, eingeweicht in 2 EL trockenem Sherry
(nach Belieben etwas Zitronen- oder Orangenabrieb)

 

Zubereitung:

Das entrindete Brot in Würfel schneiden und in der Milch einweichen. Die Knoblauchzehen in feine Scheiben schneiden und in etwas Öl bei mittlerer bis kleiner Hitze farblos anschwitzen. Normalerweise wird der Knoblauch roh in die Suppe gegeben, mir ist das aber zu heftig, deshalb dünste ich ihn vorher. Wenn ich gut drauf bin, dann nehme ich eine Prise rohen Knoblauch und den Rest in gedünsteter Form. Die Mandeln im Mixer mahlen und so viel Wasser zufügen, dass ein Brei entsteht. Das Brot, Salz und Knoblauch hinzufügen und fein mixen. Während des Mixens das Olivenöl langsam einträufeln lassen. Nach und nach Wasser hinzufügen und alles gut mixen. Soviel Wasser zugeben bis die Konsistenz von flüssiger Sahne erreicht ist. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Sherryessig abschmecken und im Kühlschrank ca. 2 Stunden gut durchkühlen lassen. Evtl. durch ein Sieb streichen.

Zum Servieren die Suppe nocheinmal im Mixer luftig aufschlagen. Gegebenenfalls mit etwas Wasser verdünnen, da die Suppe im Kühlschrank etwas eindickt. Die Pistazien, eingeweichten Korinthen und gefrorene Trauben in die Suppenschalen geben und mit kalter schaumiger Suppe aufüllen. Buon Appetito!

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Karotten-Hummus, Lammbratwürste, Auberginen, Chopped Salad und Larissa-äh-Harissa-Joghurt

Larissa-Joghurt äh… Harissa-Joghurt! Ein Running Gag, eingeführt von unseren Freunden Örsla und Ferdi und seitdem nicht mehr wegzudenken. Überhaupt eignet sich Larissa-Joghurt als unkomplizierter Dip zu orientalischem Essen jeglicher Art.

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Mein zweiter Alltime Favourite Dip ist Hummus. Heute mal in Orange mit geschmorten Karotten, Dukkah und Purple Curry. Wirklich sehr zu empfehlen!

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Dazu gibt es einen Salat mit Granatapfelsirup und lecker weiche und leicht angeröstete Auberginen mit Minze, Zitrone und Pul Biber. Pul Biber sind leicht scharfe Chiliflocken mit ordentlichem Paprikacharakter und aus meinem Gewürzschrank absolut nicht mehr wegzudenken.

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Die Lammbratwürstchen würden sich ganz bestimmt lecker vom Grill machen lassen, wenn wir einen hätten. Simone leicht traurig… Aber eine Pfanne tut’s auch. Statt Grill stehen bei uns dafür jede Menge Kräuter und Lavendel auf dem Balkon, die es sich in der Abendhitze gemütlich machen.

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Karotten-Hummus, Lammbratwürste, Auberginen, Chopped Salad und Harrissa-Joghurt

Zutaten:

Karotten-Hummus:
1 kleine Dose Kichererbsen
3 EL Tahini
2 mittelgroße Karotten
100-150ml Wasser
Zitronensaft und -abrieb
1 kleine Knoblauchzehe
je eine gute Prise Dukkah und Purple Curry (z.B. von Ingo Holland)
Prise Kurkuma und Sumach
Salz, Pfeffer
Olivenöl und einen TL Schwarzkümmelöl oder Omega Green von Bio Planete
Korianderblätter und glatte Petersilie zum Bestreuen

Auberginen:
2 Auberginen längs geviertelt
1 Knoblauchzehe in Scheibchen
gute Prise Pul Biber
Zitronensaft
Salz, Pfeffer, Olivenöl
frische Minze zum Bestreuen

Chopped Salad:
eine handvoll Tomaten geviertelt
ein Stück Gurke in kleinen Stücken
1 Romanasalatherz in Streifen geschnitten
1 Frühlingszwiebel in feinen Ringen
eine handvoll gehackte glatte Petersilie
Granatapfelsirup aus dem türkischen Supermarkt
weißer Balsamico
eine Prise Sumach
Salz, Pfeffer, Olivenöl

Harissa-Joghurt:
1 TL Harissa Paste
3 EL türkischer Joghurt 10%
Prise Salz und 1 TL Olivenöl

Außerdem: Bio Lammbratwürste

Zubereitung:

Die Karotten gut waschen, klein schneiden und mit Salz und einer Prise Zucker und Öl in einem Topf weich dünsten. Gegen Ende der Garzeit Dukkah, Purple Curry und etwas Kurkuma zu den Karotten geben. Alle Zutaten für das Hummus inklusive Karotten und einen Teil des Wassers in einen Standmixer geben und mixen. Für eine geschmeidige Konsistenz evtl. etwas mehr Wasser zugeben. In eine Schüssel füllen mit Schwarzkümmelöl beträufeln und mit gehacktem Koriander und Petersilie besträuen. Eine Prise Dukkah und Purple Curry on Top und ab auf den Tisch.

Die Auberginenspalten in Öl von allen Seiten braun anbraten, salzen und mit Deckel bei schwacher bis mittlerer Hitze weich ziehen lassen. Aus der Pfanne nehmen und die Knoblauchscheibchen in etwas Öl glasig braten. Die Aubergine wieder dazu geben und mit Pul Biber und Pfeffer würzen. Bis zum Servieren warm halten. Dann in eine Schüssel geben, mit Zitronensaft beträufeln und mit reichlich Minze und etwas Pul Biber besträuen.

Den Salat mit Granatapfelsirup, Essig, Olivenöl und Salz, Pfeffer anmachen.

Alle Zutaten für den Harissa-Joghurt vermischen und die Würstchen grillen oder in der Pfanne braten. Hop Hop, alles auf den Tisch und los geht die Schlemmerei! Buon Appetito!

IMGP0816Wie man sieht kann es der Mitesser nicht erwarten, während der Teller des Foodbloggers schön aussieht, aber kalt wird…Hihi!

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Gemüse Mezze Platte: Alltagsküche und Resteverwertung

Heute zeige ich euch mal ein Gericht, dass so oder so ähnlich bestimmt schon drölfzigmal auf meinem Esstisch stand. Das ist das, was ich auf die Schnelle aus dem Kühlschrank hole und das, was unseren Mägen (dem meines Lieblingsmenschen und meinem) und unserer Seele gut tut!

Deshalb ist ein gut gefülltes Gemüsefach, ein paar Kräuter, ne‘ Zitrone und Hülsenfrüchte in der Dose unsere Standardausstattung in der Küche. Da kann einem der Tag oder in meinem berufsbedingten Fall, die Nacht um die Ohren fliegen, aber eines ist gewiss: Das Gemüsefach ist voll und alles wird gut!!!

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Mit einem einfachen Dressing aus Chili, Zitrone, Minze und Olivenöl lassen sich, ansonsten vielleicht etwas langweilige, Gemüsesorten toll aufpeppen. Glücklich ist der, der auch noch etwas Kreuzkümmel und Koriandersamen sein Eigen nennt, schon werden selbst Gemüseverächter zu karottenmümmelnden Gesellen.

Ein Tipp für alle die sich bisher noch nicht an frische Kräuter herangetraut haben: Kauft sie in ganzen großen Bündeln beim Türken oder Gemüsehandel, dort sind sie günstig und meistens frisch und versucht so oft es geht welche davon zu verwenden. Ihr werdet euch so dran gewöhnen, dass euch ein Essen ohne frische Kräuter nicht mehr wie ein Essen vorkommt. Sie können Bestandteil von Salat sein, sowohl im Dressing als auch als ganze Blätter, im Eintopf, Auflauf, als Pesto oder grüne Soße und und und. Werdet kreativ!

Hülsenfrüchte sind auch so ne‘ Sache. Sie sind sehr vielseitig und als Dosenvariante ultraschnell im Einsatz. Abspülen, fertig! Kichererbsen gehören zu meinen Lieblingen. Knusprig gebraten z. B. mit orientalischen Gewürzen wie im Wirsingsalat oder als leckerer Dip zu Fladenbrot und gebratenem Gemüse. Sie sind sättigend und herzhaft, sodass man Fleisch absolut nicht vermisst. Tofu ist natürlich nicht so jedermanns Geschmack, aber ich finde es kommt sehr auf die Marke an, die man kauft und dass man die Flüssigkeit gut auspresst, um ihn ordentlich scharf und knusprig anbraten zu können. Würzen nicht vergessen! Das braucht Tofu unbedingt: viel Salz! Aber weil er relativ neutral schmeckt, kann man sich bei seiner Würzung völlig verausgaben. Orientalisch, asiatisch oder sogar mediterran. Der vertägt wirklich viel!

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Bei diesem Gericht könnt ihr alles an Gemüse verwurschteln, was weg muss! Das Zitronen-Dressing passt immer! Versucht es mit Rosenkohl, Auberginen, Kohlrabi, Wirsing, Pastinaken, Blumenkohl, Broccoli… Die harten Gemüsesorten vorher klein schneiden und mit etwas Salz und wenig Zucker marinieren. Dann brauchen sie beim Braten später nicht so lange.

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Gemüse Mezze Platte

Zutaten für ca. 2 Personen: (so oder so ähnlich natürlich, also haltet euch nicht akribisch an die Angaben, erlaubt ist, was gefällt, oder was der Kühlschrank her gibt)

2 Zucchini längs halbiert und in Spalten geschnitten
2 Karotten in große Stifte geschnitten
1 Bund Lauchzwiebeln längs halbiert
200g fester Tofu (meine Lieblingsmarke: Alnatura)
Olivenöl
je 1 TL gerösteter und gemahlener Kreuzkümmel und Koriandersamen
(oder ihr probiert den Tofu mal mit meinem Golden Spice Mix, ich sag nur spicy!)
1-2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer

Hummus:
1 Dose Kichererbsen (400g Füllgewicht)
3-4 EL Tahini
Saft einer halben Zitrone
Salz, Pfeffer
1 TL gerösteter, gemahlener Kreuzkümmel
etwas Dukkah oder Zatar

Dressing:
Saft von 2 Zitronen und Abrieb von 1 Zitrone (Limetten gehen auch)
nach Belieben 1 Stück Peperoni fein gehackt oder getrocknete Chiliflocken
Olivenöl
1-2 EL gehackte Minze und/oder Basilikum
Salz, Pfeffer, evtl. eine Prise Zucker

Etwas Fladen- oder Weißbrot zum Servieren

Zubereitung:

Die Karotten leicht salzen und zuckern und 10 min stehen lassen, so verkürzt sich die Bratzeit etwas.

Die Zutaten für das Dressing in einer kleinen Schüssel vermischen und abschmecken.

Für den Hummus alle Zutaten in einen Mixer oder ein hohes Gefäß geben. Ca. 120ml Wasser oder auch mehr, je nachdem wie cremig euer Hummus werden soll, zufügen und mit dem Pürierstab oder dem Mixer pürieren. Abschmecken und in eine Schüssel füllen. Mit etwas Olivenöl beträufeln und Zatar oder Dukkah darüber streuen.

Den Tofu in dünne Scheiben schneiden und zwischen Küchenpapier legen und fest pressen, sodass die Flüssigkeit austritt. Das Papier erneuern, wenn es sich voll gesogen hat und noch einmal pressen. Den Tofu in kleine Würfel schneiden und in Öl mit viel Salz knusprig anbraten. Gegen Ende Pfeffer, Gewürze und geriebenen Knoblauch zugeben und kurz mitschwenken. Beiseite stellen oder im Ofen bei 80 Grad warm halten.

Die Karotten in der Pfanne braten bis sie bissfest sind und leicht gebräunt. Die Zucchini in sehr heißem Öl stark von beiden Seiten anbraten. Sie sollen braun werden, aber nicht lätschig, sondern innen noch roh sein. So mag ich sie am liebsten. (Hab ein matschig-lätschiges Zucchinitrauma aus Kindheitstagen.) Die Lauchzwiebeln ebenfalls braten bis sie weich und süß werden und außen leicht gebräunt. Alles bis zum Servieren warm halten.

Das Gemüse auf einer Platte anrichten und mit dem Dressing beträufeln. Den Tofu daneben geben. Hummus und Fladenbrot dazu reichen. Buon Appetito!

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Kokos-Milchreis mit Gewürzpflaumen aus dem Ofen

Wie herrlich es ist, wenn man noch etwas schlaftrunken einen würzig süßen Duft von gebackenem Obst in die Nase bekommt! Das ist Kindheitserinnerung pur und steht so ein Frühstück auf dem Tisch, kann an diesem Tag eigentlich nichts mehr schief gehen, oder?!

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Dieser duftige Milchreis mit gebackenen Gewürzpflaumen ist für mich sowohl Frühstück, Seelentröster und Nachtisch in einem.

Achtet bei der Kokosmilch wirklich auf die Qualität. Kokosnuss und Wasser, mehr sollte nicht drin sein. Es gibt einige Hersteller, die mixen ganz komische Sachen mit rein. Vor allem in der fettreduzierten Variante sind viele Zusatzstoffe drin, die da nicht hingehören. Ihr müsst von der fettarmen Kokosmilch sowieso mehr nehmen, weil sie weniger Aroma und Geschmack hat, also kommts am Ende wieder auf die gleichen Kalorien raus. Quaksalberei also.

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Kokos-Milchreis mit Gewürzpflaumen aus dem Ofen

Zutaten für 4 Portionen:

Für den Milchreis:
250g Milchreis
400g Kokosmilch guter Qualität
600ml Vollmilch
3-4 EL Zucker
die Samen einer Vanilleschote
Prise Salz

Für die gebackenen Pflaumen:
700g Pflaumen rot
5 EL brauner Zucker
1/2 TL gemahlener Ingwer
2 Sternanis
1 Zimtstange

nach Belieben etwas Zimt-Zucker zum Servieren

Zubereitung:

Die Pflaumen halbieren und entkernen. In einer Auflaufform zusammen mit den restlichen Zutaten bei 220 Grad ca. 20-30 min backen bis sie weich sind.

Währenddessen alle Zutaten für den Milchreis in einen Topf geben und aufkochen. Dann auf niedrige Hitze stellen und zugedeckt ca. 30 min köcheln lassen. Ab und zu umrühren. Der Reis soll schlotzig weich vom Löffel fallen.

Noch lauwarm servieren. Buon Appetito!

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Cheddar-Kräuter-Scones

Nomnomnom! Genau so stell ich ich mir ein gelungenes ausgedehntes Frühstück mit meinem Liebsten vor! Cappuccino, Brot, Marmelade, Butter, Mandelmus, Bananen, Rührei und lecker duftende herzhafte Käsescones!

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Cheddar-Kräuter-Scones

(Abgewandelt aus Huckleberry, Zoe Nathan, Chronicle Books)

Zutaten für ca. 6 bis 8 Stück:

210g Mehl Type 405
2 EL Vollkornmehl
2 TL Backpulver
1 TL Natron
1 EL Zucker
1 TL Salz
1/2 TL schwarzer grob gemahlener Pfeffer
120g kalte Butter in Würfeln
85ml kalte Buttermilch
100g geriebener Cheddar
50g geriebener Parmesan
1EL frische Thymianblättchen
2 EL gehackte glatte Petersilie
2 EL gehackter Schnittlauch

Eggwash:
1 Eigelb
1 EL Milch

Maldon Sea Salt oder Fleur de Sel zum Bestreuen

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Den Backofen auf 190 Grad Ober-Unter-Hitze vorheizen.

Mehl, Backpulver, Natron, Zucker, Salz, Pfeffer und Butter in eine Küchenmaschine geben und auf höchster Stufe kurz mixen bis sich die Butter zerkleinert ist. Die restlichen Zutaten hinzufügen und kurz untermixen bis große Brocken entstehen. Die Masse auf die Arbeitsfläche stürzen und kurz verkneten. Es soll keine glatte Oberfläche ergeben, sondern darf ruhig krümelig und unregelmäßig aussehen. Wenn man zu lange knetet werden die Scones später zäh statt fluffig. Den Teig halbwegs rund formen und platt drücken bis eine ca. 2cm hohe Scheibe entsteht. Diese mit einem Messer in 6 bis 8 Kuchenstücke zerteilen siehe hier. Wobei bei den Ingwer-Scones, die ich früher mal gemacht habe der Teig schon zu glatt geknetet ist.

Die Scones auf ein Backblech mit Backpapier legen. Eigelb und Milch verquirlen und die Oberseite der Teigstücke gut damit bestreichen. Mit etwas Maldon Sea Salt oder Fleur de Sel bestreuen und bei 190 Grad ca. 20-30 min goldbraun backen. Am besten noch lauwarm genießen! Buon Appetito!

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